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Isny

Die Stadt Isny im Allgäu ist ein Heilklimatischer Kurort im württembergischen Allgäu in Baden-Württemberg. Die ehemalige freie Reichsstadt liegt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße.

Isny
Herzerl Rundweg am Badsee / Beuren
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Herzerl Rundweg am Badsee / Beuren

Rund um den Badsee in Beuren spürt man die Romantik.
Auf dem Herzerl Rundweg kann man nicht nur die Natur rund um den Badsee in Beuren bestaunen, sondern auch hier und da ein "Herzerl"-Kunstwerk entdecken.

 
Naturerlebnisweg Bleicher Weiher
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Naturerlebnisweg Bleicher Weiher

Befestigte Wege mit geringer Steigung, begleitet von Rot- und Krummbach, verbinden Biesen- und Bleicher Weiher sowie mehrere Naturerlebnisstationen.
Entlang der barrierefreien, bestens für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeigneten Strecke geben neun Stationen auf Infotafeln und Erlebnisgeräten, z. B. "Waldtelefon", Aufschluss zu den Themen Moor, Wald, Angeln, Wasser und zur Tierwelt in der durchwanderten Weiherlandschaft. Sowohl am Bleicher- als auch am Biesenweiher führt eine barrierefreie Holzplattform aufs Wasser hinaus - ideal zur Beobachtung von Blesshuhn und Co!

 
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Panorama-Adventure-Golf

 
Schwarzer Grat Erlebnisweg
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Schwarzer Grat Erlebnisweg

Der Schwarze Grat Erlebnisweg ist ein Abenteuer für die ganze Familie. Entlang des Erlebnisweges warten viele Entdeckungen auf kleine und große Besucher. Nagelfluhwände, Aussichtsplattformen und Picknickmöglichkeiten am Wegesrand zählen ebenso zu den Attraktionen, wie der begehbare, 28 Meter hohe Aussichtsturm am Gipfel des Schwarzen Grats. Neben dem Turm lädt der Spielplatz mit Hängematten, Wippe, Kletterturm und Nestschaukel zum Entspannen und Spielen ein. Die Grillstelle ist ein idealer Platz für eine Rast. Unterwegs warten "Himmelsgucker"-Bänke auf Träumer, die der Musik des Waldes lauschen wollen. Ein weiterer, aussichtsreicher Picknickplatz findet sich bei der ehemaligen Schletteralpe.

 
Spurensuche im Bodenmöser

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Spurensuche im Bodenmöser


Direkt an Isny grenzt das Naturschutzgebiet Bodenmöser. Es setzt sich aus 31 Feuchtgebieten zusammen, darunter das Riedmüllermoos und die Eisenharzer Heide. Die Bodenmöser sind einer der großflächigsten Moorkomplexe Süddeutschlands, die aufgrund ihrer extensiven Nutzung noch eine Reihe seltener Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Mehrere Wanderwege führen durch die einzelnen Lebensräume.

 
Spurensuche im Taufach-Fetzach-Moos / Beuren
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Spurensuche im Taufach-Fetzach-Moos / Beuren

Bei Isny-Beuren liegt das Naturschutzgebiet Taufach-Fetzach-Moos. Zwei kreisrunde Seen, der große und der kleine Ursee, prägen das Gebiet.
Zwischen den beiden Urseen hindurch führt ein Wanderweg ins eigentliche Hochmoor. Hier warten offene Bergkiefer- und Fichtenwälder aber auch interessante Moor-Regenerationskomplexe.

 
Walderlebnispfad / Beuren
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Walderlebnispfad / Beuren

Zehn Stationen fordern zum aktiven Mitmachen auf. Wo ist das Reh im Unterholz? Wie alt ist der Baum oder wie viele Mäander hat der kleine Bach? Fragen und Antworten, Spiele und Suchaufgaben erfordern viel Geschick und Ausdauer.

Spielerische Naturkunde für die ganze Familie, insbesondere für Kinder bis zu zehn Jahren. Der Erlebnispfad ist in ein paar Minuten vom Wanderparkplatz Allmisried zu erreichen.

 

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 6°C)

Schloss Zeil
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Schloss Zeil

Das Schloss Zeil liegt in der Nähe von Leutkirch auf einer eiszeitlichen Endmoräne, von wo aus man natürlich einen sehr schönen Blick über gesamt Leutkirch und die umliegenden Dörfer hat. Bei schönem Wetter und klarer Sicht reicht der Ausblick sogar bis zu den Alpen. Das bewohnte Schloss ist leider nicht begehbar – Hof, Kirche und Garten des Schlosses sind aber immer einen Besuch wert.

Für Besucher bietet Schloss Zeil einen wunderschönen Renaissance-Garten und einen netten Spaziergang um die Mauern des Anwesens und durch den Innenhof des Schlosses. Vom Garten aus können Rehe und Hirsche beobachtet und gefüttert werden. Auch die Kirche des Schlosses bietet einen wunderschönen Eindruck vom Prunk eines solchen Schlosses.

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Dengelstein
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Dengelstein

Der Dengelstein gehört mit einer Höhe von über 8 Metern, einem Volumen von ca. 1400 Kubikmetern und einem Gewicht von 3700 Tonnen zu den größten noch erhaltenen Findlingen des Kemptner Waldes. Er wurde während des Hochglazials vor etwa 18.000 Jahren durch den Illergletscher vermutlich vom Rottachberg bis hierher in das Alpenvorland transportiert.

Er besteht aus tertiärem Konglomerat aus den Kojenschichten. Er ist jedoch nur ein Findling unter Tausenden, die zwischen Rottachberg und Kraftisried im Allgäu die größte bekannte Findlingsverteilung der nördlichen Ostalpen bilden.

Zu Zeiten der Kelten sollen am Dengelstein Pferde im Feuer geopfert worden sein, wodurch der Dengelstein auch als prähistorische Kultstätte bedeutend ist. Der Landstrich um den Dengelstein trug zu alamannischer Zeit den Namen Keltenstein.

Um den Dengelstein ranken sich einige Sagen. So soll der Teufel seine Sense am Dengelstein dengeln, wenn den Menschen Böses bevorstehe. Eine andere Sage erzählt, die boshafte Frau eines Bauern sei in dem Stein gefangen und müsse dort ihre Sense dengeln. Beide Sagen lassen sich vollständig auf Schautafeln in der Nähe des Steins nachlesen.

Bei der eisernen Konstruktion um den Dengelstein handelt es sich um ein Kunstwerk aus dem Jahr 1997.

Die Sage des Dengelsteins kommt im zweiten Band der Romanreihe Kommissar Kluftinger vor.

Buron Kinderpark
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Buron Kinderpark

Für Familien mit Kindern ist der Buron-Kinderpark ein lohnendes Ausflugsziel im Allgäu. Zahlreiche Spielgeräte, z. B. Bobby-Cars, Kindertraktoren, Hüpfburgen, Rutschen, Trampoline, Wasserspielplatz, Riesen-„Mensch-ärger-Dich-Nicht“-Spiel, Fred-Feuerstein-Wagen, Torwandschießen und vieles mehr sorgen für Kurzweil bei den Kindern. Der Kinderpark befindet sich direkt am großen sonnigen Biergarten des gemütlichen Buron-Stadl’s, in dem man bei Kaffee und Kuchen oder einer deftigen Brotzeit die Kinder stets im Blick hat.

Besondere Attraktionen sind die 70m-Riesenrutsche (ab 3 Jahre), die 300m Tubing-Bahn (ab 6 Jahre) mit Steilkurven und Jumps, die Cross-Kart-Strecke mit Kart-Verleih sowie die Kletterwiese mit 22 Stationen zum Klettern und Balancieren und einer Seilbahn.

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