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inatura / DornbirnDauerhaft geschlossen
Dornbirns „inatura“ präsentiert sich als ein Museum der besonderen Art.

inatura / Dornbirn

 Dornbirn  Dornbirn
Webseite:http://www.inatura.at/
Adresse:Jahngasse 9, 6850 Dornbirn
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Museum
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schlechtwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 21°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiBewirtung vor Ort vorhanden
Bewertung:5

„Berühren erwünscht“

Die inatura ist ein einzigartiges Museumskonzept, das Besucher interaktiv an spannende Themen heranführt und Forschung, Naturwissenschaft und Technik „begreifbar“ macht.
In vielen Experimenten, mit Anschauungsobjekten, Filmen und Bildern lernen Besucher spielerisch gezielte Themen kennen.

Wie funktionieren wir?

Im jüngsten Ausstellungsschwerpunkt begibt man sich auf die Reise durch unseren Körper. Fragen wie: Welche Systeme braucht der menschliche Körper, um zu existieren? Wie funktionieren wir? Was können diese Systeme und wie werden sie am besten versorgt? Wie denken, fühlen und erleben wir? Wir wandern durch unsere Organsysteme, erfahren spielerisch mit allen Sinnen, wie sie funktionieren und wie wir sie optimal versorgen.

Unser Sein

Eine Ausstellung, die den Menschen begehbar und unser Dasein auf ganz neue Art begreifbar macht. Eine Ausstellung um unser Sein an sich. Die faszinierende Frage nach dem „wie“ steht hier im Vordergrund, die Frage nach dem „warum“ ist dann wohl eine andere Geschichte…

Science Zones

Daneben begegnet man auf dem Weg durch die inatura-Dauerausstellung nicht nur außergewöhnlicher, historischer Industriearchitektur, sondern trifft auch immer wieder auf technische Stationen – die Science Zones. Die über 40 interaktiven Stationen widmen sich auf unterhaltsame Weise technischen und physikalischen Phänomenen.

Aktuelle Sonderausstellungen, Restaurant, Spielplatz und der Stadtpark machen den Ausflug zur inatura familien- und gruppenfreundlich.

Sag uns deine Meinung! (2)

Roman11.08.2019 12:40:41
5Hallo, wir waren mit den Kindern zwischen 1-13 immer wieder dort.
Es gibt keinen Tag der irgendwie langweilig geworden wäre.
Aus meiner Sicht ist das Inatura in Dornbirn mein absoluter Museumsfavorit.
Die Kinder beschäftigen sich hier perfekt selbst und erleben und lernen wunderbare Dinge.
Martina12.06.2019 13:55:00
5Wahnsinnig toll - Lehrreich, interessant, spannend, modern!
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inatura / Dornbirn: weitere Bilder

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inatura / Dornbirn

Inatura Dornbirn. Produziert von der seh-media filmproduktion. Der Filmproduktionsfirma am Bodensee mit Internetmarketing. http://www.seh-media.de. Wir produzieren Filme wie: Imagefilme, Werbefilme, Videos für das Internet / Homepage
Das Video auf Youtube

 Dornbirn  Dornbirn

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Regen bei 20°C)

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Nistkasten-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

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