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Marcus Hasse
Brachgasse 19
87439 Kempten
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Zufällige Ausflugsziele

Großer Alpsee
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Großer Alpsee

Der große Alpsee erstreckt sich in Ost-Westrichtung und wird gespeist von der Konstanzer Ach (von Westen kommend), von zehn Seitenbächen aus den nördlich liegenden und vier Seitenbächen aus den südlich liegenden Bergen. Weniger als 200 Meter westlich schließt sich als Rest einer verlandeten Bucht der 4,6 ha große Teufelssee an. Der Große Alpsee entwässert über den Kleinen Alpsee am östlichen Ausfluss des Sees mit einer Fläche von 7,5 Hektar in die Iller.

Bedingt durch seine Lage in einem Tal mit Ost-Westrichtung, stellt er bei den vorherrschenden westlichen Winden meist ein gutes Segel- und Surfrevier dar. Winde aus anderen Richtungen führen vor allem im östlichen Teil des großen Alpsees häufig zu starken Verwirbelungen. Deshalb kann sich die Windrichtung oft sehr schnell ändern. Der Segelclub Alpsee-Immenstadt veranstaltet mehrere Regatten pro Jahr in verschiedenen Bootsklassen.

Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern. Für seine Verwaltung ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig.

Das Landschaftsschutzgebiet Großer Alpsee umfasst ca. 827 ha und grenzt an das sich westlich anschließende Landschaftsschutzgebiet Kleiner Alpsee in Immenstadt mit einer Größe von 67 ha an.

Lehrpfad Burgermoos
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Lehrpfad Burgermoos

Das Burgermoos liegt am östlichen Rand Kissleggs, der Eingang befindet sich direkt am Familienfreizeitgelände.

Über angelegte Trassen erreicht man das noch intakte Moor im Kisslegger Burgermoos. Wie in den meisten Mooren der Region wurde auch hier über viele Jahre hinweg Torf abgebaut. Im Süden des Moors befinden sich sogar noch Restteile der Torffabrik.

Auwaldpfad
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Auwaldpfad

Vorallem an heißen Sommertagen ist der Auwaldpfad immer einen Ausflug wert.

Der Auwaldpfad ist kein typischer Lehrpfad, sondern vielmehr ein Lern- und Erlebnispfad für Groß und Klein – spielend erfährt man hier Spannendes über den Lech und den Auwald.

Auch der Fluss selbst wird auf diesem Pfad als Abenteuer genutzt: balanciere auf einem Baumstamm auf dem Wasser, spiele Fährmann auf einem Floß oder hangle dich über den Bach.

Schloss Hohenschwangau
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Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

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