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Hilfe gesucht | Help wanted | Wir brauchen Unterstützung

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2014-08-30 00:00:00 /

Immer öfter merken wir, dass uns die Arbeit an „Kinder im Allgäu“ über den Kopf wächst. So eine Seite benötigt nicht nur Personen, die sich um die Technik und die Einarbeitung der Ausflugsziele kümmern, sondern auch Leute, die die jeweiligen Ausflugsziele kennen und darüber berichten können.

Hilfe gesucht | Help wanted

Aus eben diesem Grund suchen wir weitere Unterstützung für unser kleines Team. Keine Angst – niemand muss sich mit der Technik hinter der Webseite beschäftigen. Wir brauchen:

Texter:
Mütter oder Väter, die Beschreibungstexte in sauberem Deutsch mit Fotos zu Ausflugszielen verfassen können und nicht abgeneigt sind, mal eine halbe Stunde für einen guten Zweck zu opfern. Die Beschreibungstexte sollten dabei möglichst neutral und eben nur beschreibend und nicht die eigenen Erfahrungen mit einbringen.

Blogschreiber:
Mütter oder Väter, die gerne viel mit Ihren Kindern unternehmen und bereit sind, hin und wieder mal einen Blogbeitrag (ebenfalls in sauberem Deutsch) für „Kinder im Allgäu“ zu verfassen. Die Blogbeiträge sollten von einem Ausflug oder einer Veranstaltung berichten.

Leser und Besucher:
Diese Seite lebt hauptsächlich davon, dass sie genutzt und verbessert wird. Für Tipps, Anregungen und Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit gerne offen. Schreibt mir!

Ihr braucht keine Angst vor einer solchen Webseite zu haben. Ich verlange von niemandem, dass er Texte selber einpflegt oder sich um technische Aspekte kümmert. Wir brauchen nur Texte und Fotos, die ihr mir dann per eMail zusenden dürft – um den Rest kümmere ich mich dann.

Das kleine Schmankerl

„Feste“ Mitarbeiter im Team profitieren von einem kleinen Schmankerl der Webseite. Obwohl „Kinder im Allgäu“ eine gemeinnützige Webseite ist, gibt es eine Bereich für Spenden. Diese Spenden werden, wenn denn welche eingehen, gerecht und fair unter den Mitarbeitern verteilt.

Trau dich! Schreib mir! Wir können deine Hilfe brauchen!

Und eine Bitte habe ich an dich: Teile diesen Beitrag! Verbreite ihn in Facebook, Twitter, Google+. Hilf uns, dass die Seite wachsen kann. Wir allgäuer Eltern profitieren davon!

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 20°C)

Alpinmuseum
Dauerhaft geschlossen

Alpinmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Kirche St. Coloman
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Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Allgäuer Burgenmuseum
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