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Wintersport

Kurzweilige Winter

Im Allgäu kann es selbst im Winter nicht langweilig werden. Unsere schneereichen Winter bieten sich an für den perfekten Winterurlaub. Skifahren, snowboarden, rodeln und wandern – die schönsten Unternehmungen im allgäuer Winter.

Selbst bei Schnee und Temperaturen jenseits der 0 °C verkriechen wir Allgäuer uns nicht in den warmen Stuben. Wir nutzen die weiße Pracht und unsere wunderschöne Landschaft, um das Leben auch in der Kälte genießen zu können.

Gerade im Winter ist das Allgäu besonders schön. Nicht nur Urlauber, sondern selbst wir, entdecken jedes Jahr auf’s Neue die Schönheit unserer Region.

Kurzweilige Winter
Action pur

Action pur

Auch in der kalten Jahreszeit ist das Allgäu actionreich. Es tummeln sich Skifahrer, Snowboarder und Rodler an den Bergen und auch die Kinder nutzen die Hügel, um mit ihren Schlitten bergab zu sausen.

Das Allgäu eignet sich aber nicht nur für die typischen Wintersportarten, sondern ist auch immernoch eine wunderschöne Wanderlandschaft. Auch wenn die Wege beschwerlicher sind als im Sommer, bietet sich im Winter aber eine einzigartige Schönheit.

Kinder, die vom Winter nicht zu sehr begeistert sind, können aber auch die vielen Indoor-Ausflugsziele nutzen, um ihrem Spieltrieb freien Lauf zu lassen.

Spaß für Groß und Klein

Im Allgäu findet jeder ein geeignetes Ausflugsziel – egal zu welcher Jahreszeit. Während der Sommer vorallem mit Bademöglichkeiten und allerlei Wassersportarten lockt, kommen Groß und Klein auch im Winter voll auf ihre Kosten.

Egal, ob man nur den Hügel nebenan zum Rodeln nutzt, einen Berg mit Lift zum Skifahren und Snowboarden aufsucht oder eine Winterwanderung plant, langweilig wird es im Allgäu nie!

Und auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, gibt es immernoch Indoor-Spielplätze, Thermen, Schwimmbäder, Museen und viele andere Ausflugsziele, die jeden Besucher auch im Winter begeistern können.

Spaß für Groß und Klein

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Regen bei 20°C)

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Nistkasten-Lehrpfad
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Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

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