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Stadtpark „Neue Welt“Dauerhaft geschlossen
Der wohl beliebteste Spielplatz in Memmingen.

Stadtpark „Neue Welt“

GoogleMap Stadtpark   Neue Welt   Memmingen
Adresse:Schumacherring, 87700 Memmingen
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Spielplatz
Preis: kostenfrei
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 7°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiZugang immer möglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:4

Der beliebteste Spielplatz …

… in ganz Memmingen ist mit Sicherheit der Stadtpark „Neue Welt“ auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau.

Hier können Kinder auf dem Abenteuer- und Wasserspielplatz spielen und auch für Jugendliche und Eltern wird einiges geboten. Bei schönem Wetter sollte man für Kinder eine Badehose einpacken, dass steigert den Spaßfaktor enorm. Der Spielplatz besitzt neben zahlreichen Spielgeräten auch einen Beachvolleyballplatz, der immer gern und viel genutzt wird.

Direkt neben dem Spielplatz Stadtpark „Neue Welt“ befindet sich der Skatepark. Hier haben Skateboarder, Rollerblader und BMXer ihren Spaß auf Quaterpipes, Rails und einer Funpipe. Auch der Basketballplatz nebenan bietet Jugendlichen einiges an Zeitvertreib.

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Barbara08.07.2017 20:08:09
4Der Wasserspielplatz ist wirklich schön gemacht, hier können die Kinder nach Herzenslust pritscheln. Im Hochsommer wird das Wasser allerdings leicht ein bisschen brackig, das war zumindest mein Eindruck beim letzten Besuch.
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Stadtpark „Neue Welt“: weitere Bilder

Stadtpark Neue Welt im Frühlingskleid
Das Video auf Youtube

GoogleMap Stadtpark   Neue Welt   Memmingen

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 6°C)

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Barfußpfad
Dauerhaft geschlossen

Barfußpfad

Wer gerne um Wangen herum wandert wird irgendwann auch den Barfußpfad bei Herfatz entdecken und erleben.

Auf einem Barfußpfad kann man die Natur mit den Füßen fühlen, spüren und kennenlernen. Der Pfad ist „gepflastert“ mit den unterschiedlichsten natürlichen Belägen, welche man beim Begehen des Pfads erfühlen und erkennen muss.

Hier fühlt man Äste, kleine Baumstämme, Steine, Rindenmulch und viele weitere Untergründe. Am spannendsten ist so ein Pfad immer mit verbundenen Augen …

Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams
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Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams

Wie funktioniert der Lebensraum Wald....? Was hat es mit dem sogenannten „Alpkönig“ Carl Hirnbein auf sich...? Wie wurde aus dem einstmals „blauen“ das heutige „grüne“ Allgäu... ?

Viel Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Flora und Fauna des Allgäus vermittelt der ca. 7 km Carl Hirnbeinweg zwischen Weitnau und Missen - abwechslungsreich und leicht verständlich.

Zahlreiche Infostationen, amüsante Geschichten über Land und Leute sowie verschiedene Spielbereiche laden Kinder und Erwachsene zum Rätseln, Nachdenken und Ausprobieren ein.

Hängebrücke
Dauerhaft geschlossen

Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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