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HölltobelDauerhaft geschlossen
Das Hölltobel ist die Durchbruchsschlucht des Dietersbaches

Hölltobel / Gerstruben

Adresse:, 87561 Oberstdorf
Parkplatz vor Ort: nein
Parkplatz:Parkplatz FreibergseeParkplatz Renksteg
Kategorie: Wanderung
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:leicht bewölkt bei 6°C
Attribute:nicht barrierefreiHunde erlaubt
Bewertung:3

Eindrucksvolle Klamm im Trettachtal

Das Hölltobel ist die Durchbruchsschlucht des Dietersbaches von seinem Talboden gegen das Haupttal der Trettach hinab. In der Literatur des 19. Jahrhunderts (Groß) findet man auch den Namen Gemsengrab, der an einen Jagdzwischenfall anknüpfte, den Förderreuther in seinem Buch "Bunte Blätter" beschreibt.

Wenn man den Weg von Gruben zum Christlessee läuft, erreicht man im Weiler Gottenried kurz nach dem Berggasthof Riefenkopf die Abzweigung, die in das Hölltobel hineinführt. Anfangs steigt das Weglein nur sanft durch die Wiese an, wird dann aber im Tobel immer steiler. Besonders eindrucksvoll ist eine Aussichtskanzel, von der man einen Blick auf einen der beiden großen Wasserfälle hat, durch den der Dietersbach in die Tiefe stürzt.

Der Steig durch den Hölltobel wurde schon vor 1900 durch den Verschönerungsverein Oberstdorf erstellt. Nachdem der Steig in den letzten Jahren sehr herunterkam und auch die imposanten Kanzeln wegen Baufälligkeit geschlossen werden mussten, hat sich der Verein der ehemaligen Rechtler seiner angenommen. 2011 soll er grundlegend renoviert und auch die beiden Kanzeln wieder hergestellt werden.

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Marcus23.05.2020 18:11:56
3Achtung:
Nach Regen oder bei Feuchtigkeit könnte es hier gefährlich sein.
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Hölltobel / Gerstruben: weitere Bilder

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Hölltobel / Gerstruben

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 4°C)

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Dauerhaft geschlossen

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Im Ur­lau­er Tann, vor den Toren der Stadt, ent­stand ein Fe­ri­en­park der Su­per­la­ti­ve für ein ganz­jäh­ri­ges Fe­ri­en­an­ge­bot: Ins­ge­samt 1.000 Fe­ri­en­häu­ser und ein Zen­tral­be­reich "Mar­ket Do­me" mit über 20.000 m².

Das Herz des "Mar­ket Do­me" bil­det das tro­pi­sche Ba­de­pa­ra­dies Aqua Mun­do. Mit über 6.000 m² ein wet­ter­un­ab­hän­gi­ges Ganz­jah­res-Er­leb­nis der be­son­de­ren Art.

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Im Biotop des Krokodils gibt es viele Tiere und Pflanzen zu beobachten und bestaunen. Hier erwarten Dich Kurzweil und ein liebevoll gestalteter Garten mit allerlei entdeckenswerten Flecken, Ecken und Verstecken.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

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Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

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