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WasserfallwegDauerhaft geschlossen
Ein tosender Wasserfall und eine höllische Schlucht

Wasserfallweg

GoogleMap Wasserfallweg  Pfronten.jpg
Adresse:Bürgermeister-Franz-Keller-Straße 13, 87459 Pfronten
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Natur
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:leicht bewölkt bei 3°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:2

Nesselwanger Wasserfall

Der Nesselwanger Wasserfall an der 1575 Meter hohen Alpspitz ist ein sehr schönes Ausflugsziel für Wanderer, Naturliebhaber und Familien mit Kindern. Der Fall lässt sich von der Talstation der Alpspitzbahn aus bei einer gemütlichen Wanderung erreichen, die mit vielfältigen Landschaftsimpressionen und herrlichen Ausblicken auf das malerische Allgäu begeistert.

Sehr empfehlenswert bei einem Ausflug zur Alpspitze ist eine gemütliche Wanderung zum Nesselwanger Wasserfall, der von herrlicher Natur umgeben unterhalb der Mittelstation liegt. Solch eine Wanderung dauert rund anderthalb Stunden und kann mit einer gemütlichen Einkehr in der Enzianstube und einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn abgeschlossen werden.

Dieser Erlebnisweg führt sanft bergauf durch eine faszinierende Allgäuer Berglandschaft und folgt einem kleinen Bach bis zum Fuße des Nesselwanger Wasserfalls. Nun bietet es sich an, auf der hier stehenden Ruhebank ein bisschen zu verweilen, dem Plätschern des herabfließenden Wassers zu lauschen und die vielfältigen Naturimpressionen zu genießen. Anschließend geht es den Holzsteig hinauf, der rechts neben dem Wasserfall errichtet wurde. Hier gilt es so einige Stufen zu überwinden, während neben einem das Wasser in die Tiefe strömt. Immer wieder gelangt man hier zu natürlichen Aussichtspunkten, die einen herrlichen Blick auf das malerische, weite Allgäu ermöglichen.

Sag uns deine Meinung! (5)

Micha01.10.2021 21:38:27
0Wir sind den Wasserfallweg heute gelaufen, man muss Eltern u Kinder u Senioren darauf hinweisen, dass der Aufstieg größtenteils aus Treppenstufen besteht, welcher bei vielen Personen bestimmt sehr anstrengend ist. Die letzten 5min Gehweg läuft man steil aufwärts auf einer asphaltierten Splittstrasse.
Aussicht auf dem gesamten Weg hervorragend.
Jule25.08.2020 14:02:00
5Sehr schöner Wanderweg, v.a. für die Kinder.
Wir sind ihn letztes Jahr schon gegangen, da haben wir unseren Kleinsten noch in der Kraxe getragen und dieses Jahr ist er mit seinen 2 Jahren ganz alleine hochgelaufen.
Unsere Tochter, 4 Jahre, hat die Wanderung ohne Probleme geschafft.

Wir sind dann noch zur Mittelstation gelaufen, haben dort eine kleine Pause gemacht und sind dort zur Sommerrodelbahn und den Rest runtergesaust.
Insgesamt haben wir für diese Tour, 2,7km und ca. 200Hm, etwas mehr als 2 Stunden gebraucht, dafür sind die Kleinen aber komplett selbstständig gelaufen.
Ninchen07.08.2020 22:01:38
0Super Tour. Wir sind die Tour letztes Jahr mit unserem 3,5 jährigen gelaufen. Ohne Probleme. Dieses Jahr wo er nun 4 ist auch wieder. Er ist derjenige der durchhält und vorrennt, auch auf der Steigung. Wir als Eltern müssen uns doch oft verpusten.
Roland18.09.2019 16:59:00
3Also mit Kindern bis 6 Jahren würde ich die Tour nicht machen es sind sehr viele Stufen zu bewältigen und die gehen ganz schön in die Muskeln, es geht nämlich ganz schön steil nach oben, man kann ungefähr an der Mittelstation vom Weg weg aber ganz nach oben geht's genauso steil weiter wie unten nur mit weniger Treppen
Paulchen10.06.2019 21:28:22
3Die Adresse sollte bitte angepasst werden. Denn sonst kommt man am Hochseilgartenin Pfronten heraus(übrigens auch ein sehr schönes Ausflugsziel mit Kindern).
Mit der folgenden Adresse kommt man an die Talstation in Nesselwang und somit zum Start der Tour. Alpspitzweg 5, 87484 Nesselwang
Unser Hinweis: für unseren 4 jährigen wäre die Tour ohne Kraxe wohl zu steil gewesen.
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Wasserfallweg: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 4°C)

Center Parcs Park Allgäu
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Center Parcs Park Allgäu

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Das Herz des "Mar­ket Do­me" bil­det das tro­pi­sche Ba­de­pa­ra­dies Aqua Mun­do. Mit über 6.000 m² ein wet­ter­un­ab­hän­gi­ges Ganz­jah­res-Er­leb­nis der be­son­de­ren Art.

Beim Krokodil / Ungerhausen
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Im Biotop des Krokodils gibt es viele Tiere und Pflanzen zu beobachten und bestaunen. Hier erwarten Dich Kurzweil und ein liebevoll gestalteter Garten mit allerlei entdeckenswerten Flecken, Ecken und Verstecken.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

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