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Schwangau

Schwangau ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu. Sie liegt im Allgäu im Süden Bayerns an der Romantischen Straße, die im vier Kilometer entfernten Füssen endet.

Schwangau

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Kirche St. Coloman
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Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

 
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Schloss Bullachberg

 
Schloss Hohenschwangau
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Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

 
Schloss Neuschwanstein
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Schloss Neuschwanstein

Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein im Jahr 1886 dem Publikum geöffnet. Der menschenscheue König hatte die Burg erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen – jetzt wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.

Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,4 Millionen Menschen jährlich besichtigen „die Burg des Märchenkönigs“. Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren.

Die idyllische Lage von Neuschwanstein ist einmalig.

 
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Sommerrodelbahn

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 2°C)

Miniwelt
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Miniwelt

Modelleisenbahnschau um die faszinierenden Fluss-Landschaften zwischen Rhein und Moseltal im Modell auf einer Fläche von 300 qm.

Zu sehen sind Landschaftsmotive des Rheins zwischen Bingen und Koblenz. Dieser Teil des Mittelrhein wurde am 27.06.2002 zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt.

Auf 2400m Gleislänge mit 24 Schattenbahnhöfen sind z. Z. 204 Züge verschiedener Epochen im Einsatz. Für eine komplette Runde auf der Anlage ist ein Zug über sechs Stunden unterwegs, dabei taucht er immer wieder in der einen oder anderen Richtung auf.

Room of Secrets
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Room of Secrets

Die Tür zum Room of Secrets ist verschlossen und ihr seid darin gefangen. Doch der „Schlüssel zum Erfolg“ und damit zum Ausgang ist nicht einfach zu bekommen. Kniffelige Aufgaben und versteckte Hinweise warten darauf, von euch gelöst und gefunden zu werden. Aber - nur gemeinsam könnt ihr das Rätsel lösen. Eure Fähigkeit gemeinsam als Team zu arbeiten wird maßgeblich den Erfolg bestimmen - schafft ihr es, in sechzig Minuten aus dem Zimmer zu entkommen?

Eichhörnchenwald
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Eichhörnchenwald

Ein Traum für Groß und Klein: der Eichhörnchen-Wald in Fischen. Erlebe zahllose handzahme Eichhörnchen in freier Natur.

Hier heißt es dann ruhig sein: Die Eichhörnchen sind recht scheue Gesellen und nähern sich nur langsam.

Mitgebrachte Haselnüsse oder Walnüsse nimmt man am besten in die flache Hand und streckt diese dann vorsichtig aus. Die zutraulichen Eichhörnchen nehmen sich die Nüsse direkt aus der Hand – es kitzelt ein wenig, ist aber nicht unangenehm.

Der Eichhörnchen-Wald ist kein Wildpark, sondern ein ganz “normales” Waldstück, in dem sich die Eichhörnchen seit Jahren pudelwohl fühlen – Beschilderungen gibt es daher nicht – und Eintritt kostet’s natürlich auch nicht.

Cambomare
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Cambomare

Das als Glaskuppelbau erbaute Cambomare erstreckt sich im Osten des Stadtbades mit einer großflächig angelegten Saunalandschaft und einer überdachten Badelandschaft. Als Attraktion des Bades gelten die zwei Rutschen: Die Black-Hole-Röhrenrutsche und die Crazy-River-Reifenrutsche, die an einen Wildfluss erinnert und deswegen nur mit speziellen luftgefüllten Reifen verwendet werden soll. Daneben wurde ein Gastronomiebereich mit Blick auf die Badelandschaft eingerichtet.

Für Kleinkinder gibt es den sogenannten Kids-Garden. Ein Strömungskanal mit einer großen Schwimmlagune, aus der in regelmäßigen Abständen Luft sprudelt, befindet sich hier ebenfalls. Es gibt auch eine versteckte Sprudelgrotte mit Massagedüsen. Das Außenbecken des Hallenbades enthält Sprudelliegen, Massagedüsen, Bodensprudler und Nackenduschen. Dieses Außenbecken wird auch im Winter betrieben.

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