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Wildpark Oyhof / Tannheim
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Wildpark Oyhof / Tannheim

Auf dem Gebiet des Oyhofs befand sich die nach dem Dreißigjährigen Krieg vereinödete Ortschaft Oy. Der Oyhof liegt an der vom Bahnhof Tannheim kommenden Oyhofer Straße unmittelbar an der dortigen Brücke über dem Illerkanal.

Der Wohnplatz besteht aus einem Forsthaus der „Gräflich von Schaesberg’schen Forstverwaltung“ mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und einem als Wildpark bezeichneten, unmittelbar anschließenden umzäunten circa acht Hektar großen Gelände. In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

In der Nähe des Oyhofs befindet sich eine Keltenschanze und mehrere Hügelgräber. Im Jahre 1833 wurde der Oyhof nach Gräfin Sophie von Schaesberg in Sophienhof umbenannt. 1949 wurde die stattliche um 1630 errichtete Zehntscheuer des Oyhofs abgerissen.

Im Jahre 2006 wurde von privater Hand eine der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren geweihte Kapelle beim Oyhof errichtet.

Cambomare
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Cambomare

Das als Glaskuppelbau erbaute Cambomare erstreckt sich im Osten des Stadtbades mit einer großflächig angelegten Saunalandschaft und einer überdachten Badelandschaft. Als Attraktion des Bades gelten die zwei Rutschen: Die Black-Hole-Röhrenrutsche und die Crazy-River-Reifenrutsche, die an einen Wildfluss erinnert und deswegen nur mit speziellen luftgefüllten Reifen verwendet werden soll. Daneben wurde ein Gastronomiebereich mit Blick auf die Badelandschaft eingerichtet.

Für Kleinkinder gibt es den sogenannten Kids-Garden. Ein Strömungskanal mit einer großen Schwimmlagune, aus der in regelmäßigen Abständen Luft sprudelt, befindet sich hier ebenfalls. Es gibt auch eine versteckte Sprudelgrotte mit Massagedüsen. Das Außenbecken des Hallenbades enthält Sprudelliegen, Massagedüsen, Bodensprudler und Nackenduschen. Dieses Außenbecken wird auch im Winter betrieben.

Schloss Hohenschwangau
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Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

Burgberger Tierparadies
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Burgberger Tierparadies

Im Burgberger Tierparadies leben die verschiedensten Tiere. Viele davon lassen sich streicheln. Jung und Alt können hier die wunderbare Atmosphäre genießen und sich beim Betrachten und Streicheln der Tiere entspannen. In den Streichelgehegen können große und kleine Besucher viel über die Tiere lernen. Wie fühlt sich ein Esel, ein Zicklein oder ein Alpaka an, und vor allem, wie riechen diese Tiere? Hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

Bestaune die Geflügelvielfalt. Im Burgberger Tierparadies kannst du Gänse, Enten, verschiedene Hühnerrassen wie Sussex, Seidenhühner, Cochins oder Wachteln sehen. Im „Hasenhotel“ findest du auch Hasen, welche besonders kinderlieb sind und die sich schon auf Streicheleinheiten freuen.

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