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Sea Life / KonstanzDauerhaft geschlossen
Beobachte 10 verspielte Eselspinguine im SEA LIFE Konstanz!

Sea Life / Konstanz

 Konstanz  Konstanz
Webseite:http://www.visitsealife.com/konstanz/
Adresse:Hafenstraße 9, 78462 Konstanz
Parkplatz vor Ort: nein
Kategorie: Zoo
Preis: 16-20€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 7°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefrei
Bewertung:3

3000 Süß- und Salzwasserfische

Neben der Sonderausstellung „Abenteuer Schildkröte“, welche verschiedene Arten von Süßwasserschildkröten beherbergt, zeigt das SEA LIFE in rund 35 naturgetreu gestalteten Becken über 3500 Süß- und Salzwasserfische. Als Besucher tauchst du ab in die Faszination Unterwasser und erlebst diese Welt hautnah. Dein Weg führt dich vom Bodensee über den Rotterdamer Hafen, bis hin zur Nordsee. Tauche mit unseren Schildkröten und Haien in die Welt des Roten Meeres ein, und geh mit den quirligen Eselspinguinen auf einen Spaziergang durch die Antarktis. Ganz neu gibt es auch den Regenwald-Bereich mit verschiedenen Amazonas-Bewohnern und dem Piranha-Tunnel!

Das SEA LIFE Konstanz ist ein spannendes, wetterunabhängiges Ausflugsziel für Jung und Alt.

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Marcus26.11.2018 15:54:38
3
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Sea Life / Konstanz: weitere Bilder

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Die einmalige Unterwasserwelt von Sea Life Konstanz.
Ein Entspannungsvideo mit interessanten Eindrücken von bekannten und unbekannten Meeresbewohnern
Ein Besuch auch mit Kindern ist empfehlenswert
Das Video auf Youtube

 Konstanz  Konstanz

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 5°C)

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Barfußpfad
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Barfußpfad

Wer gerne um Wangen herum wandert wird irgendwann auch den Barfußpfad bei Herfatz entdecken und erleben.

Auf einem Barfußpfad kann man die Natur mit den Füßen fühlen, spüren und kennenlernen. Der Pfad ist „gepflastert“ mit den unterschiedlichsten natürlichen Belägen, welche man beim Begehen des Pfads erfühlen und erkennen muss.

Hier fühlt man Äste, kleine Baumstämme, Steine, Rindenmulch und viele weitere Untergründe. Am spannendsten ist so ein Pfad immer mit verbundenen Augen …

Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams
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Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams

Wie funktioniert der Lebensraum Wald....? Was hat es mit dem sogenannten „Alpkönig“ Carl Hirnbein auf sich...? Wie wurde aus dem einstmals „blauen“ das heutige „grüne“ Allgäu... ?

Viel Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Flora und Fauna des Allgäus vermittelt der ca. 7 km Carl Hirnbeinweg zwischen Weitnau und Missen - abwechslungsreich und leicht verständlich.

Zahlreiche Infostationen, amüsante Geschichten über Land und Leute sowie verschiedene Spielbereiche laden Kinder und Erwachsene zum Rätseln, Nachdenken und Ausprobieren ein.

Hängebrücke
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Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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