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Sea Life / MünchenDauerhaft geschlossen
Hilf dem SEA LIFE München bei der MISSION Hai: Erhalten. Retten. Beschützen.

Sea Life / München

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Webseite:http://www.visitsealife.com/munchen/
Adresse:Willi-Daume-Platz 1, 80809 München
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Zoo
Preis: 11-15€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Klarer Himmel bei 1°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefrei
Bewertung:

Die Unterwasserwelt im Olympiapark

Das SEA LIFE Münchener bietet dir einzigartige Einblicke in die artenreiche und faszinierende Unterwasserwelt – direkt im Olympiapark!

Es erwartet dich ein unvergesslicher Tauchgang, ganz ohne nass zu werden.
Deine Reise beginnt an der Quelle der Isar, folgt dem Lauf der Donau bis in das Donaudelta und das schwarze Meer. Von dort aus geht es weiter durch den Mittelmeerhafen, bis du im tropischen Ozean ankommst.
Unterwegs warten einzigartige Lebewesen auf dich: filigrane Seepferdchen, der neugierige Oktopus Otto, viele bunte Clownfische, verschiedene Rochenarten und Gonzales, Bayerns einzige Meeresschildkröte!

Der 10 Meter lange Unterwassertunnel

Eine besondere Attraktion ist der 10 Meter lange Unterwassertunnel, der dich tief auf den Meeresgrund entführt, wo Haie und verschiedenste bunte Riffbewohner majestätisch an dir vorübergleiten.

Mission: Hai

In der Teil-Ausstellung MISSION HAI lernst du nicht nur die größte Hai-Vielfalt Deutschlands mit über 20 verschiedenen Hai-Arten kennen, sondern begegnest hautnah Pyjamahaien, Schwarzspitzen Riffhaien oder Japanische Teppichhaien. Außerdem freuen sich schon Bayerns einzige Meeresschildkröte Gonzales, die Ammenhaie Bonnie und Carlos und das im Sommer 2014 neu eingezogene Zebrahai-Pärchen auf dich.

Entdecke interaktiv den Lebensraum der mythenumwobenen Lebewesen kennen und erfahre alles über ihre Anatomie und die Gefahren, die sie bedrohen.

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Sea Life / München: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 0°C)

Spurensuche im Bodenmöser

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Spurensuche im Bodenmöser


Direkt an Isny grenzt das Naturschutzgebiet Bodenmöser. Es setzt sich aus 31 Feuchtgebieten zusammen, darunter das Riedmüllermoos und die Eisenharzer Heide. Die Bodenmöser sind einer der großflächigsten Moorkomplexe Süddeutschlands, die aufgrund ihrer extensiven Nutzung noch eine Reihe seltener Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Mehrere Wanderwege führen durch die einzelnen Lebensräume.

Falltobel
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Falltobel

Im Hügelland westlich von Niedersonthofen entspringt der Schrattenbach. Auf seinem Weg zum Niedersonthofener See durchfließt er den Falltobel und stürzt dabei über einen etwa 10m hohen Wasserfall.

Die etwa 45 minütige Wanderung zum Wasserfall, der gern mit den Schleierfällen an der Ammer verglichen wird, führt durch den dichtbewaldeten und sehr abwechslungsreichen Falltobel.

In etwa 2 Stunden (bzw. über 7km) kann man durch den Tobel über stellenweise befestigte Wege und dichten Wald und zurück über Hochwiesen wandern, bis man am Ende der Runde wieder ins Freie gelangt und eine schöne Sicht auf den Niedersonthofener See genießen kann.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Mythenweg
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Mythenweg

Der Mythenweg von der Waldgaststätte „Zum Tobias“ zum Naturdenkmal „Dengelstein“ verspricht Sagenhaftes: auf der Bühne der Natur treten Allgäuer Sagengestalten hervor und erzählen ihre Geschichten. Man begegnet Irrlichern, dem Hoibarle und sogar dem Drachen vom verwunschenen Dengelstein.

Schon auf dem Weg zum sagenumwobenen Dengelstein spaziert man hier und dort immer wieder an kleineren Findlingen aus der Eiszeit vorbei.

Der Mythenweg schließt an den Schwäbischen Jakobsweg und den Kunstweg Betzigau an.

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