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Sea Life / KonstanzDauerhaft geschlossen
Beobachte 10 verspielte Eselspinguine im SEA LIFE Konstanz!

Sea Life / Konstanz

Webseite:http://www.visitsealife.com/konstanz/
Adresse:Hafenstraße 9, 78462 Konstanz
Parkplatz vor Ort: nein
Kategorie: Zoo
Preis: 11-15€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 22°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefrei
Bewertung:
Bewertungen von TripAdvisor

3000 Süß- und Salzwasserfische

Neben der Sonderausstellung „Abenteuer Schildkröte“, welche verschiedene Arten von Süßwasserschildkröten beherbergt, zeigt das SEA LIFE in rund 35 naturgetreu gestalteten Becken über 3500 Süß- und Salzwasserfische. Als Besucher tauchst du ab in die Faszination Unterwasser und erlebst diese Welt hautnah. Dein Weg führt dich vom Bodensee über den Rotterdamer Hafen, bis hin zur Nordsee. Tauche mit unseren Schildkröten und Haien in die Welt des Roten Meeres ein, und geh mit den quirligen Eselspinguinen auf einen Spaziergang durch die Antarktis. Ganz neu gibt es auch den Regenwald-Bereich mit verschiedenen Amazonas-Bewohnern und dem Piranha-Tunnel!

Das SEA LIFE Konstanz ist ein spannendes, wetterunabhängiges Ausflugsziel für Jung und Alt.

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Veranstaltungen vor Ort

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Die einmalige Unterwasserwelt von Sea Life Konstanz.
Ein Entspannungsvideo mit interessanten Eindrücken von bekannten und unbekannten Meeresbewohnern
Ein Besuch auch mit Kindern ist empfehlenswert
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 22°C)

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Burg Laubenbergerstein
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Burg Laubenbergerstein

Die Ruine der hoch- bis nachmittelalterlichen Burg Laubenbergerstein (auch Burg Laubenberg-Stein genannt) liegt etwa einen Kilometer nördlich von Immenstadt im Allgäu auf einem bewaldeten Hügel über der Iller südwestlich des Ortsteiles Stein im Allgäu. Die Anlage wurde ab 1977 durch den Heimatverein Immenstadt saniert und teilweise wiederaufgebaut.

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