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Optimierung der Seitenladezeit

Verbesserung des Google PageSpeed Wertes und Neu-Komprimierung der Bilder mit Google Guetzli und WebP
2017-06-20 16:00:00 /

Ladezeit verkürzen, vor allem auch bei schlechterem Mobilfunk-Empfang im Allgäuer Land war das Ziel.

Wenn man die Ladezeit verbessern will gibt es mehrere Baustellen. Zum einen muss der Aufbau der Seite schnell von statten gehen, zum anderen müssen sämtliche Bilder verkleinert werden.

Schnellerer Seiten-Aufbau

Da Thomas, der Erschaffer des CMS bee.tools, mit zu unserem Team gehört, verwenden wir natürlich bee.tools als System für die Webseite. Das hat den Vorteil, dass wir das System schnell an neue Anforderungen anpassen können. Mit mehreren Cache-Maßnahmen und einem internen Umzug bei unserem Provider, konnten wir die Aufbauzeit auf die Zeit von ca. 150ms verkürzen. Außerdem wurden alle Browser-Cache-Maßnahmen aktiviert, die wir von der Webserver-Seite aus aktivieren konnten. Wir nutzen seit kurzem zudem das neue, schnelle HTTP 2.0-Protokoll was weitere Ladezeitverbesserung brachte.

Warum dauert manchmal der Aufbau trotzdem länger? 
bee.tools baut den Cache der Seite erst beim erstmaligen Seitenaufruf auf. Sobald wir neue Daten hinzufügen, wird der Seiten-Cache geleert und muss neu erzeugt werden.

Optimierte Bildausgabe

Nachdem sämtliche Cache und Servermaßnahmen getroffen wurden, haben wir uns dem nächsten großen Thema zugewandt. Den Bildern. Eine Seite ohne Bilder mag für manche Seiten funktionieren, nicht für unsere Seite. Denn schließlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte.

Wir haben bereits seit Anfang an weboptimierte Bilder verwendet. Dennoch waren die Bilder immer noch zu groß. Ein Tool, das einem hilft, ist Google PageSpeed. Das Tool sagt einem, ob Bilder weiter reduziert werden müssen. 

Bereits seit dem Umzug auf bee.tools haben wir TinyFy (TinyJPG und TinyPNG) zur verlustfreien Bildkomprimierung eingesetzt. Bis Anfang dieses Jahres hatte dies Google PageSpeed auch gereicht und war auch für uns akzeptabel. Nun hat Google Ende letzten Jahres Google Guetzli auf den Markt gebracht. Google Guetzli vermindert zwar die Bildqualität, aber reduziert auch die Bildgröße im Schnitt um 40-60%. Wird für den Google Chrome, Safari und Opera dann noch WebP verwendet, reduziert sich die Größe insgesamt im Schnitt sogar auf 80-90%. Durch die Veröffentlich von Google Guetzli wurden auch die PageSpeed-Werte angehoben und wir haben hier auf einmal durchweg sehr schlechte Werte erhalten.

Nach näherer Betrachtung der Werte war schnell klar, dass wir das Bild-Problem angehen mussten. Wir haben mit TinyFy Kontakt aufgenommen und auch andere Anbieter für Google Guetzli gesucht, jedoch hat keine Maßnahme zum Erfolg geführt. Schließlich hat sich brain at work (unser Sponsor) entschieden einen eigenen Google Guetzli und WebP-Konvertierungsdienst zu entwickeln. Nach 3wöchiger Entwicklungsphase konnte die Testphase beginnen und wir konnten unser Projekt als Testkandidaten verwenden.

Während der Testphase ist es leider immer wieder zu Ausfällen in der Bildanzeige gekommen. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeit.

Als weiteren Schritt wurden sämtliche Bilder für die Ausgabe angepasst und für die ausgegebene Größe automatisch beschnitten. Dies musste ebenfalls erst in bee.tools entwickelt werden. Auch dies eine neue Anforderung von Google PageSpeed, die wir nun erfüllen.

Inzwischen konnten wir die Testphase abschließen und die Bilder komprimieren. Tatsächlich merkt man nur bei wenigen Bildern den Qualitätsverlust. Die komplette Seitenladezeit konnte aber von knapp 5 Sekunden auf 1 bis 1,5 Sekunden reduziert werden. Wir konnten nun auch diese Baustelle abschließen.

Verzicht auf Dritt-Anbieter-Software

Ein weiterer Punkt der uns Kopfzerbrechen bereitet waren Einbindungen von Dritt-Anbieter-Software, wie die Wetter-Darstellung von wetter.com. Diese Integration konnte nicht zwischengespeichert werden, da der Hersteller dies nicht unterstützte.

Um auch dieses Problem zu beheben, haben wir nun das Wetter-Plugin mit unserer neuen Wetterfunktion ersetzt.

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 23°C)

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Burg Laubenbergerstein
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Burg Laubenbergerstein

Die Ruine der hoch- bis nachmittelalterlichen Burg Laubenbergerstein (auch Burg Laubenberg-Stein genannt) liegt etwa einen Kilometer nördlich von Immenstadt im Allgäu auf einem bewaldeten Hügel über der Iller südwestlich des Ortsteiles Stein im Allgäu. Die Anlage wurde ab 1977 durch den Heimatverein Immenstadt saniert und teilweise wiederaufgebaut.

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