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Das Kiddiko in Memmingen bietet Kindern Spiel & Spaß auch bei schlechtem Wetter

Kiddiko

GoogleMap Kiddiko  Memmingen.jpg
Webseite:http://kiddiko.de/
Adresse:Wasserwerkweg 59, 87700 Memmingen
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Spielplatz
Preis: 1-5€
Wetterempfehlung: Schlechtwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 1°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiBewirtung vor Ort vorhanden
Bewertung:1

Schlechtes Wetter? Kiddiko!

Im Kiddiko in Memmingen können Eltern dem schlechten Wetter trotzen und dennoch ihre Kinder unbesorgt toben und spielen lassen.

Der Indoorspielplatz Kiddiko bietet alles, was das Kinderherz begehrt. Jede Menge Abwechslung bieten Spielgeräte der unterschiedlichsten Art und werden somit wohl jedes Kind glücklich machen können.

Es gibt so viel zu erleben

Es warten Hüpfburgen, große Kletterburgen mit Rutschen, Freeclimbing-Wand, Kleinkinderspielbereiche und vieles mehr auf unsere Jüngsten und deren unbändigen Spieltrieb. Und während die Kinder toben, können die Eltern im hauseigenen Café entspannen und dem Treiben der Kleinen zuschauen.

Sag uns deine Meinung! (1)

Christine10.03.2019 09:00:55
1Das ist viel zu klein alles und sauber ist es auch nicht gerade..und total über teuerte Preise und schlechtes Personal ist es auch 👎👎👎👎👎👎👎
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Kiddiko: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 2°C)

Spurensuche im Bodenmöser

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Spurensuche im Bodenmöser


Direkt an Isny grenzt das Naturschutzgebiet Bodenmöser. Es setzt sich aus 31 Feuchtgebieten zusammen, darunter das Riedmüllermoos und die Eisenharzer Heide. Die Bodenmöser sind einer der großflächigsten Moorkomplexe Süddeutschlands, die aufgrund ihrer extensiven Nutzung noch eine Reihe seltener Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Mehrere Wanderwege führen durch die einzelnen Lebensräume.

Falltobel
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Falltobel

Im Hügelland westlich von Niedersonthofen entspringt der Schrattenbach. Auf seinem Weg zum Niedersonthofener See durchfließt er den Falltobel und stürzt dabei über einen etwa 10m hohen Wasserfall.

Die etwa 45 minütige Wanderung zum Wasserfall, der gern mit den Schleierfällen an der Ammer verglichen wird, führt durch den dichtbewaldeten und sehr abwechslungsreichen Falltobel.

In etwa 2 Stunden (bzw. über 7km) kann man durch den Tobel über stellenweise befestigte Wege und dichten Wald und zurück über Hochwiesen wandern, bis man am Ende der Runde wieder ins Freie gelangt und eine schöne Sicht auf den Niedersonthofener See genießen kann.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Mythenweg
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Mythenweg

Der Mythenweg von der Waldgaststätte „Zum Tobias“ zum Naturdenkmal „Dengelstein“ verspricht Sagenhaftes: auf der Bühne der Natur treten Allgäuer Sagengestalten hervor und erzählen ihre Geschichten. Man begegnet Irrlichern, dem Hoibarle und sogar dem Drachen vom verwunschenen Dengelstein.

Schon auf dem Weg zum sagenumwobenen Dengelstein spaziert man hier und dort immer wieder an kleineren Findlingen aus der Eiszeit vorbei.

Der Mythenweg schließt an den Schwäbischen Jakobsweg und den Kunstweg Betzigau an.

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