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Vergnügungsparks

Freizeit Baggerpark / Burggen
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Freizeit Baggerpark / Burggen

Hattest du als Kind auch schon einmal den Wunsch einen echten Bagger selbst zu fahren, hast ihn dir aber bis heute nicht erfüllen können?
Dann ist der Freizeit Baggerpark genau das Richtige für dich!

Europa-Park / Rust
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Europa-Park / Rust

Im Europa-Park in Rust warten mehr als 100 Attraktionen, Shows und 13 europäische Themenbereiche auf einer Fläche von 95 Hektar auf die Besucher. Die fünf parkeigenen Erlebnishotels machen den Europa-Park zu einer einzigartigen Kurzreisedestination im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Ravensburger Spieleland
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Ravensburger Spieleland

Im Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee erlebt die ganze Familie unvergessliche gemeinsame Momente: alle heben zusammen beim memory® Flug ab, wirbeln beim Alpin-Rafting durch wilde Wasserstrudel oder gehen mit Käpt’n Blaubär auf große Abenteuerfahrt.

In sieben Themenwelten gibt es über 60 Attraktionen zu entdecken!

Skyline Park
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Skyline Park

Glückliche Kinder, zufriedene und entspannte Eltern – das garantiert ein Tag im Allgäu Skyline Park. Der inhabergeführte Familienbetrieb zeichnet sich durch seine einzigartige Parklandschaft, eingebettet in die Allgäuer Voralpenregion aus. „Hier erlebt jeder – Groß und Klein – auf über 28 Hektar ein ganz besonderes Abenteuer. Sei es actionreich im Sky Shot, einem rasanten Katapultschuss und im Sky Wheel, der höchsten Überkopf-Achterbahn Europas oder kinderfreundlich in der preisgekrönten Kids Farm, einer liebevoll gestalteten Bauernhof-Spielinsel.“ Der Familien- und Freizeitpark liegt direkt an der A96 zwischen München und Lindau, Ausfahrt Bad Wörishofen. Schnell und bequem erreichbar. Kostenlose Parkplätze.

Mega-Neuheiten bietet der beliebte Freizeitpark jüngst für Kinder und Familien auf einer Parkfläche von 6 Fußballfeldern an. Familie Löwenthal denkt sich immer wieder Neues für seine kleinen und großen Gäste aus. 2015 lag der Fokus auf Kinder- und Familienattraktionen. Entstanden sind die Kids Farm – einzigartige Bauernhof-Spielinsel. Eine liebevoll gestaltete Bauerhofwelt mit witzigen Spielideen, heimlichen Einblicken in Ställe, mit unterirdischen Geheimgängen. Natürlich sind auch Tiere dabei. Ziegen, Hühner und Gänse sorgen für das richtige Landleben. Sky Walk – sportlicher Kletter-Spaß. Groß und Klein können beim Klettern, Hangeln und Balancieren ihre Kräfte messen. Water Splash, eine Wasserbahn die zum spritzigen Wasser-Spaß einlädt. Perfekt an heißen Sommertagen. Pony Trip – Reit-Spaß. Einem Rundparcours mit friedlichen, elektrisch betriebenen Pferdchen dürfen alle Pferdefreunde ihre ersten Reiterfahrungen sammeln. Zu alldem kam auch noch ein neues Kinder-Karussell dazu, das alle Kinderherzen höher schlagen lässt.

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Schloss Aktiv Park

Spaß garantiert! Mit den zahlreichen Sport- und Spielstationen werden Geschicklichkeit, Ausdauer, Kraft und Konzentration gefördert.

Illerparadies
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Illerparadies

Du planst einen Radlausflug mit der ganzen Familie, möchtest mal wieder einen ausgiebigen Spaziergang unternehmen oder einfach nur mit dem Auto raus ins Grüne fahren? Dann auf zum Landgasthof und Freizeitpark Illerparadies!

Erholung, Unterhaltung und Entspannung für Jung und Alt werden hier geboten – und das bei freiem Eintritt. Die einzelnen Geräte verfügen über Münzeinwurf. Eine Runde mit dem Mini-Autoskooter drehen, mit der Western-Eisenbahn fahren oder auf dem Düsenjäger herumklettern macht gerade den kleinen Kindern viel Spaß.

Für die etwas größeren empfiehlt sich eine Runde im Luna-Looping. Im Wildgehege beobachtest du Rothirsche, Damwild und Mufflons (Wildschafe). Geeignetes Wildfutter erhältst du am Futterautomat.

Der große schattige Biergarten, der von unzähligen Palmen umrahmt ist, bietet sich zum Relaxen an. Die Küche verwöhnt dich mit schwäbischer und Allgäuer Küche. Wildliebhaber sowie Vegetarier sollten ebenfalls in der Speisekarte fündig werden.

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Alpsee Skytrail

Erlebnispark Tripsdrill
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Erlebnispark Tripsdrill

Das ist Tripsdrill, der erste Erlebnispark Deutschlands. Das familiengeführte Unternehmen bietet Spaß für Groß und Klein. Der schwäbische Freizeitpark – 2015 als Europe’s Best Amusement Park“ mit dem European Star Award ausgezeichnet – liegt weniger als eine Autostunde von Stuttgart entfernt.

Seit den Ursprüngen im Jahr 1929 sind hier 100 originelle Attraktionen entstanden –
darunter die Holzachterbahn „Mammut“ und die Katapult-Achterbahn „Karacho“ –zwei der Highlights für große Besucher. Doch auch die Kleinen kommen in Tripsdrill voll auf ihre Kosten, denn viele der Attraktionen sind speziell für sie konzipiert. Das „Gaudi-Viertel“ in der Dorfstraße ist ein überdimensionales Spielzimmer und bietet Kletter- und Rutschmöglichkeiten bei jedem Wetter. Viele der Attraktionen sind getreu dem Motto „Schwaben anno 1880“ thematisiert und ganz nebenbei gibt es Wissenswertes zum mit nach Hause nehmen: ob über den Weinbau, die schwäbischen Hausfrauen oder das traditionelle Handwerk. Und weil Tripsdrill seinen Ursprung in der Gastronomie hat, wird sehr viel Wert auf die Qualität der Speisen gelegt. Das eigene „Gasthaus zur Altweibermühle“, ein Service-Restaurant, ist bekannt für die ausgezeichnete regionale Küche und seine Wildspezialitäten – allesamt hausgemacht nach Großmutters Originalrezept. Ganz neu ist das Restaurant „Zur Werksküche“ – im Stil eines alten Fabrikgebäudes gebaut – direkt neben der Katapult-Achterbahn „Karacho“.

Im Wildparadies Tripsdrill gleich nebenan warten Polarwölfe, Bären und zahlreiche in Europa heimische Tierarten auf Besucher. Hautnah kann man sie bei einer Fütterungsrunde mit dem Wildhüter erleben. Auch Weißkopfseeadler, Geier und Eulen gehören zum Bestand des naturnahen Wildparks. Die Falknerei lädt zu einem Rundgang oder einer Flugvorführung am Nachmittag ein. In Freigehegen kommt man verschiedenen Hirscharten ganz nah und kann diese sogar selbst füttern. Für alle, die Natur mit allen Sinnen erleben wollen, gibt es Walderlebnispfad, Barfußpfad und einen Abenteuerspielplatz zum Austoben.

Das Übernachtungsangebot im Natur-Resort Tripsdrill ist einzigartig und abenteuerlich zugleich. Direkt am Wildparadies laden komfortable Schäferwagen und – versteckt im Wald – originelle Baumhäuser zur Übernachtung ein. Die Schäferwagen bieten Platz für bis zu 5 Personen. Zur Ausstattung gehören eine kleine Sitzecke mit Flachbild-TV sowie Kühlschrank, Waschgelegenheit und Heizung. Duschen und WCs stehen in einem modernen Badehaus zentral zur Verfügung. Die hochwertig ausgestatteten Baumhäuser für 2-4 Personen bzw. für 5-6 Personen bieten Hotelkomfort mit Aufenthalts- und Schlafbereich, Sitzecke mit Flachbildfernseher, Kaffeemaschine und Kühlschrank sowie einem eigenen Sanitärbereich mit Dusche und WC. Für wohlige Wärme sorgt eine Fußbodenheizung; auch WLAN steht kostenfrei zur Verfügung. Von der Veranda aus kann man am Abend die Wölfe heulen hören – ein eindrucksvolles Erlebnis!

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 17°C)

Kirche St. Coloman
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Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Theater Ferdinande
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Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Allgäuer Burgenmuseum
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Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

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