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Zoo AugsburgDauerhaft geschlossen
Die idyllische Parkanlage des Augsburger Zoos liegt zentrumsnah am Rande des Siebentischwaldes

Zoo Augsburg

GoogleMap Zoo Augsburg  Augsburg
Webseite:http://www.zoo-augsburg.de/
Adresse:Brehmplatz 1, 86161 Augsburg
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Zoo
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: ganztags
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 21°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:

Erholung und Entspannung im Zoo Augsburg

Alter Baumbestand, naturbelassenes Grün und zahlreiche Teiche und Wasserläufe laden zu Erholung und Entspannung ein.

Das Herzstück bildet das 3 Hektar große Afrika-Panorama, auf dem sich Giraffen, Zebras, Breitmaulnashörner und Kamerunschafe bewegen. Ein besonderes Highlight stellt die erste, für Besucher begehbare Affen-Anlage Bayerns dar. Die tagaktiven Kattas huschen und tollen zwischen den Besuchern in ihrem Außengehege herum und faszinieren mit ihren schwarz-weiß geringelten Schwänzen Groß und Klein. Im neuen Reptilienhaus, das 2012 fertig gestellt wurde, sind Bindenwarane, Segelechsen, grüne Baumpython und weitere Reptilien und Amphibien zu sehen.

Abenteuerspielplatz, Streichelgehege und vieles mehr…

Für die kleinen Besucher sind der große Abenteuerspielplatz, das Streichelgehege mit Zwergziegen und das Zoo-Bähnle die absolute Attraktion.

Die Highlights

Beliebte Beobachtungshighlights sind auch die Seebären-, Seehund- und Pelikan-Fütterungen. Und wer den Zoo noch intensiver kennen lernen möchte, kann – bis zum Mittwoch der Vorwoche – eine Führung buchen. Anekdoten aus dem Zooalltag, Wissenswertes, Spannendes und Lustiges beleuchten die Hintergründe in einem Zoo und machen die Wunder der Natur verständlicher. Und wer schon sein Lieblingstier gefunden hat, kann dieses bei einem Blick hinter die Kulissen noch besser kennen lernen (ebenfalls mit rechtzeitiger Buchung). So wird ein Zoobesuch zum unvergesslichen Erlebnis.

Über das Jahr verteilt, gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm. Unter www.zoo-augsburg.de findest du alle wichtigen Termine.
1000 kostenfreie Parkplätze, direkte Anbindung an den öffentlichen Busverkehr sowie mehrere Ausweichparkplätze vereinfachen die Anfahrt. Auch Hunde sind herzlich willkommen!

Der Naturschutzfonds des Augsburger Zoos

Seit einigen Jahren gibt es den Naturschutzfonds des Augsburger Zoos, an dem sich jeder Zoobesucher beteiligt. Mindestens 0,10 € fließen von jeder verkauften Eintrittskarte in den Fonds, der mit seinen Mitteln Projekte mit regionalem Bezug fördert, oder vor Ort Projekte von Arten unterstützt, die im Augsburger Zoo gehalten werden.

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Zoo Augsburg: weitere Bilder

Ganz neu ist der Imagefilm vom Zoo. In ganz unterschiedlichen und ungewöhnlichen Perspektiven ist es ein virtueller Streifzug durch das Gelände. Und sicherlich macht dies Lust auf mehr ...

Denn nur bei einem echten Besuch kann man "Tiere erleben wie sie wirklich sind"
Das Video auf Youtube

GoogleMap Zoo Augsburg  Augsburg

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Regen bei 20°C)

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Nistkasten-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

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