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skywalk allgäuDauerhaft geschlossen
Der Baumwipfelpfad erstreckt sich über eine Gesamtlänge von ca. 540 m.

skywalk allgäu

Webseite:http://www.skywalk-allgaeu.de
Adresse:Oberschwenden 71, 88175 Scheidegg
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Spielplatz
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:leicht bewölkt bei 15°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Faszination Baumwipfelpfad!

Erleben Sie mit Ihrer Familie die Natur aus der Vogelperspektive auf dem Baumwipfelpfad des skywalk allgäu Naturerlebnisparks. Über die Treppe oder bequem mit dem Aufzug geht es bis zu 40 Meter Höhe auf einen 540 m langen Panorama-Rundpfad in der Höhe der Baumkronen. Genießen Sie hier eine unvergleichliche Aussicht auf den Bodensee, das Alpenvorland und die Alpen. Betrachten und erforschen Sie den Wald vom Boden bis in die Baumspitzen.

Eine einzigartige Hängebrückenkonstruktion

Auch technisch ist der Baumwipfelpad des skywalk allgäu beeindruckend. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, auf dieser einzigartigen Hängebrückenkonstruktion sicher und bequem zwischen den Baumspitzen zu spazieren. Der Baumwipfelpfad ist barrierefrei, so können auch Familien mit Kinderwagen genauso wie Rollstuhlfahrer bequem in die Höhe der Baumkronen gelangen.

Abenteuer abseits des Pfades

Wer Lust auf ein Abenteuer hat, der verläßt den Pfad nicht über Aufzug oder Treppen, sondern über den interaktiven Pfad in 15 Metern Höhe, mit Wackelbrücken und Röhrenrutsche.

Auf den Boden zurückgekehrt, reizen zwei Naturerlebnispfade mit verschiedenen Aktionsstationen. Ein Naturerlebnispfad ist mit einer befestigten Schicht ausgebaut und dadurch auch mit Kinderwagen und Rollstuhl befahrbar. Außerdem gibt es einen Barfußpfad mit verschiedenen Materialien, einen großen Abenteuerspielplatz und einen Geschicklichkeitspacours für Jugendliche und Erwachsene. Leckeres bietet das freundliche SB-Restaurant.

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Dies ist das Video welches auf dem Skywalk Allgäu durch das Live Team der Abendschau (BR) gedreht wurde.
Es gibt auch Szenen aus der Region um den Skywalk, welche am Anfang vorkommen.
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 14°C)

Kirche St. Coloman
Dauerhaft geschlossen

Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Theater Ferdinande
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Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Allgäuer Burgenmuseum
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Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

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