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Oberstdorf

Oberstdorf ist ein Markt im Landkreis Oberallgäu.

Die Gemeinde ist die südlichste Deutschlands. Mit einer Ausdehnung von 230 km² ist Oberstdorf nach der Landeshauptstadt München und Lenggries flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde im Freistaat Bayern. 17 km südwestlich des Ortskerns liegt das Haldenwanger Eck, die südlichste Stelle Deutschlands.

Oberstdorf
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Breitachklamm

 
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Burmiwasser an der Kanzelwand

 
Gerstruben
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Gerstruben

Das ehemalige Bergbauerndorf Gerstruben im Markt Oberstdorf ist einer der höchstgelegenen Orte Deutschlands (1155 m). Es liegt am Beginn des Dietersbachtals und zählte einst 11 Gehöfte und eine Kapelle. Heute stehen noch fünf Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie die Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Ein weiteres Gebäude ist die "Rechtler"-Wirtschaft, ein ganzjährig geöffneter und bewohnter Berggasthof. Im „Jakobe Hüs“ ist heute ein Museum untergebracht, das während der Saison jeden Samstag von 13:00 bis 16:00 Uhr geöffnet hat.

 
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Höfatsweg

 
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Hölltobel / Gerstruben

 
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Heini Klopfer Skiflugschanze

 
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Illerursprung

 
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Judenkirche

 
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Kletterwald Söllereck

 
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Naturerlebnisweg Söllereck

 
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Seealpsee

 
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Spielhaus / Reichenbach

 
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Uff d'r Alp

 
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Waldspielplatz Wichteltreff / Reichenbach

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 6°C)

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Barfußpfad
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Barfußpfad

Wer gerne um Wangen herum wandert wird irgendwann auch den Barfußpfad bei Herfatz entdecken und erleben.

Auf einem Barfußpfad kann man die Natur mit den Füßen fühlen, spüren und kennenlernen. Der Pfad ist „gepflastert“ mit den unterschiedlichsten natürlichen Belägen, welche man beim Begehen des Pfads erfühlen und erkennen muss.

Hier fühlt man Äste, kleine Baumstämme, Steine, Rindenmulch und viele weitere Untergründe. Am spannendsten ist so ein Pfad immer mit verbundenen Augen …

Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams
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Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams

Wie funktioniert der Lebensraum Wald....? Was hat es mit dem sogenannten „Alpkönig“ Carl Hirnbein auf sich...? Wie wurde aus dem einstmals „blauen“ das heutige „grüne“ Allgäu... ?

Viel Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Flora und Fauna des Allgäus vermittelt der ca. 7 km Carl Hirnbeinweg zwischen Weitnau und Missen - abwechslungsreich und leicht verständlich.

Zahlreiche Infostationen, amüsante Geschichten über Land und Leute sowie verschiedene Spielbereiche laden Kinder und Erwachsene zum Rätseln, Nachdenken und Ausprobieren ein.

Hängebrücke
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Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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