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kinder-im-allgaeu.de anno 2016

Alles neu macht der ... April!
kinder im allgaeu 2016
2016-04-21 00:00:00 / Marcus Hasse

Vielen von euch mag es bereits aufgefallen sein: kinder-im-allgaeu.de sieht irgendwie anders aus, fühlt sich anders an und hat - bisher noch - ein paar Funktionen eingebüßt.

Warum das alles so ist und was weiterhin passiert, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Warum gibt es ein neues kinder-im-allgaeu.de?

Schon länger habe ich gemerkt, dass ich mit dem alten Design nicht ganz zufrieden war. Es war nie wirklich so, wie ich es mir wirklich vorgestellt hatte.

Das hatte mehrere Gründe. Ich habe damals aus einer Laune heraus mit der Webseite angefangen und hatte eigentlich nie an einen wirklichen Erfolg (besuchermäßig, nicht monetär) gedacht. Ich begann mit dem CMS Wordpress das Grundgerüst aufzubauen und bastelte ein fertiges Design so in etwa nach meinen Vorstellungen um.

Schnell stieß ich hierbei jedoch an gewisse Grenzen, die sich sinnvoll nicht lösen ließen. Zu diesem Zeitpunkt merkte ich aber schon, dass die Webseite oft und viel von euch genutzt wird.

Es scheint, als sei die Idee hinter Kinder im Allgäu besser als erwartet bei euch anzukommen. Das freut mich sehr und treibt mich auch dazu an, die Webseite für euch immer besser und vorallem besser nutzbarer zu machen.

Was ist denn jetzt anders?

An sich ist jetzt alles anders als vorher. Angefangen schon beim CMS. Das System hinter kinder-im-allgaeu ist nicht mehr Wordpress, sondern bee.tools, dem CMS der Agentur brain at work in Leutkirch. (Ja ja, Eigenwerbung für den lieben Brötchengeber).

Nachdem ich das CMS ausgiebig während meiner Arbeit bei brain at work kennen und lieben lernen durfte, habe ich mich dazu entschieden, kinder-im-allgaeu.de auch auf diesem System aufzubauen.

bee.tools bietet mir mehr Freiheit beim Aufbau der Webseite und der kommenden Programmierung der Zusatzfunktionen als es Wordpress tat. Auch das Einpflegen und Auflisten neuer Ausflugsziele geht weitaus schneller und komfortabler von statten als in anderen Systemen.

Diese Gründe reichen schon aus, um bee.tools allen anderen System vorzuziehen.

Warum fand der Relaunch jetzt schon statt?

Ich weiß, ich weiß. Einige Funktionen, die ihr bisher von der Webseite gewohnt ward, sind jetzt erstmal verschwunden. Aber keine Angst - kommt Zeit, kommt Umkreissuche, Kommentarfunktion und alles andere auch wieder zurück.

Der verfrühte Relaunch fand jetzt schon statt, weil mich Wordpress nach einem großen Update ziemlich spontan einfach im Stich ließ. Klar, ich hätte von meinem Webhoster auch einfach ein Backup einspielen lassen können, aber ich entschied mich dazu, den Relaunch vorzuziehen.

Ab jetzt könnt ihr das spannende Voranschreiten des Aufbaus ungestört beobachten und euch immer wieder über Neuerungen freuen.

Wovon könnt ihr jetzt schon profitieren?

Dazu kann ich euch einen sehr großen Stichpunkt nennen: Geschwindigkeit!

bee.tools wurde bis auf's Äußerste auf Geschwindigkeit optimiert. Das werdet ihr merken, wenn ihr die Webseite von unterwegs besucht. Der Seitenaufbau und somit das Suchen neuer Ausflugsziele macht jetzt auch im mobilen Internet mehr Spaß und Sinn.

Das alte CMS, Wordpress, ist überladen und träge. Ich selbst habe oft gemerkt, dass die Seite außerhalb des schnellen heimischen WLANs nicht zufriedenstellend schnell lädt. Dies ist jetzt anders. Probiert es aus!

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei -2°C)

Alpenwildpark / Obermaiselstein
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Alpenwildpark / Obermaiselstein

Naturliebhaber finden im Wildpark Berghof Schwarzenberg in Obermaiselstein ein echtes Kleinod. Das Wildgehege soll dazu beitragen, dem von Technik beherrschten und gestressten Menschen wenigstens für kurze Zeit eine Begegnung mit der Natur, einem Teil der heimischen Tierwelt zu ermöglichen. Begegne neben Steinböcken, Gemsen, Hirschen, seltenen Greifvögeln und vielen anderen Wildtieren u.a. auch einem handzahmen Fuchs oder Dachs, die manchmal sogar gerne gestreichelt werden möchten.
Ein Spaß für Jung und Alt!

Auch verletzte, kranke oder gefundene Wildtiere werden hier liebevoll betreut und können zum Teil anschließend wieder in die freie Wildbahn entlassen werden.

Zu jeder Jahreszeit gibt es für die Besucher immer interessante Neuigkeiten. Wie es der Geldbeutel und die Zeit erlauben wird auf dem Gelände des Berghof Schwarzenberg auf rein privater Basis Jahr für Jahr viel Neues geschaffen, wobei der Wildbestand ständig erweitert wird. Wer außer Förstern oder Waidmännern hat schon die Gelegenheit einmal ein Hirschkalb beim Säugen oder einen Hirsch während der Brunftzeit, praktisch hautnah zu erleben?

Ein besonderes Naturerlebnis stellt im Winter eine angrenzende Wildfütterung freilebender Tiere dar. Die Besucher können dort ca. 50 Stück freilebendes Rotwild aus nächster Nähe beobachten und in einem kleinen Vortrag viel Wissenswertes über Wild, Wald bzw. Wildfütterung erfahren. Die Tiere kommen jeden Abend hoch aus dem Wald und versammeln sich dann an der Futterstelle. Einzigartig ist die besondere Vertrautheit, der sonst so scheuen Wildart.

Theater Ferdinande
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Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Kutschenmuseum Hinterstein
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Kutschenmuseum Hinterstein

Das Kutschenmuseum Hinterstein steht unweit des Bergbaches Ostrach in der Ortschaft Hinterstein. Das Museum ist ein äußerlich unscheinbarer Holzstadel. Im Garten sind verschiedene Kunstobjekte, Windspiele und andere Klangkörper in allen Größen sowie eine künstliche Grotte zu finden.

Der Stadel selbst ist in mehrere kleine Abteilungen aufgeteilt, die miteinander verbunden sind. An deren Wänden befinden sich viele Spiegel, an der Decke drehen sich Spiegelkugeln.

Ausgestellt sind die unterschiedlichsten Schlitten und Kutschen mit lebensgroßen bekleideten Schaufensterpuppen. Geschmückt sind die jeweiligen Szenerien mit verschiedenen präparierten Tieren wie Wolf, Fuchs oder Bär. Selbst ein ausgewachsenes Pferd ist zu sehen. Auch Äste und Steine wurden als Beiwerk verwendet. Künstlicher Schnee macht die jeweilige Szenerie noch realistischer. Zu den wertvollsten und prächtigsten Ausstellungsstücken des Museums zählt ein alter Leichenwagen, der aus Böhmen stammt.

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Burgruine Ratzenried

Die Ruine Ratzenried – früher: Oberes Schloss – ist eine Burgruine auf einem Bergsporn in der Nähe von Ratzenried.

Über einen kleinen Parkplatz am oberen Schloßweiher erreicht man die Ruine auf einem Waldwanderweg und einem kleinen Aufstieg. Der Spaziergang ist auch für Kinder sehr gut geeignet. Oben angekommen erwartet den Besucher die sehr gut erhaltene, große Ruine des früheren Oberen Schlosses zu Ratzenried.

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