Niedersonthofener SeeDauerhaft geschlossen
Der Niedersonthofener See ist zum Baden, Angeln, Rudern, Segeln und Surfen geeignet

Niedersonthofener See

Webseite:http://www.niedersonthofen-see.de/
Adresse:Zellen 34, 87448 Waltenhofen
Kategorie: Schwimmen
Preis: keine Angabe
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 26°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichZugang immer möglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:

Aktiv am See

Am Niedersonthofener See ist für alle Wasserbegeisterten von klein bis groß etwas geboten…

Als Quelle für gesunde Fitness oder einfach als riesiges Badevergnügen lädt der Niedersonthofener See im Sommer zum Schwimmen, Rudern, Segeln, Surfen und Angeln ein. Sehr zu empfehlen ist eine Wanderung auf dem Rundweg um den Niedersonthofener See mit mehreren Einkehrmöglichkeiten.

Baden

Den Badegästen stehen vier schöne Badeplätze zur Verfügung.
An den Badeplätzen in Oberdorf und Niedersonthofen befindet sich jeweils ein Beachvolleyballplatz – und ein Kiosk sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.

Segeln & Windsurfen

Am Niedersonthofener See sind Segeln und Windsurfen möglich.
Je nach Saison herrschen hier – sowie auch im Allgäuer Seenland – sehr gute Bedingungen für Segler und Surfer.

Bootfahren

Gegen eine kleine Gebühr stellt der Tourismusverein Niedersonthofen Ruderboote zur Verfügung.

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#niedersonthofenersee: Fotos von Instagram

Veranstaltungen vor Ort

Zur Zeit gibt es hier leider keine Veranstaltungen

Der Niedersonthofener See gehört zu der Gemeinde Waltenhofen mit den Ortsteilen Memhölz, Niedersonthofen und Martinszell, gemeinsam bilden diese Orte das Erholungsgebiet Niedersonthofener See.
Rund um den See bieten sich zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, wie Angeln, Segeln, Rudern, Schwimmen, Surfen, Radfahren und Wandern im Sommer. Im Winter lädt der See ein, zum Schlittschuhlaufen und Spaziergängen über das Eis.
Das Video auf Youtube

Zufällige Ausflugsziele

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Beim Krokodil / Ungerhausen
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Beim Krokodil / Ungerhausen

Im Biotop des Krokodils gibt es viele Tiere und Pflanzen zu beobachten und bestaunen. Hier erwarten Dich Kurzweil und ein liebevoll gestalteter Garten mit allerlei entdeckenswerten Flecken, Ecken und Verstecken.

Schloss Hohenschwangau
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Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau, Burg Schwanstein, wie es damals genannt wurde, das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bis in das 16. Jahrhundert war es im Besitz der Ritter von Schwangau und wechselte in der darauf folgenden Zeit mehrfach seinen Besitzer.
Während verschiedener Kriege wurde es immer wieder schwer beschädigt.

1832 erwarb es der spätere König Maximilian II, Vater König Ludwigs II, und lies es nach Originalplänen im neugotischen Stil wiederaufbauen.
Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommer- und Jagdresidenz.

König Ludwig II verbrachte hier nicht nur seine Kindheit sondern nutzte es bis zu seinem Tod 1886 als Sommerdomizil.

Seit 1928 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichfonds.

Ulmer Tiergarten / Ulm
Dauerhaft geschlossen

Ulmer Tiergarten / Ulm

Eingebettet in der Grünkulisse des Naherholungsraums Friedrichsau bietet der Tiergarten abwechsungsreiche Stunden mit der faszinierenden Tierwelt unserer Erde.

Der Tiergarten Ulm ist schon lange kein reines Aquarium mehr. Trotzdem ist er bei vielen Ulmer Bürgern nur unter dem Begriff „Aquarium“ bekannt. Der offizielle Name „Tiergarten Ulm“ entstand erst in den letzten 20 Jahren, als nach und nach neben dem Tropenhaus die große Aussenanlage und die Ulmer Bären dazu kamen.

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