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Inselsee AllgäuDauerhaft geschlossen
Das Freizeit-Highlight zwischen Immenstadt und Blaichach bietet Spaß und Action für die ganze Familie

Inselsee Allgäu

Webseite:http://www.inselsee-allgaeu.de/
Adresse:Am Inselsee 4, 87544 Blaichach
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Schwimmen
Preis: keine Angabe
Zeitaufwand: halbtags
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Klarer Himmel bei 16°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiNur im Sommer geöffnet/zugänglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Wasserski- & Wakeboardpark

Das Freizeit-Highlight zwischen Immenstadt und Blaichach bietet Spaß und Action für die ganze Familie. Mit zwei Badeseen, einer großen Liegewiese samt Kinderspielplatz und Beachvolleyballfeld, dem Café Inselsee sowie drei Wasserski- und Wakeboardanlagen mit Shop und der angesagten Bikini Bar ist hier für jeden die passende Freizeitbeschäftigung für einen unvergesslichen Tag am Wasser dabei.

Fun und Abwechslung pur. An den beiden Liften erlebst Du unvergessliche Tage auf und neben dem Wasser. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Anfänger oder Fortgeschrittener bist oder ob Du auf Wasserski, Monoski, Kneeboard, Wakeboard, Wakeski oder Wakeskate abfährst – Am Inselsee findet jeder seine persönliche Herausforderung.

Die verschiedenen Wassersportarten sind für Interessierte jeden Alters leicht zu erlernen. In speziellen Anfängerkursen erlernst Du die Grundkenntnisse des Wasserskifahrens oder des Wakeboardens unter professioneller Leitung von erfahrenen Coaches zügig und umfassend.

Gastronomie: Café Inselsee & Bikini Bar

Hausgemachte Kuchen, frischer Kaffee und abwechslungsreiche Speisen mit Liebe aus besten Zutaten zubereitet – Das ist das Café Inselsee.

Inmitten bunter Sommerstauden auf verschiedenen Terrassen oder im Biergarten unter einer schattigen Baumallee genießt Du einen unvergleichlichen Blick auf die Allgäuer Bergwelt und verfolgst nebenbei das sportliche Treiben auf dem Wasser.

Die ideale Einkehr-Möglichkeit zur Stärkung bei einem Spaziergang am Illerdamm oder während einer Radeltour. Nach einem Besuch im Café Inselsee sind die nächsten Kilometer zu Fuß oder im Sattel ein Kinderspiel. Einkehren, genießen und wohlfühlen.

Die Bikini-Bar ist der „Hot Spot“ an der Anlage. Direkt auf der Liftplattform gelegen, bietet sie die Möglichkeit während dem Wakeboarden und Wasserskifahren eine Pause in entspanntem Ambiente mit Sound, kühlen Getränken und frischen Snacks einzulegen.

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Ob Anfänger oder Profi, die beiden Lift bieten jeder Könnerstufe genug Abwechslung und Spass.

Der neue Obstacle-Park bestehend aus drei Kickern, einem 22m Slider, einer 20m Step-Down-Box, zwei 15m Flatboxen, einem modularem Up-Rail bzw. Roof-Top mit seitlicher Ollibox, sowie einer 20m A-Frame-Fun-Box bietet Ridern aller Level den richtigen Kick. Wake up!
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 17°C)

Kirche St. Coloman
Dauerhaft geschlossen

Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Theater Ferdinande
Dauerhaft geschlossen

Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Allgäuer Burgenmuseum
Dauerhaft geschlossen

Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

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