Natur

Wurzacher Ried
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Wurzacher Ried

Erfahre bei einer Fahrt mit der Torfbahn Wissenswertes rund um den Lebensraum Moor – oder erwandere die einmalige Naturlandschaft. Der Torflehrpfad und ein ausgedehntes Wanderwegenetz laden dazu ein.

Der besondere Wert wird durch die Vielfalt unterschiedlichster Moorlebensräume und der zentralen, weithin unberührten Hochmoorweite bestimmt. Das Wurzacher Ried gilt als die größte intakte Hochmoorfläche in Mitteleuropa.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

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Insel Mainau / Konstanz

Buchenegger Wasserfälle
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Buchenegger Wasserfälle

Die Buchenegger Wasserfälle sind durch einen Wanderweg für Touristen erschlossen. Die Wanderung ist bei Familien beliebt und mit Vorsicht auch mit kleinen Kindern ab etwa fünf Jahren machbar.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Starzlachklamm
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Starzlachklamm

Der natürliche Schöpfer der Klamm ist die Starzlach, die zwischen Grünten und Wertacher Horn in 1070m entspringt und von zahlreichen Rinnsalen gespeist wird.

Seit Jahrtausenden sucht die Starzlach ihren Weg über Felsabstürze und zwängt sich durch kesselförmige Wassermühlen in die Klamm.

Falltobel
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Falltobel

Im Hügelland westlich von Niedersonthofen entspringt der Schrattenbach. Auf seinem Weg zum Niedersonthofener See durchfließt er den Falltobel und stürzt dabei über einen etwa 10m hohen Wasserfall.

Die etwa 45 minütige Wanderung zum Wasserfall, der gern mit den Schleierfällen an der Ammer verglichen wird, führt durch den dichtbewaldeten und sehr abwechslungsreichen Falltobel.

In etwa 2 Stunden (bzw. über 7km) kann man durch den Tobel über stellenweise befestigte Wege und dichten Wald und zurück über Hochwiesen wandern, bis man am Ende der Runde wieder ins Freie gelangt und eine schöne Sicht auf den Niedersonthofener See genießen kann.

Alatsee
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Alatsee

Der Alatsee ist ein See sechs Kilometer westlich von Füssen in Bayern. Er liegt in einer schluchtartigen Senke nur etwa 80 Meter nördlich der Grenze zu Österreich sowie gut 500 Meter südlich des tiefer gelegenen Weißensees. Von diesem ist er durch den Unteren Weißenseeberg und den Burkenbichlberg getrennt. Er ist 490 Meter lang (Ost-West) und bis 290 Meter breit. Seine Fläche misst zwölf Hektar, und er ist maximal 32,1 Meter tief. Der See wird von Grundwasser gespeist, das nach Osten über den Faulenbach durch Obersee und Mittersee in den Lech abfließt.

Baumkronenweg Ziegelwies
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Baumkronenweg Ziegelwies

Ein schönes Ausflugsziel ist der Baumkronenpfad im Naturerlebniszentrum in Füssen.

Die Strecke ist ca. 500 m lang und für Kinder ein tolles Erlebnis. Am Ende des Weges kann man über eine tolle Rutsche runter und gelangt dann über einen kleinen Bergstollen auf die andere Seite zu einem schönen Waldspielplatz.

Wasserfallweg
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Wasserfallweg

Der Nesselwanger Wasserfall an der 1575 Meter hohen Alpspitz ist ein sehr schönes Ausflugsziel für Wanderer, Naturliebhaber und Familien mit Kindern. Der Fall lässt sich von der Talstation der Alpspitzbahn aus bei einer gemütlichen Wanderung erreichen, die mit vielfältigen Landschaftsimpressionen und herrlichen Ausblicken auf das malerische Allgäu begeistert.

Sehr empfehlenswert bei einem Ausflug zur Alpspitze ist eine gemütliche Wanderung zum Nesselwanger Wasserfall, der von herrlicher Natur umgeben unterhalb der Mittelstation liegt. Solch eine Wanderung dauert rund anderthalb Stunden und kann mit einer gemütlichen Einkehr in der Enzianstube und einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn abgeschlossen werden.

Dieser Erlebnisweg führt sanft bergauf durch eine faszinierende Allgäuer Berglandschaft und folgt einem kleinen Bach bis zum Fuße des Nesselwanger Wasserfalls. Nun bietet es sich an, auf der hier stehenden Ruhebank ein bisschen zu verweilen, dem Plätschern des herabfließenden Wassers zu lauschen und die vielfältigen Naturimpressionen zu genießen. Anschließend geht es den Holzsteig hinauf, der rechts neben dem Wasserfall errichtet wurde. Hier gilt es so einige Stufen zu überwinden, während neben einem das Wasser in die Tiefe strömt. Immer wieder gelangt man hier zu natürlichen Aussichtspunkten, die einen herrlichen Blick auf das malerische, weite Allgäu ermöglichen.

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Allgäuer Volkssternwarte

 

Zufällige Ausflugsziele

Burgruine Kalden
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Burgruine Kalden

Die Höhenburg stand auf einem Vorgebirge über der Iller und wurde nach Westen von einem Tobel gesichert. Geologische Instabilität führte schon im Mittelalter zu Felsrutschungen an der Burg Alt-Kalden, von der heute nur noch ein schmaler Grat zeugt.

Ein fast 30 Meter breiter Halsgraben trennte den Burgplatz von der Hochebene ab. Der Zugang zum Burgplateau wird von einem Rundturm flankiert. Er zeigt ein gut gereihtes Mischmauerwerk aus flachen Geröllsteinen, Nagelfluhbrocken und Sandsteinbruch.

Die Innenwand im ersten Stock besteht aus Bachsteinen. Die außerhalb der Ringmauer liegende Tür ersetzt eine ältere Schießscharte. Erdgeschoss und erster Stock waren flach gedeckt und weisen je drei Schlitzscharten auf. Seitlich erkennt man die etwa 4 m hohen Verzahnungen einer Ringmauer. Weitere Mauerreste finden sich westlich des Turmes. Parallel verlaufende Mauerzüge weisen auf hausartige Bauten.

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Wilhelma / Stuttgart

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Burg Meersburg / Meersburg

Bergbauernmuseum / Diepolz
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Bergbauernmuseum / Diepolz

Auf dem Gelände des Bergbauernmuseums sind verschiedene Vierbeiner und Federvieh zu finden. Sie stammen von alten Haustierrassen wie das Braunvieh vom Allgäuer Schlag, die Sulmtaler Hühner, die Allgäuer Bergschafe und die Schwäbisch-Hällischen Schweine ab.

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