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Kinder im Allgäu

Blog KinderImAllgaeu
2014-08-27 00:00:00 / Marcus Hasse

Kinder im Allgäu ist eine gemeinnützige Webseite für Eltern und Kinder im Allgäu. Diese Webseite soll helfen, Ausflugsziele, Unternehmungen und Veranstaltungen in unserem schönen Allgäu finden zu können.

Das Allgäu ist groß, weitläufig und voll mit spannenden und interessanten Attraktionen. Schlösser im Ostallgäu, Berge und Wandertouren im Oberallgäu, Wasserfälle im Westallgäu und Burgen und Kirchen im Ostallgäu. Es gibt viel zu entdecken.

Warum Kinder im Allgäu?

Oft bin ich mit meiner Frau auf der Suche nach Unternehmungen mit unseren Mädels. Ebenso oft musste ich erst lange googlen, um etwas Neues entdecken zu können, was auch den Kindern Spaß macht. Dadurch entstand die Idee zu Kinder im Allgäu, einer Webseite, auf der alle schönen Ausflugsziele im Allgäu gesammelt und beschrieben werden.

Inzwischen sind wir ein kleines Team von Eltern, das sich um die Pflege von Kinder im Allgäu kümmert. Wir schreiben Texte zu den Ausflugszielen, machen Fotos und sind immer wieder auf der Suche nach neuen Unternehmungen.

Diese Webseite ist dazu gedacht, auch dir bei der Suche nach dem nächsten Ausflug zu helfen. Wir hoffen, dass du hier etwas Neues entdecken und erleben kannst. Wir wünschen dir also hiermit viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Erforschen.

Unterstützung für Kinder im Allgäu

Solltest du ein Ausflugsziel kennen, dass wir noch nicht auf Kinder im Allgäu gelistet haben, dann schreib mir bitte eine eMail an marcus@kinder-im-allgaeu.de.

PS: Ein großer Dank geht hier auch an die Facebook-Gruppe „Familien Ausflüge im Allgäu„, deren Mitglieder stark dabei geholfen haben, Ausflugsziele für diese Webseite zu finden und die auch geholfen haben, den ein oder anderen Beschreibungstext für die jeweiligen Unternehmungen zu schreiben und die Seiten mit Fotos zu füllen. Vielen Dank hierfür!

Wer Interesse hat, ebenso an dieser Webseite zu helfen, möge sich bitte per Mail an marcus@kinder-im-allgaeu.de wenden!

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 18°C)

Kirche St. Coloman
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Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Theater Ferdinande
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Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Allgäuer Burgenmuseum
Dauerhaft geschlossen

Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

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