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Seeg

Der Luftkurort Seeg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.

Seeg
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Erlebnisimkerei

 
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Kleeblatt-Weg / Lengenwang

 
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Schloss Weizern / Eisenberg

 
Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 7°C)

Schloss Zeil
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Schloss Zeil

Das Schloss Zeil liegt in der Nähe von Leutkirch auf einer eiszeitlichen Endmoräne, von wo aus man natürlich einen sehr schönen Blick über gesamt Leutkirch und die umliegenden Dörfer hat. Bei schönem Wetter und klarer Sicht reicht der Ausblick sogar bis zu den Alpen. Das bewohnte Schloss ist leider nicht begehbar – Hof, Kirche und Garten des Schlosses sind aber immer einen Besuch wert.

Für Besucher bietet Schloss Zeil einen wunderschönen Renaissance-Garten und einen netten Spaziergang um die Mauern des Anwesens und durch den Innenhof des Schlosses. Vom Garten aus können Rehe und Hirsche beobachtet und gefüttert werden. Auch die Kirche des Schlosses bietet einen wunderschönen Eindruck vom Prunk eines solchen Schlosses.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Dengelstein
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Dengelstein

Der Dengelstein gehört mit einer Höhe von über 8 Metern, einem Volumen von ca. 1400 Kubikmetern und einem Gewicht von 3700 Tonnen zu den größten noch erhaltenen Findlingen des Kemptner Waldes. Er wurde während des Hochglazials vor etwa 18.000 Jahren durch den Illergletscher vermutlich vom Rottachberg bis hierher in das Alpenvorland transportiert.

Er besteht aus tertiärem Konglomerat aus den Kojenschichten. Er ist jedoch nur ein Findling unter Tausenden, die zwischen Rottachberg und Kraftisried im Allgäu die größte bekannte Findlingsverteilung der nördlichen Ostalpen bilden.

Zu Zeiten der Kelten sollen am Dengelstein Pferde im Feuer geopfert worden sein, wodurch der Dengelstein auch als prähistorische Kultstätte bedeutend ist. Der Landstrich um den Dengelstein trug zu alamannischer Zeit den Namen Keltenstein.

Um den Dengelstein ranken sich einige Sagen. So soll der Teufel seine Sense am Dengelstein dengeln, wenn den Menschen Böses bevorstehe. Eine andere Sage erzählt, die boshafte Frau eines Bauern sei in dem Stein gefangen und müsse dort ihre Sense dengeln. Beide Sagen lassen sich vollständig auf Schautafeln in der Nähe des Steins nachlesen.

Bei der eisernen Konstruktion um den Dengelstein handelt es sich um ein Kunstwerk aus dem Jahr 1997.

Die Sage des Dengelsteins kommt im zweiten Band der Romanreihe Kommissar Kluftinger vor.

Buron Kinderpark
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Buron Kinderpark

Für Familien mit Kindern ist der Buron-Kinderpark ein lohnendes Ausflugsziel im Allgäu. Zahlreiche Spielgeräte, z. B. Bobby-Cars, Kindertraktoren, Hüpfburgen, Rutschen, Trampoline, Wasserspielplatz, Riesen-„Mensch-ärger-Dich-Nicht“-Spiel, Fred-Feuerstein-Wagen, Torwandschießen und vieles mehr sorgen für Kurzweil bei den Kindern. Der Kinderpark befindet sich direkt am großen sonnigen Biergarten des gemütlichen Buron-Stadl’s, in dem man bei Kaffee und Kuchen oder einer deftigen Brotzeit die Kinder stets im Blick hat.

Besondere Attraktionen sind die 70m-Riesenrutsche (ab 3 Jahre), die 300m Tubing-Bahn (ab 6 Jahre) mit Steilkurven und Jumps, die Cross-Kart-Strecke mit Kart-Verleih sowie die Kletterwiese mit 22 Stationen zum Klettern und Balancieren und einer Seilbahn.

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