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Sehenswürdigkeiten

Überall gibt’s was zu sehen

Das Allgäu bietet uns in nahezu jedem Ort großartige Sehenswürdigkeiten, historische Denkmäler oder einzigartige Naturschauspiele.

Überall bieten sich hier Möglichkeiten zum Staunen und Wundern. Die Schönheit des Allgäus spiegelt sich in Burgen, Schlössern und Tobeln, Mooren oder den Alpen wieder.

Oft sind es aber auch gerade die ruhigen Flecken im Allgäu, die ihren eigenen Reiz haben und dennoch die volle Pracht unserer Region zeigen.

Überall gibt’s was zu sehen
Allgäuer Sehenswürdigkeiten

Allgäuer Sehenswürdigkeiten

Wer wirklich viel erleben will, macht Urlaub im Allgäu. Egal ob Wandern oder Sightseeing. Im Allgäu ist immer etwas geboten.

Die große Anzahl an Ausflugszielen zeigt, dass das Allgäu nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder mehr als geeignet ist. Unsere Kinder lieben die Natur und somit auch unser Allgäu.

Geschichte und Natur

Im Allgäu kann man stundenlang in der spannenden Geschichte unserer Vorfahren versinken oder einfach nur die Schönheit der Natur, unserer Wälder und der Alpen genießen.

In jedem Ort gibt es hier alte Häuser, Rathäuser, oft auch gut erhaltene Burgruinen oder Schlösser. Außerhalb der Städte finden sich düstere Moore, tiefe Tobel, saftige Wiesen und weite Seen.

Spannung, Entspannung und Lebensfreude erlebt man nur im Allgäu.

Geschichte und Natur
Hohes Schloss
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Hohes Schloss

Das Hohe Schloss ist das Wahrzeichen des mittelschwäbischen Kneipp-Kurortes Bad Grönenbach im Landkreis Unterallgäu. Es steht auf einer steilen Bergnase am Westrand der Ortschaft auf einem Nagelfluhfelsen. Das Hohe Schloss in Bad Grönenbach steht auf der Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.

Eine Schlossbesichtigung ist nicht bzw. nur bei gelegentliche Führungen möglich.

Schloss Hohenschwangau
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Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Hohes Schloss
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Hohes Schloss

Das gotische Hohe Schloss der Bischöfe von Augsburg liegt auf einem Hügel über der Altstadt von Füssen. Das Burgschloss gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen Bayerns. Das Hohe Schloss konnte seine spätgotische Baugestalt im Wesentlichen bis heute bewahren.

Das Hohe Schloss bildet zusammen mit dem tiefer liegenden Kloster St. Mang ein charakteristisches Ensemble über der Altstadt Füssens.

Das Burgschloss wurde zwischen den Jahren 1957/58 und 1966/67 renoviert. Später wurden die Illusionsmalereien aufgefrischt und einige Innenräume und die Kapelle saniert.

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