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Top-Ausflugsziele

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Insel Mainau / Konstanz

Affenberg / Salem
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Affenberg / Salem

In einem fast 20 Hektar großen Waldstück tummeln sich frei über 200 Berberaffen. Keine trennenden Gitter oder Gräben – der Besucher spaziert als Gast durch das Heimgebiet dieser aufgeweckten Tiere.

Dieser hautnahe Kontakt mit unseren tierischen Verwandten ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß, sondern auch für Erwachsene ein ganz besonderes Erlebnis. Neben den Affen gibt es noch den malerischen Weiher mit zahlreichen Wasservögeln und riesigen Karpfen, die imposante, frei fliegende Brutkolonie von Störchen und eine anmutige Damwildherde zu bestaunen.

Baumkronenweg Ziegelwies
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Baumkronenweg Ziegelwies

Ein schönes Ausflugsziel ist der Baumkronenpfad im Naturerlebniszentrum in Füssen.

Die Strecke ist ca. 500 m lang und für Kinder ein tolles Erlebnis. Am Ende des Weges kann man über eine tolle Rutsche runter und gelangt dann über einen kleinen Bergstollen auf die andere Seite zu einem schönen Waldspielplatz.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Auwaldpfad
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Auwaldpfad

Vorallem an heißen Sommertagen ist der Auwaldpfad immer einen Ausflug wert.

Der Auwaldpfad ist kein typischer Lehrpfad, sondern vielmehr ein Lern- und Erlebnispfad für Groß und Klein – spielend erfährt man hier Spannendes über den Lech und den Auwald.

Auch der Fluss selbst wird auf diesem Pfad als Abenteuer genutzt: balanciere auf einem Baumstamm auf dem Wasser, spiele Fährmann auf einem Floß oder hangle dich über den Bach.

Illerparadies (vor 2019)
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Illerparadies (vor 2019)

Du planst einen Radlausflug mit der ganzen Familie, möchtest mal wieder einen ausgiebigen Spaziergang unternehmen oder einfach nur mit dem Auto raus ins Grüne fahren? Dann auf zum Landgasthof und Freizeitpark Illerparadies!

Erholung, Unterhaltung und Entspannung für Jung und Alt werden hier geboten – und das bei freiem Eintritt. Die einzelnen Geräte verfügen über Münzeinwurf. Eine Runde mit dem Mini-Autoskooter drehen, mit der Western-Eisenbahn fahren oder auf dem Düsenjäger herumklettern macht gerade den kleinen Kindern viel Spaß.

Für die etwas größeren empfiehlt sich eine Runde im Luna-Looping. Im Wildgehege beobachtest du Rothirsche, Damwild und Mufflons (Wildschafe). Geeignetes Wildfutter erhältst du am Futterautomat.

Der große schattige Biergarten, der von unzähligen Palmen umrahmt ist, bietet sich zum Relaxen an. Die Küche verwöhnt dich mit schwäbischer und Allgäuer Küche. Wildliebhaber sowie Vegetarier sollten ebenfalls in der Speisekarte fündig werden.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

Werdensteiner Moos
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Werdensteiner Moos

Rund um das Moor führt ein Moorpfad mit Informationen zur Moorgeschichte, der Tier- und Pflanzenwelt des Moores und seiner Bedeutung für den Schutz der Biodiversität und des Klimas. Die sensiblen Bereiche im Zentrum des Moores können sich ungestört entwickeln. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, naturkundlich Interessierte und Erholungssuchende können über diesen Weg den Lebensraum Moor auf naturverträgliche Weise entdecken.

Allgäuer Freilichtbühne
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Allgäuer Freilichtbühne

Markt Altusried im Oberallgäu. Ein beschaulicher kleiner Ort in der Nähe Kemptens.
Auf den ersten Blick scheint es sich um eine Gemeinde zu handeln, wie sie überall im Südwesten Deutschlands zu finden ist. Folgt man aber dem Riedbach in Richtung Süden, ändert sich das schlagartig. Denn dann ist sie bereits von weitem zu sehen: die berühmte Freilichtbühne. Einem gewaltigen Fledermausflügel gleich überspannt ihr freitragendes Holzdach eine Tribüne, die nicht weniger als 2.500 Zuschauern Platz bietet. Hier werden sie alle drei Jahre aufgeführt, die berühmten Heldenepen. Hier trotzt unter anderem Andreas Hofer Napoleon, lauert Wilhelm Tell Landvogt Gessler auf, streift Robin Hood durch den Sherwood Forrest und führt die Jungfrau von Orleans die Franzosen zum Sieg gegen das englische Heer. Für die Freiheit kämpfen die Altusrieder mit Leib und Seele. Bis zu 600 von ihnen wirken vor und hinter den Kulissen ehrenamtlich mit – und das bereits seit 1879.

Seit dieser Zeit hat sich wenig geändert in Altusried. Nach wie vor gibt es nur einen wirklichen Hauptdarsteller: die Bevölkerung selbst. Eine eingeschworene Gruppe und exklusive Theatergemeinschaft. Ihre Mission: Menschen mit Herzblut und hohem Anspruch zu unterhalten. Für große Momente und unvergessliche Erlebnisse zu sorgen. Tradition mit Moderne zu verbinden, um so immer wieder Neues entstehen zu lassen. In einem Drei-Jahresrhythmus werden Freilichtspiele, Musicals und Märchen auf die Bühne gebracht. Dazwischen auch Opern, Operetten und Konzerte. Lohn der Arbeit: die Begeisterung der Zuschauer, die aus allen Teilen Europas zu diesem besonderen Kulturhighlight anreisen.

Piepmatz - Das Kindercafé
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Piepmatz - Das Kindercafé

Piepmatz - Das Kindercafé in Bad Wörishofen hat im April 2018 eröffnet und ist voll auf die Bedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern ausgelegt: im Spielbereich im abgesicherten Gastraum können die Kleinen toben, bauen, spielen, entdecken und an den Tafelwänden kreativ sein, während die Großen entspannt zusehen! Natürlich stehen auch Wickel- und Stillzimmer, Hochstühle, Beistellbettchen sowie ein weiches Krabbelnest zur Verfügung.

Bei gutem Wetter lädt ein großer Sandkasten im Garten zum Buddeln und Spielen ein. Auf der Speisekarte finden sich Leckereien für Groß und Klein: Frühstück, Mittagsgerichte und viele Snacks und Leckereien für zwischendurch! Dabei wird großen Wert auf hochwertige, (wo immer möglich) regionale Produkte gelegt.

Im Piepmatz gibt es außerdem ein vielseitiges Programm für große und kleine Gäste: Spiel- und Krabbelgruppen, Kreativangebote und vieles mehr für die Kinder, Infoveranstaltungen, Schnupperstunden, Sprach-Stammtische und verschiedene Kurse für die Erwachsenen.

Buron Kinderpark
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Buron Kinderpark

Für Familien mit Kindern ist der Buron-Kinderpark ein lohnendes Ausflugsziel im Allgäu. Zahlreiche Spielgeräte, z. B. Bobby-Cars, Kindertraktoren, Hüpfburgen, Rutschen, Trampoline, Wasserspielplatz, Riesen-„Mensch-ärger-Dich-Nicht“-Spiel, Fred-Feuerstein-Wagen, Torwandschießen und vieles mehr sorgen für Kurzweil bei den Kindern. Der Kinderpark befindet sich direkt am großen sonnigen Biergarten des gemütlichen Buron-Stadl’s, in dem man bei Kaffee und Kuchen oder einer deftigen Brotzeit die Kinder stets im Blick hat.

Besondere Attraktionen sind die 70m-Riesenrutsche (ab 3 Jahre), die 300m Tubing-Bahn (ab 6 Jahre) mit Steilkurven und Jumps, die Cross-Kart-Strecke mit Kart-Verleih sowie die Kletterwiese mit 22 Stationen zum Klettern und Balancieren und einer Seilbahn.

Burgruine Sulzberg
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Burgruine Sulzberg

Die Höhenburg liegt etwa 500 Meter südwestlich von Sulzberg auf einem bewaldeten 779 m ü. NN hohen Sandsteinhügel. Das Baumaterial wurde größtenteils am Ort abgebaut oder stammt aus der näheren Umgebung. Der südlich unterhalb der Ruine gelegene Bauernhof geht auf den ehemaligen Wirtschafts- bzw. Bauhof der Veste zurück.

Die hochmittelalterliche Burg wird von den Resten der Ringmauer bzw. Zwingeranlage des Spätmittelalters umgeben. Am besten hat sich der Südteil des Zwingers erhalten. Die Mauerreste sind allerdings größtenteils noch nicht saniert. Die Außenbefestigung war durch vier runde Artillerietürme bewehrt. Aus der südlichen Zwingermauer springt zusätzlich ein kleinerer, rechteckiger Schalenturm aus.

Im Westen ist der Hauptburg eine kleine Vorburg vorgelagert, deren niedrige Umfassungsmauer weitgehend erneuert ist. Der ursprüngliche Burgweg zog von Nordosten um das Vorwerk. Eine Brücke überspannte den tiefen Halsgraben vor der Hauptburg. Heute ist der Südbereich des Grabens weitgehend verschüttet, so dass man direkt in den Zwingerbereich der Hauptburg eintreten kann.

Im Norden schützte der mächtige, quadratische Bergfried das Tor. Die Bekrönung ist nur auf der Westseite noch original erhalten. Die sonstigen Mauerflächen wurden im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wieder aufgemauert. Wegen der umfangreichen Veränderungen durch den Burgverein sind baugeschichtliche Untersuchungen des Turmes nur noch sehr eingeschränkt möglich. Der ursprüngliche Hocheingang lag auf der Ostseite.

Über eine steile Rampe steigt man in den kleinen Burghof auf. Seit der Sanierung versperrt ein Gitter außerhalb der Öffnungszeiten den Zugang zum kleinen Burgmuseum im Bergfried. Der romantisierende hölzerne Torbau stammt ebenfalls aus dieser Zeit. Im Norden begrenzen die Reste des Palas den Hof. Dieser Bauteil entstand zusammen mit dem Bergfried um 1300, als die Burg nach Westen erweitert wurde.

Durch ein modernes Holztor betritt man den ältesten Bereich im Osten der Kernburg. Der sanierte Westgiebel des Hauptgebäudes ist noch etwa 14 Meter hoch. Im Norden erkennt man die Westwand des ursprünglichen Wohnturmes der hochmittelalterlichen Burganlage. Diese erste kleine Ursprungsburg war durch einen etwa vier Meter tiefen Halsgraben gesichert, der beim Ausbau um 1300 aufgefüllt wurde. Der halbrunde Turmstumpf am Ostende der Kernburg könnte die Burgkapelle beherbergt haben. Ende des 15. Jahrhunderts modernisierte man den Ostteil der Veste und erweiterte die Anlage zum „Schloss Sigmundsruh“.

Die Sanierung der großen Burgruine wird in Fachkreisen oft als zu rustikal kritisiert. Zahlreiche Ergänzungen und Ausmauerungen sind teilweise durch Putzbänder vom Originalbestand zu unterscheiden. Während der ersten Sanierungsmaßnahmen der Jahre 1984 bis 1990 wurden wichtige Originalbefunde undokumentiert beseitigt. Ab 1990 unterstützten und berieten Fachleute die Gemeinde und den Burgverein. Der Bereich der hochmittelalterlichen Kernburg war damals noch unberührt, so dass hier 1991/92 umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt werden konnten.

Die Ruine zählt heute zu den am besten erforschten und dokumentierten mittelalterlichen Burganlagen der Region. Trotz der anfangs etwas unglücklich durchgeführten Sanierungsmaßnahmen wurde hier eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Allgäus durch das Engagement zahlreicher freiwilliger Helfer langfristig in seinem Bestand gesichert. Vor Sanierungsbeginn war besonders die Giebelwand hinter dem Bergfried akut substanzgefährdet.

Hängebrücke
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Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

skywalk allgäu
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skywalk allgäu

Erleben Sie mit Ihrer Familie die Natur aus der Vogelperspektive auf dem Baumwipfelpfad des skywalk allgäu Naturerlebnisparks. Über die Treppe oder bequem mit dem Aufzug geht es bis zu 40 Meter Höhe auf einen 540 m langen Panorama-Rundpfad in der Höhe der Baumkronen. Genießen Sie hier eine unvergleichliche Aussicht auf den Bodensee, das Alpenvorland und die Alpen. Betrachten und erforschen Sie den Wald vom Boden bis in die Baumspitzen.

Naturerlebnisweg Bleicher Weiher
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Naturerlebnisweg Bleicher Weiher

Befestigte Wege mit geringer Steigung, begleitet von Rot- und Krummbach, verbinden Biesen- und Bleicher Weiher sowie mehrere Naturerlebnisstationen.
Entlang der barrierefreien, bestens für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeigneten Strecke geben neun Stationen auf Infotafeln und Erlebnisgeräten, z. B. "Waldtelefon", Aufschluss zu den Themen Moor, Wald, Angeln, Wasser und zur Tierwelt in der durchwanderten Weiherlandschaft. Sowohl am Bleicher- als auch am Biesenweiher führt eine barrierefreie Holzplattform aufs Wasser hinaus - ideal zur Beobachtung von Blesshuhn und Co!

Alpenwildpark / Obermaiselstein
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Alpenwildpark / Obermaiselstein

Naturliebhaber finden im Wildpark Berghof Schwarzenberg in Obermaiselstein ein echtes Kleinod. Das Wildgehege soll dazu beitragen, dem von Technik beherrschten und gestressten Menschen wenigstens für kurze Zeit eine Begegnung mit der Natur, einem Teil der heimischen Tierwelt zu ermöglichen. Begegne neben Steinböcken, Gemsen, Hirschen, seltenen Greifvögeln und vielen anderen Wildtieren u.a. auch einem handzahmen Fuchs oder Dachs, die manchmal sogar gerne gestreichelt werden möchten.
Ein Spaß für Jung und Alt!

Auch verletzte, kranke oder gefundene Wildtiere werden hier liebevoll betreut und können zum Teil anschließend wieder in die freie Wildbahn entlassen werden.

Zu jeder Jahreszeit gibt es für die Besucher immer interessante Neuigkeiten. Wie es der Geldbeutel und die Zeit erlauben wird auf dem Gelände des Berghof Schwarzenberg auf rein privater Basis Jahr für Jahr viel Neues geschaffen, wobei der Wildbestand ständig erweitert wird. Wer außer Förstern oder Waidmännern hat schon die Gelegenheit einmal ein Hirschkalb beim Säugen oder einen Hirsch während der Brunftzeit, praktisch hautnah zu erleben?

Ein besonderes Naturerlebnis stellt im Winter eine angrenzende Wildfütterung freilebender Tiere dar. Die Besucher können dort ca. 50 Stück freilebendes Rotwild aus nächster Nähe beobachten und in einem kleinen Vortrag viel Wissenswertes über Wild, Wald bzw. Wildfütterung erfahren. Die Tiere kommen jeden Abend hoch aus dem Wald und versammeln sich dann an der Futterstelle. Einzigartig ist die besondere Vertrautheit, der sonst so scheuen Wildart.

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Burgruine Rothenstein

Die Burgruine Rothenstein liegt nah der Grenze von Unterallgäu und Oberallgäu. Mit dem Auto ist Sie über Bad Grönenbach Richtung Legau zu erreichen. Das Auto kann man problemlos in der kleinen Ortschaft Rothenstein abstellen. Von dort beginnt dann der ca. 0,5h bis 1h Aufstieg zur Burgruine. Der Aufstieg ist dabei auf einer kleinen Teer-Nebenstraße auf der sehr selten Fahrzeuge fahren.

Nach einem Besuch der Burgruine empfiehlt sich noch ein kleiner Besuch bei der nahe gelegenen Kneippanlage.

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Nordic Fitness Park

Nordic Walking für die ganze Famlie!
3 ausgeschilderte Nordic-Walking Strecken laden zum gemütlichen oder sportlichen Nordic Walking ein. Die Wege führen dabei, meist im Wald, an tollen Aussichtspunkten mit Blick auf das Alpenpanorama vorbei.

Freizeit Baggerpark / Burggen
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Freizeit Baggerpark / Burggen

Hattest du als Kind auch schon einmal den Wunsch einen echten Bagger selbst zu fahren, hast ihn dir aber bis heute nicht erfüllen können?
Dann ist der Freizeit Baggerpark genau das Richtige für dich!

Großer Alpsee
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Großer Alpsee

Der große Alpsee erstreckt sich in Ost-Westrichtung und wird gespeist von der Konstanzer Ach (von Westen kommend), von zehn Seitenbächen aus den nördlich liegenden und vier Seitenbächen aus den südlich liegenden Bergen. Weniger als 200 Meter westlich schließt sich als Rest einer verlandeten Bucht der 4,6 ha große Teufelssee an. Der Große Alpsee entwässert über den Kleinen Alpsee am östlichen Ausfluss des Sees mit einer Fläche von 7,5 Hektar in die Iller.

Bedingt durch seine Lage in einem Tal mit Ost-Westrichtung, stellt er bei den vorherrschenden westlichen Winden meist ein gutes Segel- und Surfrevier dar. Winde aus anderen Richtungen führen vor allem im östlichen Teil des großen Alpsees häufig zu starken Verwirbelungen. Deshalb kann sich die Windrichtung oft sehr schnell ändern. Der Segelclub Alpsee-Immenstadt veranstaltet mehrere Regatten pro Jahr in verschiedenen Bootsklassen.

Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern. Für seine Verwaltung ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig.

Das Landschaftsschutzgebiet Großer Alpsee umfasst ca. 827 ha und grenzt an das sich westlich anschließende Landschaftsschutzgebiet Kleiner Alpsee in Immenstadt mit einer Größe von 67 ha an.

Tonis Tierpark / Aitrach
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Tonis Tierpark / Aitrach

Der Tierpark ist leider dauerhaft geschlossen!

Tonis Tierpark ist ein privat geführter, kleiner Wildpark etwas außerhalb von Aitrach in der Nähe von Memmingen.

Die Bewohner der Parks sind regionale Tiere, um die sich Besitzer und Betreiber Toni sehr liebevoll kümmert – hin und wieder ist ein Tier auch aus gesundheitlichen Gründen im Park. Oft kann man Toni dann auch bei der Pflege und Fütterung der Tiere beobachten.

Kiddiko
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Kiddiko

Im Kiddiko in Memmingen können Eltern dem schlechten Wetter trotzen und dennoch ihre Kinder unbesorgt toben und spielen lassen.

Der Indoorspielplatz Kiddiko bietet alles, was das Kinderherz begehrt. Jede Menge Abwechslung bieten Spielgeräte der unterschiedlichsten Art und werden somit wohl jedes Kind glücklich machen können.

Hölltobel / Gerstruben
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Hölltobel / Gerstruben

Das Hölltobel ist die Durchbruchsschlucht des Dietersbaches von seinem Talboden gegen das Haupttal der Trettach hinab. In der Literatur des 19. Jahrhunderts (Groß) findet man auch den Namen Gemsengrab, der an einen Jagdzwischenfall anknüpfte, den Förderreuther in seinem Buch "Bunte Blätter" beschreibt.

Wenn man den Weg von Gruben zum Christlessee läuft, erreicht man im Weiler Gottenried kurz nach dem Berggasthof Riefenkopf die Abzweigung, die in das Hölltobel hineinführt. Anfangs steigt das Weglein nur sanft durch die Wiese an, wird dann aber im Tobel immer steiler. Besonders eindrucksvoll ist eine Aussichtskanzel, von der man einen Blick auf einen der beiden großen Wasserfälle hat, durch den der Dietersbach in die Tiefe stürzt.

Der Steig durch den Hölltobel wurde schon vor 1900 durch den Verschönerungsverein Oberstdorf erstellt. Nachdem der Steig in den letzten Jahren sehr herunterkam und auch die imposanten Kanzeln wegen Baufälligkeit geschlossen werden mussten, hat sich der Verein der ehemaligen Rechtler seiner angenommen. 2011 soll er grundlegend renoviert und auch die beiden Kanzeln wieder hergestellt werden.

Ulmer Tiergarten / Ulm
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Ulmer Tiergarten / Ulm

Eingebettet in der Grünkulisse des Naherholungsraums Friedrichsau bietet der Tiergarten abwechsungsreiche Stunden mit der faszinierenden Tierwelt unserer Erde.

Der Tiergarten Ulm ist schon lange kein reines Aquarium mehr. Trotzdem ist er bei vielen Ulmer Bürgern nur unter dem Begriff „Aquarium“ bekannt. Der offizielle Name „Tiergarten Ulm“ entstand erst in den letzten 20 Jahren, als nach und nach neben dem Tropenhaus die große Aussenanlage und die Ulmer Bären dazu kamen.

Dinosaurier-Park Altmühltal / Denkendorf
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Dinosaurier-Park Altmühltal / Denkendorf

Wie war das, als Flugsaurier, Landsaurier und Meeressaurier die Erde bevölkerten? Was ist passiert, dass die Dinosaurier ausgestorben sind? Auf dem 1,5 km langen Erlebnispfad des Dinosaurier Freiluftmuseums begibt man sich auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Erdzeitalter und taucht ein in 400 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte. Die über 60 lebensgroßen Nachbildungen, die mitten im Wald stehen, vermitteln das Gefühl, Teil der Urgeschichte zu sein. Dabei kann man den gewaltigen Brachiosaurus, den riesigen Diplodocus oder den gefährlichen T. rex nicht nur anschauen. Man kann sie auch berühren und die fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Urzeitgiganten verstehen lernen

Burgruine Ratzenried
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Burgruine Ratzenried

Die Ruine Ratzenried – früher: Oberes Schloss – ist eine Burgruine auf einem Bergsporn in der Nähe von Ratzenried.

Über einen kleinen Parkplatz am oberen Schloßweiher erreicht man die Ruine auf einem Waldwanderweg und einem kleinen Aufstieg. Der Spaziergang ist auch für Kinder sehr gut geeignet. Oben angekommen erwartet den Besucher die sehr gut erhaltene, große Ruine des früheren Oberen Schlosses zu Ratzenried.

Illerparadies (ab 2019)
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Illerparadies (ab 2019)

Der kleine Freizeitpark Illerparadies in Lauben ist vor allem für Familien mit Kindern ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Zahlreiche Tiere in Wildgehegen, verschiedene Fahrgeschäfte und ein gemütlicher Biergarten sorgen hier bei Groß und Klein für Spaß und Erholung.

Ein schattiger Biergarten lädt hier zum Genuss von erfrischenden Getränken und kleinen Snacks ein, und die herrliche Natur rund um die Freizeitanlage eignet sich hervorragend für kleine Wanderungen und Radtouren im Grünen.

Eine besondere Attraktion für Groß und Klein sind im Freizeitpark Illerparadies die Wildgehege, in denen sich verschiedene Tiere wie Rothirsche, Damwild, Ziegen und Minischweine aus nächster Nähe bestaunen lassen. Die Kinder können sich hier an einem Automaten Tierfutter holen und das Wild füttern – strahlende Kinderaugen und gelungene Urlaubsfotos sind dabei garantiert. Jede Menge Spaß versprechen den Kleinen auch die unterschiedlichen Fahrgeschäfte in der kleinen Freizeitanlage. So gibt es hier zum Beispiel Mini-Autoscooter, Kinderautobahn, Quadbahn, Mini-Boote und eine Western-Eisenbahn, die zu vergnüglichen Fahrten einladen. Älteren Kindern und Erwachsenen ist eine Runde im „Luna-Looping“ zu empfehlen. Natürlich können die Attraktionen hier nicht unbedingt mit denen großer und moderner Freizeitparks mithalten, aber im Illerparadies, das den nostalgischen Charme älterer Jahrmärkte versprüht, gibt es viel zu entdecken und Familien kommen hier sicher auf ihre Kosten.

Alpsee Skytrail
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Alpsee Skytrail

Als Kletterturm der besonderen Art findet hier die ganze Familie, von Klein bis Groß, das richtige Element nach dem Motto: Berge für Einsteiger!

Der Alpsee Skytrail ist die perfekte Möglichkeit um deine eigene Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zu testen. Durch das besondere Sicherheitssystem, welches kein Umhängen von Karabinern erfordert, kannst du dich frei auf dem ganzen Turm bewegen. Man kann auf drei unterschiedlichen Ebenen klettern. Egal ob in 3, 7 oder 11 Metern Höhe – hier findet jeder seine Herausforderung. Dabei kann man 42 verschiedene Kletterelemente bewältigen und über Seile und Balken balancieren.

Ab einer Körpergröße von 1,20 Metern ist der Skytrail freigegeben. Für die Kleineren gibt es den Kiddy Parcours.

Der Skytrail ist auch eine tolle Möglichkeit um Kindergeburtstage zu feiern und kann hierfür gerne vorab reserviert werden!

Alpinmuseum
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Alpinmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Basilika
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Basilika

Die von 1737 bis 1766 erbaute Basilika ist eine der schönsten deutschen Barockkirchen, ein erhabenes Bauwerk von europäischem Rang. Von Februar bis November findet samstags um 14.00 Uhr eine Führung statt. Die weltberühmten Riepp-Orgeln in der Basilika gelten übereinstimmend handwerklich, konstruktiv, qualitativ und klanglich als eine Höchstleistung der Orgelbaukunst aller Zeiten. Spenden zum Erhalt der Orgeln sind sehr erwünscht.

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 16°C)

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Wasserweg am Durachtobel
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Wasserweg am Durachtobel

Der Wasserweg am Durachtobel in der Nähe von Kempten ist ein perfektes Ausflugsziel im Sommer. Kinder können dort spielend die Faszination rund um den Durachtobel erleben und jede Menge Spaß in und um’s Wasser herum haben.

Schloss Aktiv Park
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Schloss Aktiv Park

Hier steht die Kneipp'sche Säule Bewegung im Mittelpunkt der Aktivitäten, denn das zu einem gesunden Leben auch regelmäßige Bewegung gehört, war schon Pfarrer Kneipp klar. Herz und Kreislauf werden durch aktive Bewegung stimuliert, Übergewicht wird vermieden. Ganz allgemein gilt: sanftes und ausdauerndes Training beugt Krankheiten vor und stärkt die Muskeln, kurzes und intensives Training hingegen kurbelt den Kreislauf an.

Probieren Sie auf dem weitläufigen Parcours spezielle Bewegungsabläufe, koordinieren Sie Ihr Gleichgewicht und lernen Sie Balance halten oder trainieren Sie ausgewählte Muskelbereiche mit speziellen Übungseinheiten. Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben und Spaß dabei empfinden. Eine Faltkarte mit den einzelnen Geräten und Übungen können Sie hier herunterladen.

Ergänzend haben Sie die Möglichkeit, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Kondition in unserer Nordic Walking Arena beim Spazierengehen, strammen Wandern, beim Joggen oder (Nordic) Walking zu verbessern. Das Terrainwegenetz ergänzt dabei Ihr individuelles Bewegungstraining.

Ein erfrischendes Fußbad (Wassertreten) zum Abschluss fördert die Durchblutung und stärkt die Abwehrkräfte. Sie fühlen sich fit und vital. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

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