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Märchenwald und Tierpark / SchongauDauerhaft geschlossen
Auch die Bremer Stadtmusikanten sind im Schongauer Märchenwald vertreten

Märchenwald und Tierpark / Schongau

Webseite:http://www.schongauer-maerchenwald.de/
Adresse:Dießener Str. 6, 86956 Schongau
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Zoo
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 22°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Tierpark und Märchenwald in Schongau

Der einzige Märchenwald der von Hänsel und Gretel gegründet wurde…

Märchenerzählungen der Gebr. Grimm

Herrlich im Wald gelegen, zwischen Schongau und Peiting, erlebst du Märchendarstellungen und Märchenerzählungen der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm. Jedem Märchen ist ein eigenes, kleines Häuschen gewidmet. Auf Knopfdruck geht das Licht an, die Puppen bewegen sich und dazu wird das Märchen in Kurzform erzählt.

Der Tierpark

Weiter finden die Besucher im Park: Pferde, Ponys, Esel, Wildschweine, Damwild, Ziegen, Schafe und Nandus, die über einen Rundgang zu erreichen sind. Für Kaninchen und Meerschweinchen gibt es ein eigenes kleines „Hasendorf“.

In einem schön angelegten Teich tummeln sich Enten und Goldforellen. Papageie, Sittiche, Hühner, Tauben und Pfaue warten in verschiedenen Volieren auf die Besucher. Mit ein wenig Glück macht der Pfau vielleicht sogar ein „Rad“.

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Zurück in eine Welt der Märchen. Was gibt es da schöneres als den Märchenwald. Der Märchenwald im Schongau hat das ganze Jahr geöffnet. Von Ponyreiten über Tiere bis hin zu verschiedenen Märchen und Kinderattraktionen ist vieles geboten.

Wer einen Ausflug mit Kind plant kommt früher oder später an einem Besuch in einem Märchenwald nicht herum. Der Märchenwald in Schongau ist ein attraktives Ausflugsziel, ob mit oder ohne Kind.
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 23°C)

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Burg Laubenbergerstein
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Burg Laubenbergerstein

Die Ruine der hoch- bis nachmittelalterlichen Burg Laubenbergerstein (auch Burg Laubenberg-Stein genannt) liegt etwa einen Kilometer nördlich von Immenstadt im Allgäu auf einem bewaldeten Hügel über der Iller südwestlich des Ortsteiles Stein im Allgäu. Die Anlage wurde ab 1977 durch den Heimatverein Immenstadt saniert und teilweise wiederaufgebaut.

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