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Schloss HohenschwangauDauerhaft geschlossen
Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein

Schloss Hohenschwangau

Webseite:https://www.hohenschwangau.de/
Adresse:Alpseestraße 30, 87645 Schwangau
Kategorie: Sehenswürdigkeit
Preis: 11-15€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 15°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiZugang immer möglichBewirtung vor Ort vorhandenWohnmobilstellplatz/-parkplatz vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Die ehemalige Burg Schwanstein

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

Schlossbesichtigungen

Schlossbesichtigungen sind nur im Rahmen einer Führung möglich.

Führungen werden in den Sprachen Deutsch und Englisch oder als Audio-Guide-Führung angeboten.

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Hohenschwangau Castle or Schloss Hohenschwangau (lit: High Swan County Palace) is a 19th-century palace in southern Germany. It was the childhood residence of King Ludwig II of Bavaria and was built by his father, King Maximilian II of Bavaria. It is located in the German village of Hohenschwangau near the town of Füssen, part of the county of Ostallgäu in southwestern Bavaria, Germany, very close to the border with Austria.
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 18°C)

Großer Alpsee
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Großer Alpsee

Der große Alpsee erstreckt sich in Ost-Westrichtung und wird gespeist von der Konstanzer Ach (von Westen kommend), von zehn Seitenbächen aus den nördlich liegenden und vier Seitenbächen aus den südlich liegenden Bergen. Weniger als 200 Meter westlich schließt sich als Rest einer verlandeten Bucht der 4,6 ha große Teufelssee an. Der Große Alpsee entwässert über den Kleinen Alpsee am östlichen Ausfluss des Sees mit einer Fläche von 7,5 Hektar in die Iller.

Bedingt durch seine Lage in einem Tal mit Ost-Westrichtung, stellt er bei den vorherrschenden westlichen Winden meist ein gutes Segel- und Surfrevier dar. Winde aus anderen Richtungen führen vor allem im östlichen Teil des großen Alpsees häufig zu starken Verwirbelungen. Deshalb kann sich die Windrichtung oft sehr schnell ändern. Der Segelclub Alpsee-Immenstadt veranstaltet mehrere Regatten pro Jahr in verschiedenen Bootsklassen.

Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern. Für seine Verwaltung ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig.

Das Landschaftsschutzgebiet Großer Alpsee umfasst ca. 827 ha und grenzt an das sich westlich anschließende Landschaftsschutzgebiet Kleiner Alpsee in Immenstadt mit einer Größe von 67 ha an.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Bachtelweiher Garten
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Bachtelweiher Garten

Der Bachtelweiher Garten ist besonders schön für Familien mit Kindern.

Während sich die Kinder auf dem großen und liebevoll angelegten Spielplatz austoben, können sich die Eltern im bewirtschafteten Biergarten entspannen und Kaffee & Kuchen genießen.

Auf dem Spielplatz erwartet die Kinder neben einem großzügigen Sandkasten auch mehrere Schaukeln, eine Rutsche und ein Brunnen mit Wasserweg. Das Highlight ist für die Meisten jedoch die Hüpfburg und das große Baumhaus.

Auch tierliebende Kinder gehen im Bachtelweiher Garten nicht leer aus. Sie können Hasen, Hühner, Esel, Ziegen und Schafe bestaunen und füttern. An Sommerwochenenden werden auch oft kleine Rundgänge durch den Garten auf einem Esel geboten.

Hängebrücke
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Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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