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Ungeheuerliches Halloween im Europa-Park

Ausflugsziele Europapark 2
2014-10-14 00:00:00 /

Es ist die perfekte Mischung aus Grusel und Horror: Vom 27. September bis zum 2. November 2014 steht in Deutschlands größtem Freizeitpark Halloween auf dem Programm. Hunderttausende Kürbisse, Äpfel, Maisstauden, Chrysanthemen und Strohballen verwandeln den Europa-Park in eine beeindruckende Herbstlandschaft, in der unheimliche Geister und riesige Dinosaurier ihr Unwesen treiben. Natürlich passen sich auch Showprogramm, die Parade, die Gastronomie sowie die Hotels und Attraktionen der schaurigen Jahreszeit thematisch an. Zudem bieten die „Horror Nights“ vom 26. September bis 1. November wahren Horrorfans ein faszinierendes Halloween-Erlebnis.

Halloween in Deutschlands größtem Freizeitpark ist ein absolutes Muss: Ein riesiger Teppich aus über 160.000 Kürbissen in allen Formen legt sich über die Parklandschaft. Dazu sorgen 15.000 Chrysanthemen, 3.000 Strohballen, 6.000 Maispflanzen, Spinnenbäume und gespenstische Illumination vom 27. September bis zum 2. November für eine außergewöhnliche Stimmung. Besonderes Highlight in diesem Jahr sind die aus Kürbissen bestehenden Dinosaurier-Figuren.
In Grimms Märchenwald warten zahlreiche Kürbiswichtel darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden. Außerdem entsteht zum vierten Mal ein gigantisches Bild aus Äpfeln: Über 20.000 rote und grüne Früchte werden auf 80 Quadratmetern zu einem Dinosaurier aus Obst.

Halloween-Specials

Die aufwändigste Halloween-Dekoration Deutschlands bietet den perfekten Rahmen für die herbstlichen Showhighlights. Erste Gruselerfahrungen können die jungen Besucher in der Euromaus-Halloween-Show sammeln. Monster und Nachtgestalten jagen bei der Happy Halloween Parade einen wohligen Schauer über den Rücken.
Der größte Kürbis der Welt lädt alle Wagemutigen zu einer rasanten Fahrt mit dem Pumpkin Coaster ein. Direkt nebenan können die Besucher im Magic Cinema 4D in die 4D-Filme „Das Geheimnis von Schloss Balthasar“ mit der Euromaus und ihren Freunden oder in das „Haunted House“ eintauchen. Mit Blitzen, Gruselmusik und Nebel verwandeln sich die Kaffeetassen im Holländischen Themenbereich in die „Griezelkopjes“. Der „Fliegende Holländer“ und „Feria Swing“ bieten rückwärts ein ganz neues Fahrerlebnis. Auch in der Nacht dreht sich für so manchen Besucher alles um Halloween: All diejenigen Gäste, die das speziell dekorierte Halloween-Zimmer gebucht haben, brauchen starke Nerven, wenn sie schlummern wollen. Natürlich ist auch das kulinarische Angebot im Europa-Park und in den Hotels ganz auf die Herbstzeit abgestimmt. Feine Spezialitäten warten in den Restaurants und in den Imbissen auf die Besucher.

Spook Me! The Europa-Park Musical

Ein schaurig-schönes Vergnügen bereitet dann auch „Spook Me! The Europa-Park Musical“ ab dem 26. September im Teatro dell’Arte, das in diesem Herbst seine Premiere feiert. Das neue Musical erzählt ein wunderschönes Märchen, eine Geschichte von Liebe, von Mut und Freiheit: Im Geisterschloss hausen gute Gespenster, die leidenschaftlich gerne menschliche Besucher erschrecken. Das ist das Reich des Geisterkönigs Borbar, der mächtige Kräfte für gute Taten besitzt. Doch sein Leben wird bedroht! Dank dem Menschen-Mädchen Lilly, das sich in Borbars Sohn Tao verliebt, wird er in letzter Sekunde durch die Kraft der Liebe gerettet. Und Tao erlebt eine wundersame Verwandlung.

„Horror Nights“

Die „Horror Nights“ finden vom 26. September bis 1. November 2014 immer freitags und samstags sowie am 2., 12. und 19. Oktober und vom 26. Oktober bis 1. November 2014 täglich statt. Für die Vorpremiere am 24.9. gibt es limitierte Tickets.
Fünf neue Horrorhäuser schocken mit nie dagewesenen Effekten und bis ins Detail ausgeklügelten Szenerien. Die separate Abendveranstaltung lockt seit 2007 jährlich tausende Besucher in Deutschlands größten Freizeitpark. Zombies, Killerclowns und Vampire machen Besucher zu Darstellern ihres eigenen Horrorfilms. Alle Eintrittspreise unter www.horror-nights.de.

DJ BoBos „Halloween Circus“

Die Halloween-Festivalwoche vom 25. Oktober bis zum 2. November bildet den schaurigen Abschluss der Halloween-Zeit in Deutschlands größtem Freizeitpark. Kobolde streifen durch die gespenstische Parklandschaft und allabendlich bahnt sich die Grusel-Parade der Nachtgespenster langsam ihren Weg durch die Dämmerung. Am 24. Oktober feiert DJ BoBo im Europa-Park die öffentliche Generalprobe von „Halloween Circus“. Bis zum 02. November präsentiert der sympathische Superstar aus der Schweiz täglich auf dem Festival-Gelände das schaurig-schöne Musikspektakel für die ganze Familie, mit fantastischen Lichteffekten und internationalen Künstlern. Beginn ist am 24. und 25. Oktober um 19.30 Uhr, ab 26. Oktober um 18.30 Uhr. Der „Historische Schlosspark Balthasar“ verwandelt sich unterdessen in ein gruseliges Mittelalterdorf. Alte Handwerkskunst und fröhliches Treiben im Badehaus lassen das Mittelalter aufleben. Für Kurzentschlossene wird während der Halloween-Festivalwoche vom 25. Oktober bis zum 2. November das Abendticket angeboten: Ab 17 Uhr können Erwachsene für 18 Euro den Europa-Park bis zum Parkschluss besuchen, Kinder zahlen 15 Euro.

SWR3 Halloween-Party

Auch in diesem Jahr feiert SWR3 Deutschlands größte Halloween-Party am 31. Oktober im Europa-Park. Für die passende Partystimmung sorgen unter anderem die SWR3-DJs Jochen Graf, Michael Spleth, Josh Kochhann und Michael Leupold. DJ BoBo lädt auf dem Festivalgelände in seinen Halloween Circus, während Special Guests Mickie Krause und Dig & The Sidechicks den Grusel- und Tanzfans einheizen und Achterbahnfans noch eine Runde auf den extra lang geöffneten Attraktionen drehen können.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2014 bis zum 2. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen unter www.europapark.de.

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Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

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Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

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