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KuhnigundenwegDauerhaft geschlossen
„Kuhnigunde“, das Maskottchen des Museums, begleitet Wanderer auf dem 5 km langen Erlebnispfad durch Wald, Wiesen und Hochmoor.

Kuhnigundenweg

GoogleMap Kuhnigundenweg  Immenstadt.jpg
Adresse:Knottenried 8, 87509 Immenstadt
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Lehrpfad
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 15°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:3

Museumsmaskottchen Kuhnigunde

Das Museumsmaskottchen Kuhnigunde führt die ganze Familie auf dem abwechslungsreichen Wanderweg – dem Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz – rund um das Bergbaumuseum

Der Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz wird zu Recht als Erlebnispfad bezeichnet. Kinder und Eltern wandern am 5 km langen Rundweg an zahlreichen Infotafeln und lustigen Erlebnisstationen vorbei. Der Ausgangspunkt vom Kuhnigundenweg ist beim Bergbauernmuseum in Diepolz. Von hier aus folgen die Familien dem Wegweiser mit gelb-grünen Kuh-Maskottchen und wandern unter anderem über eine Kuhweide und über einen Bohlenweg durch ein Moor.

Lehrreiche Stationen am Kuhnigundenweg

Unterwegs lernen die Kinder Wissenswertes über den Wald, zum Beispiel über den Allgäuer Urwald oder den Bergmischwald. Aber auch über die Tiere des Waldes sowie die Bewohner im Waldboden wird Interessantes vermittelt. Ihr Wissen können die Kinder unterwegs etwa bei den Stationen rund ums „Bäume erkennen“ beweisen.

Für Abwechslung ist gesorgt

Während die Eltern am Kuhnigundenweg die Aussicht genießen, begeistern sich die Kinder für die Erlebnisstationen Ofenrohr, Naturquadrate, Bodenfernseher, Naturfunk oder Torfstich. Aber auch der Barfußpfad, ein Weidentunnel und der Schlängelpfad sorgen dafür, dass bei den Kindern alles andere als Langeweile aufkommt.

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Marcus26.11.2018 15:31:00
3
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Kuhnigundenweg: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 16°C)

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Wasserweg am Durachtobel
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Wasserweg am Durachtobel

Der Wasserweg am Durachtobel in der Nähe von Kempten ist ein perfektes Ausflugsziel im Sommer. Kinder können dort spielend die Faszination rund um den Durachtobel erleben und jede Menge Spaß in und um’s Wasser herum haben.

Schloss Aktiv Park
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Schloss Aktiv Park

Hier steht die Kneipp'sche Säule Bewegung im Mittelpunkt der Aktivitäten, denn das zu einem gesunden Leben auch regelmäßige Bewegung gehört, war schon Pfarrer Kneipp klar. Herz und Kreislauf werden durch aktive Bewegung stimuliert, Übergewicht wird vermieden. Ganz allgemein gilt: sanftes und ausdauerndes Training beugt Krankheiten vor und stärkt die Muskeln, kurzes und intensives Training hingegen kurbelt den Kreislauf an.

Probieren Sie auf dem weitläufigen Parcours spezielle Bewegungsabläufe, koordinieren Sie Ihr Gleichgewicht und lernen Sie Balance halten oder trainieren Sie ausgewählte Muskelbereiche mit speziellen Übungseinheiten. Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben und Spaß dabei empfinden. Eine Faltkarte mit den einzelnen Geräten und Übungen können Sie hier herunterladen.

Ergänzend haben Sie die Möglichkeit, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Kondition in unserer Nordic Walking Arena beim Spazierengehen, strammen Wandern, beim Joggen oder (Nordic) Walking zu verbessern. Das Terrainwegenetz ergänzt dabei Ihr individuelles Bewegungstraining.

Ein erfrischendes Fußbad (Wassertreten) zum Abschluss fördert die Durchblutung und stärkt die Abwehrkräfte. Sie fühlen sich fit und vital. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

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