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Knies Kinderzoo / RapperswilDauerhaft geschlossen
Knies Kinderzoo im schweizer Rapperswil

Knies Kinderzoo / Rapperswil

Webseite:http://www.knieskinderzoo.ch/
Adresse:Oberseestrasse, 8640 Rapperswil
Kategorie: Zoo
Preis: 11-15€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Klarer Himmel bei -8°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiNur im Sommer geöffnet/zugänglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:5
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400 Tiere in Knies Kinderzoo

Seit der Gründung im Jahre 1962 ist Knies Kinderzoo ein beliebter Treffpunkt, wo kleine und grosse Gäste mit rund 400 Tierindividuen Bekanntschaft schliessen können.

Tonnenschwere Asiatische Elefanten, stolze Giraffen und gelehrige Südamerikanische Seelöwen sind Garanten für eindrückliche Erlebnisse. Der Ritt auf einem der braven Ponys oder, wer höher hinaus will, auf einem zweihöckerigen Kamel bedeuten einen hautnahen Kontakt zu dem auserkorenen Lieblingstier. Ganz Mutige wagen sich gar auf den Rücken eines Elefanten.

Ein Abenteuerspielplatz und Restaurants

Zum Angebot gehören auch ein toller Abenteuerspielplatz sowie zwei Selbstbedienungsrestaurants. Hauptattraktionen sind und bleiben die Tiere, welche dir spannende und lehrreiche Momente ermöglichen.

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Geniessen Sie unbeschwerte Stunden in dem kleinen Paradies am Oberen Zürichsee! Hier finden Sie Spiel und Spass für Klein und Gross. Sie erleben Elefanten, Giraffen, Nashörner und weitere über 300 Tiere hautnah! Wie wär's mit Elefantenreiten, Ponyreiten, Kamelreiten, mit einer Seelöwen-Vorführung, mit dem Rösslitram oder dem Abenteuer-Spielplatz? Oder wie wär's einmal in den Rachen eines Dinos zu schlüpfen?
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei -2°C)

Barfußpfad
Dauerhaft geschlossen

Barfußpfad

Wer gerne um Wangen herum wandert wird irgendwann auch den Barfußpfad bei Herfatz entdecken und erleben.

Auf einem Barfußpfad kann man die Natur mit den Füßen fühlen, spüren und kennenlernen. Der Pfad ist „gepflastert“ mit den unterschiedlichsten natürlichen Belägen, welche man beim Begehen des Pfads erfühlen und erkennen muss.

Hier fühlt man Äste, kleine Baumstämme, Steine, Rindenmulch und viele weitere Untergründe. Am spannendsten ist so ein Pfad immer mit verbundenen Augen …

Allgäuer Burgenmuseum
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Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Streuobst-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Nistkasten-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

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