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Kutschenmuseum HintersteinDauerhaft geschlossen
Ausgestellt sind die unterschiedlichsten Schlitten und Kutschen mit lebensgroßen bekleideten Schaufensterpuppen

Kutschenmuseum Hinterstein

GoogleMap Kutschenmuseum Hinterstein  Bad Hindelang.jpg
Adresse:Talstraße 78, 87541 Bad Hindelang
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Museum
Preis: keine Angabe
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schlechtwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:leicht bewölkt bei 5°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiBewirtung vor Ort vorhanden
Bewertung:5

Das Kutschenmuseum Hinterstein

Das Kutschenmuseum Hinterstein steht unweit des Bergbaches Ostrach in der Ortschaft Hinterstein. Das Museum ist ein äußerlich unscheinbarer Holzstadel. Im Garten sind verschiedene Kunstobjekte, Windspiele und andere Klangkörper in allen Größen sowie eine künstliche Grotte zu finden.

Der Stadel selbst ist in mehrere kleine Abteilungen aufgeteilt, die miteinander verbunden sind. An deren Wänden befinden sich viele Spiegel, an der Decke drehen sich Spiegelkugeln.

Ausgestellt sind die unterschiedlichsten Schlitten und Kutschen mit lebensgroßen bekleideten Schaufensterpuppen. Geschmückt sind die jeweiligen Szenerien mit verschiedenen präparierten Tieren wie Wolf, Fuchs oder Bär. Selbst ein ausgewachsenes Pferd ist zu sehen. Auch Äste und Steine wurden als Beiwerk verwendet. Künstlicher Schnee macht die jeweilige Szenerie noch realistischer. Zu den wertvollsten und prächtigsten Ausstellungsstücken des Museums zählt ein alter Leichenwagen, der aus Böhmen stammt.

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Pusteblume02.10.2018 15:30:21
5Nach einer langen Wanderung wurde ich noch ins Kutschenmuseum geschleift....Lustlos und Hundmüde, gedanklich gelangweilt trottete ich dorthin. Aber völlig verzaubert und glückselig habe ich diesen wirklich wundervollen magischen Ort dann wieder verlassen. Dieser Ort wurde mit soviel Liebe erschaffen...hierfür einen herzlichen Dank
dAS hEIKO31.07.2018 10:36:30
5Das Kutschenmuseum als Museum für Kutschen zu bezeichnen trifft nicht so ganz das Erlebnis dort. Vielmehr hat Martin Weber hier auf eigene Rechnung einen magischen Ort geschaffen dessen Atmosphäre niemanden kalt läßt. Hier gibt es für mehr als eine Stunde genug zu entdecken. Und es wurde schon von gestandenen Mannsbildern berichtet, die beim Verlassen des Museums mit feuchten Augen hatten. Romantisch zauberhafter Abschluß einer Wanderung im Hintersteiner Tal.

Aktuell (2018) sei das Museum noch wegen Umbaumaßnahmen geschlossen. Soll aber im Laufe des Jahres wieder eröffnen.

Besonderheiten (zumindest bis VOR der Umgestaltung: Es gab nie wirklich Öffnungszeiten. Es war zumeist ganztägig geöffnet.
Man hat nie von Vandalismus oder Diebstahl gehört.
Der Hausherr ist recht oft zugegen, jedoch bekommt man ihn nie zu Gesicht. Er dekoriert ständig im Hintergrund um.
Laut den Rathäusern in Hinterstein und Bad Hindelang sollen trotz der versteckten Lage alljährlich um die 15.000 Touristen das Museum besuchen.
Es gibt keinen Eintrittspreis. Aber es steht jedem frei, beim Austritt eine Spende oder einen Eintrag im Gästebuch zu hinterlassen.
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Kutschenmuseum Hinterstein: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 4°C)

Center Parcs Park Allgäu
Dauerhaft geschlossen

Center Parcs Park Allgäu

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Das Herz des "Mar­ket Do­me" bil­det das tro­pi­sche Ba­de­pa­ra­dies Aqua Mun­do. Mit über 6.000 m² ein wet­ter­un­ab­hän­gi­ges Ganz­jah­res-Er­leb­nis der be­son­de­ren Art.

Beim Krokodil / Ungerhausen
Dauerhaft geschlossen

Beim Krokodil / Ungerhausen

Im Biotop des Krokodils gibt es viele Tiere und Pflanzen zu beobachten und bestaunen. Hier erwarten Dich Kurzweil und ein liebevoll gestalteter Garten mit allerlei entdeckenswerten Flecken, Ecken und Verstecken.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

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