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HängebrückeDauerhaft geschlossen
Wo früher eine Fähre fuhr, kann man die Iller heute zu Fuß überqueren

Hängebrücke

Adresse:Fischers 5, 87452 Altusried
Parkplatz vor Ort: nein
Kategorie: Wanderung
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 4°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:2

Abenteuerliche Iller-Überquerung

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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Marcus26.11.2018 15:13:38
2
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Hängebrücke: weitere Bilder

In der Nähe von Altusried im Allgäu.
Das Video auf Youtube

GoogleMap Haengebruecke  Altusried

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 3°C)

Kuhnigundenweg
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Kuhnigundenweg

Das Museumsmaskottchen Kuhnigunde führt die ganze Familie auf dem abwechslungsreichen Wanderweg – dem Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz – rund um das Bergbaumuseum

Der Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz wird zu Recht als Erlebnispfad bezeichnet. Kinder und Eltern wandern am 5 km langen Rundweg an zahlreichen Infotafeln und lustigen Erlebnisstationen vorbei. Der Ausgangspunkt vom Kuhnigundenweg ist beim Bergbauernmuseum in Diepolz. Von hier aus folgen die Familien dem Wegweiser mit gelb-grünen Kuh-Maskottchen und wandern unter anderem über eine Kuhweide und über einen Bohlenweg durch ein Moor.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Altes Schloss
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Altes Schloss

Der dreigeschossige Rechteckbau des Alten Schlosses in Amtzell stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es besitzt ein Walmdach und zwei Türme, die von spitzen, helmartigen Dächern gekrönt sind. Unter Johann Maria Carl Josef Freiherr Reichlin von Meldegg wurde es in den Jahren 1752 bis 1754 von Barockbaumeister Joh. Georg Specht aus Lindenberg zu seinem heutigen Aussehen umgebaut. Das Schloss befindet sich seit 1839 im Besitz der Gemeinde Amtzell. In den Jahren 1993/94 wurde es umfassend saniert.

Burgruine Ratzenried
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Burgruine Ratzenried

Die Ruine Ratzenried – früher: Oberes Schloss – ist eine Burgruine auf einem Bergsporn in der Nähe von Ratzenried.

Über einen kleinen Parkplatz am oberen Schloßweiher erreicht man die Ruine auf einem Waldwanderweg und einem kleinen Aufstieg. Der Spaziergang ist auch für Kinder sehr gut geeignet. Oben angekommen erwartet den Besucher die sehr gut erhaltene, große Ruine des früheren Oberen Schlosses zu Ratzenried.

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