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Römerfest

Nachlese
roemerfest kempten nachlese 2016
2016-08-15 13:16:35 /

Mit über 6.000 Besuchern ist das Römerfest 2016 im Archäologischen Park Cambodunum ein voller Erfolg geworden. Gegenüber den Römertagen 2014 konnten die Besucherzahlen damit um ein Dreifaches gesteigert werden. Mit äußerst zufriedenen Gästen, Kooperationspartnern, Sponsoren und Darstellern hat sich das Fest am Originalschauplatz als eine rundum gelungene Veranstaltung präsentiert. Jung und Alt, Einheimische und Gäste sind eingetaucht in die 2000-jährige Geschichte der ältesten Hauptstadt Bayerns. Das Interesse an der römischen Vergangenheit Kemptens ist ungebrochen. Kultur erleben, aktiv dabei sein und mit allen Sinnen Geschichte begreifen, steht bei allen Generationen hoch im Kurs.

Die rund 200 historischen Darsteller aus ganz Deutschland zeigten sich begeistert über die enorme Anzahl interessierter Besucher und attestierten dem Fest das Potential, DAS Römerfest des Südens zu werden. Als Publikumsmagnete stellten sich die spektakulären Reiterspiele und moderierten Gladiatorenkämpfe dar. Eindruck hinterließ außerdem der inszenierte Auftritt "Nero in Cambodunum" auf dem Tribunal. Besonderen Anklang fanden neben dem Handwerkermarkt die römischen Modenschauen, die Präsentation antiker Musikinstrumente, das Römerquiz und die zahlreichen Mitmachstationen.

Zum Erfolg des Römerfestes trugen maßgeblich die mona Verkehrsbetriebe bei, die kostenlose Busse für eine bequeme An- und Abreise bereitstellten.
„Durch das große überregionale Medieninteresse, das überschwängliche Lob für die Organisation und die tolle Atmosphäre sind wir hochmotiviert, das Römerfest in dieser Qualität alle zwei Jahre als feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt Kempten zu verankern“, sagt Kulturamtsleiter Martin Fink.
Weitere Informationen und eine Bildergalerie finden Sie unter www.museen-kempten.de.

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 1°C)

Alpenwildpark / Obermaiselstein
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Ein Spaß für Jung und Alt!

Auch verletzte, kranke oder gefundene Wildtiere werden hier liebevoll betreut und können zum Teil anschließend wieder in die freie Wildbahn entlassen werden.

Zu jeder Jahreszeit gibt es für die Besucher immer interessante Neuigkeiten. Wie es der Geldbeutel und die Zeit erlauben wird auf dem Gelände des Berghof Schwarzenberg auf rein privater Basis Jahr für Jahr viel Neues geschaffen, wobei der Wildbestand ständig erweitert wird. Wer außer Förstern oder Waidmännern hat schon die Gelegenheit einmal ein Hirschkalb beim Säugen oder einen Hirsch während der Brunftzeit, praktisch hautnah zu erleben?

Ein besonderes Naturerlebnis stellt im Winter eine angrenzende Wildfütterung freilebender Tiere dar. Die Besucher können dort ca. 50 Stück freilebendes Rotwild aus nächster Nähe beobachten und in einem kleinen Vortrag viel Wissenswertes über Wild, Wald bzw. Wildfütterung erfahren. Die Tiere kommen jeden Abend hoch aus dem Wald und versammeln sich dann an der Futterstelle. Einzigartig ist die besondere Vertrautheit, der sonst so scheuen Wildart.

Theater Ferdinande
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Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Kutschenmuseum Hinterstein
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Kutschenmuseum Hinterstein

Das Kutschenmuseum Hinterstein steht unweit des Bergbaches Ostrach in der Ortschaft Hinterstein. Das Museum ist ein äußerlich unscheinbarer Holzstadel. Im Garten sind verschiedene Kunstobjekte, Windspiele und andere Klangkörper in allen Größen sowie eine künstliche Grotte zu finden.

Der Stadel selbst ist in mehrere kleine Abteilungen aufgeteilt, die miteinander verbunden sind. An deren Wänden befinden sich viele Spiegel, an der Decke drehen sich Spiegelkugeln.

Ausgestellt sind die unterschiedlichsten Schlitten und Kutschen mit lebensgroßen bekleideten Schaufensterpuppen. Geschmückt sind die jeweiligen Szenerien mit verschiedenen präparierten Tieren wie Wolf, Fuchs oder Bär. Selbst ein ausgewachsenes Pferd ist zu sehen. Auch Äste und Steine wurden als Beiwerk verwendet. Künstlicher Schnee macht die jeweilige Szenerie noch realistischer. Zu den wertvollsten und prächtigsten Ausstellungsstücken des Museums zählt ein alter Leichenwagen, der aus Böhmen stammt.

Burgruine Ratzenried
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Burgruine Ratzenried

Die Ruine Ratzenried – früher: Oberes Schloss – ist eine Burgruine auf einem Bergsporn in der Nähe von Ratzenried.

Über einen kleinen Parkplatz am oberen Schloßweiher erreicht man die Ruine auf einem Waldwanderweg und einem kleinen Aufstieg. Der Spaziergang ist auch für Kinder sehr gut geeignet. Oben angekommen erwartet den Besucher die sehr gut erhaltene, große Ruine des früheren Oberen Schlosses zu Ratzenried.

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