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Scheidegger WasserfälleDauerhaft geschlossen
Die Scheidegger Wasserfälle gehören seit 2004 zu den bekanntesten bayerischen Geotopen.

Scheidegger Wasserfälle

GoogleMap Scheidegger Wasserfaelle  Scheidegg.jpg
Webseite:http://www.scheideggerwasserfaelle.de
Adresse:B308, 88175 Scheidegg
Parkplatz vor Ort: ja
Download:Flyer
Kategorie: Natur
Preis: 1-5€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 14°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:3

Wasserfälle, Rohrachschlucht und Streichelzoo

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

Ein Paradies für Kinder … vom Streichelzoo bis zum Wasserspielplatz

Eine Erlebniswelt für Klein und Groß ist die Freizeitanlage „Scheidegger Wasserfälle“. Kinder kommen im Streichelzoo und auf dem neu angelegten Wasserspielplatz voll auf ihre Kosten: Hier können sie Staudämme bauen, ein Wasserrad bestaunen oder nach Herzenslust im Wasser planschen. Der hydraulische Widder, dessen alte, fast vergessene Wassertechnik in den Scheidegger Wasserfällen wieder zum Leben erweckt wurde, versorgt die Geräte auf dem Spielplatz mit Wasser. Für das leibliche Wohl sorgt der Kiosk.

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat am 14.04.2004 den Wasserfällen Scheidegg das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope – ein Projekt des Umweltministeriums“ verliehen.

Wanderer finden die Wasserfälle über die Bräuhausstraße und den markierten Wanderweg bis Rickenbach (Parkplatz). Autofahrer können die Wasserfälle über die B 308 (Richtung Lindau) nach der Ortschaft Gretenmühle erreichen.

Gegen ein geringes Eintrittsgeld beginnt dann die „Vorstellung“. Vorbei am Tiergehege (Kaninchen, Ziegen u. a.) führt ein schöner Rundgang durchs Rickenbacher Tobel. Treppenförmig ergießen sich glitzernde Fluten in eine 48 Meter tiefe Waldschlucht. Steil aufragende Felswände, mächtige Tannen und das Tosen des Wassers bilden eine eindrucksvolle Kulisse für die Wanderung. Inszeniert wird dieses Schauspiel vom Rickenbach, der sich dann weiter seinen Weg in die Rohrachschlucht gräbt. Freunde der Botanik können dort noch seltene Pflanzen und Blumen bewundern.

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Fluja27.04.2019 08:47:22
3Gut mit dem Skywalk an einem Tag zu kombinieren. Im oberen und hinteren Teil können die Kinder toll am Bach spielen. Als alleiniges Ziel nicht allzu spannend. Der Spielplatz ist ok.
Marcus26.11.2018 16:00:16
3
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Scheidegger Wasserfälle: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 15°C)

Mythenweg
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Mythenweg

Der Mythenweg von der Waldgaststätte „Zum Tobias“ zum Naturdenkmal „Dengelstein“ verspricht Sagenhaftes: auf der Bühne der Natur treten Allgäuer Sagengestalten hervor und erzählen ihre Geschichten. Man begegnet Irrlichern, dem Hoibarle und sogar dem Drachen vom verwunschenen Dengelstein.

Schon auf dem Weg zum sagenumwobenen Dengelstein spaziert man hier und dort immer wieder an kleineren Findlingen aus der Eiszeit vorbei.

Der Mythenweg schließt an den Schwäbischen Jakobsweg und den Kunstweg Betzigau an.

Allgäuer Volkssternwarte
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Allgäuer Volkssternwarte

Seit über 50 Jahren gibt es südwestlich von Ottobeuren die Allgäuer Volkssternwarte Ottobeuren. Gerade erst wurden das Gebäude erweitert um den Besuchern noch besser und vielfältiger den Allgäuer Sternenhimmel mit all seinen Schätzen wie Mond, Planeten, Galaxien und Nebeln zeigen zu können.
Bei schönem Wetter können die neugierigen Besucher mit den Teleskopen der Sternwarte diese Objekte natürlich auch beobachten.

Wasserfallweg
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Wasserfallweg

Der Nesselwanger Wasserfall an der 1575 Meter hohen Alpspitz ist ein sehr schönes Ausflugsziel für Wanderer, Naturliebhaber und Familien mit Kindern. Der Fall lässt sich von der Talstation der Alpspitzbahn aus bei einer gemütlichen Wanderung erreichen, die mit vielfältigen Landschaftsimpressionen und herrlichen Ausblicken auf das malerische Allgäu begeistert.

Sehr empfehlenswert bei einem Ausflug zur Alpspitze ist eine gemütliche Wanderung zum Nesselwanger Wasserfall, der von herrlicher Natur umgeben unterhalb der Mittelstation liegt. Solch eine Wanderung dauert rund anderthalb Stunden und kann mit einer gemütlichen Einkehr in der Enzianstube und einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn abgeschlossen werden.

Dieser Erlebnisweg führt sanft bergauf durch eine faszinierende Allgäuer Berglandschaft und folgt einem kleinen Bach bis zum Fuße des Nesselwanger Wasserfalls. Nun bietet es sich an, auf der hier stehenden Ruhebank ein bisschen zu verweilen, dem Plätschern des herabfließenden Wassers zu lauschen und die vielfältigen Naturimpressionen zu genießen. Anschließend geht es den Holzsteig hinauf, der rechts neben dem Wasserfall errichtet wurde. Hier gilt es so einige Stufen zu überwinden, während neben einem das Wasser in die Tiefe strömt. Immer wieder gelangt man hier zu natürlichen Aussichtspunkten, die einen herrlichen Blick auf das malerische, weite Allgäu ermöglichen.

Burgenwelt Ehrenberg / Reutte
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Burgenwelt Ehrenberg / Reutte

Die Ruine der Burg Ehrenberg liegt in 1100 m Höhe südlich über Reutte im Außerfern in Tirol. Die Burgruine ist der Mittelpunkt eines der bedeutendsten Festungsensembles Mitteleuropas. Die Burg wird von der barocken Festung Schlosskopf überragt, unterhalb sperrt die Ehrenberger Klause das Tal. Östlich der Bundesstraße vervollständigt das Fort Claudia das Befestigungssystem.

Die Höhenburg wurde auf einem felsigen Hügel über dem Aufstieg zum Heiterwanger See angelegt. Der unregelmäßige Verlauf der Ringmauer passt sich an das Bergplateau an. Die rechteckige Kernburg liegt erhöht auf einem Felsstock, dem eine Torbefestigung vorgelegt wurde. Nordöstlich sichert ein restaurierter Artillerieturm die Anlage. Die Burg ist durch lange Schenkelmauern mit der Klause und der Festung auf dem Schlosskopf verbunden. Den Schlossanger zwischen der Burg und dem Schlossberg sichert ein Hornwerk des 18. Jahrhunderts.

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