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Wildpark Oyhof / TannheimDauerhaft geschlossen
In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

Wildpark Oyhof / Tannheim

 Tannheim  Tannheim.jpg
Adresse:, 88459 Tannheim
Parkplatz vor Ort: nein
Kategorie: Zoo
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: kurz
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 4°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:3

Gräflich von Schaesberg’sche Forstverwaltung

Auf dem Gebiet des Oyhofs befand sich die nach dem Dreißigjährigen Krieg vereinödete Ortschaft Oy. Der Oyhof liegt an der vom Bahnhof Tannheim kommenden Oyhofer Straße unmittelbar an der dortigen Brücke über dem Illerkanal.

Der Wohnplatz besteht aus einem Forsthaus der „Gräflich von Schaesberg’schen Forstverwaltung“ mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und einem als Wildpark bezeichneten, unmittelbar anschließenden umzäunten circa acht Hektar großen Gelände. In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

In der Nähe des Oyhofs befindet sich eine Keltenschanze und mehrere Hügelgräber. Im Jahre 1833 wurde der Oyhof nach Gräfin Sophie von Schaesberg in Sophienhof umbenannt. 1949 wurde die stattliche um 1630 errichtete Zehntscheuer des Oyhofs abgerissen.

Im Jahre 2006 wurde von privater Hand eine der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren geweihte Kapelle beim Oyhof errichtet.

Sag uns deine Meinung! (7)

Monika Lang18.11.2020 01:47:25
4Heute einen Spaziergang unternommen nach 16 Jahren mal wieder zum Wildpark Tannheim. Sonne pur heute. Meine Fotos toll geworden. Ich hatte nur ein Problem. Der Gehweg mit Schottersteinen. War damals nicht. Da konnte ich auch noch besser laufen. Tolles Ausflugsziel für Familien. Kinder haben ihren Spaß. Noch einen Glücksstein gefunden. Wird weiter wandern. MM - Stein bitte auf FB posten AR signiert. TOLLE IDEE. Grüße von der Hexenmoni.
Elisabeth16.11.2019 15:24:56
4Schon zu meiner Zeit ein kleines Highlight. Jetzt gehe ich mit meinem Sohn dorthin und er hat die gleiche Freude am Wildschwein- und Rehefüttern wie ich.
Schöner Sonntagsausflug, besonders für kleine Kinder!
Samantha23.06.2019 21:28:48
4Ein kleines, feines Ausflugsziel!

Ab dem Parkplatz führt ein breiter Weg (650 m) durch den Wald (Kinderwagen- und Laufrad tauglich) und über den Illerkanal.
Der Wildpark bietet Rehe, Wildschweine und Enten, eine Sitzgelegenheit, einen kleinen Brunnen und einen Futterautomaten (1 € und 50 Cent Stücke mitnehmen).
Mehr nicht!
Kein Kommerz, keinen Eintritt, keine Pommesbude, kein Gedränge!

Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen sicher wieder.
helmut17.03.2019 12:30:25
5atemberaubend!
lara grünmann17.03.2019 09:43:01
3ganz okay
Marcus26.11.2018 15:55:27
2
dAS hEIKO31.07.2018 10:18:37
3
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Wildpark Oyhof / Tannheim: weitere Bilder

 Tannheim  Tannheim.jpg

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 4°C)

Center Parcs Park Allgäu
Dauerhaft geschlossen

Center Parcs Park Allgäu

Im Ur­lau­er Tann, vor den Toren der Stadt, ent­stand ein Fe­ri­en­park der Su­per­la­ti­ve für ein ganz­jäh­ri­ges Fe­ri­en­an­ge­bot: Ins­ge­samt 1.000 Fe­ri­en­häu­ser und ein Zen­tral­be­reich "Mar­ket Do­me" mit über 20.000 m².

Das Herz des "Mar­ket Do­me" bil­det das tro­pi­sche Ba­de­pa­ra­dies Aqua Mun­do. Mit über 6.000 m² ein wet­ter­un­ab­hän­gi­ges Ganz­jah­res-Er­leb­nis der be­son­de­ren Art.

Beim Krokodil / Ungerhausen
Dauerhaft geschlossen

Beim Krokodil / Ungerhausen

Im Biotop des Krokodils gibt es viele Tiere und Pflanzen zu beobachten und bestaunen. Hier erwarten Dich Kurzweil und ein liebevoll gestalteter Garten mit allerlei entdeckenswerten Flecken, Ecken und Verstecken.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

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