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Geocaching

Schnitzeljagd im Allgäu

Geocaching ist eine GPS-Schnitzeljagd, für die entweder ein GPS-Gerät oder ein GPS-fähiges Smartphone benötigt wird.

Über vorgegebene Koordinaten oder auch Rätsel ist es dann möglich, dass Versteck eines „Caches“ zu finden, der vorher von jemandem versteckt wurde.

In einem solchen Cache befindet sich ein sogenanntes Log-Buch, in das man sich nach erfolgreichem Fund eintragen darf – den Fund sollte man aber auch auf der offiziellen Geocaching-Seite loggen.

Mehr unter www.geocaching.com

Schnitzeljagd im Allgäu
Immer wieder etwas Neues

Immer wieder etwas Neues

Weltweit gibt es inzwischen fast 2.5 Millionen versteckte Caches, darunter auch sehr viele im Allgäu.

Oft gelangt man durch dieses Hobby auch an sehenswerte Plätze, die man vorher noch nie gesehen. Geocaching hilft also auch dabei, Sehenswürdigkeiten zu finden.

Gerade im Allgäu gibt es unzählige schöne Fleckchen, Burgruinen und andere Ausflugsziele, die man oft durch Geocaching entdecken und kennenlernen kann.

Ein großer Spaß auch für Kinder

Auch für Kinder ist Geocaching oft ein ganz besonderes Abenteuer, schließlich ist es immer wieder spannend, einen Schatz suchen zu dürfen. Die Freude ist für die Kleinen dann auch noch viel größer, wenn sie den Schatz sogar selbst finden und bergen können.

Viele Geocaches sind kindertauglich und oft sogar auch mit Kinderwagen mach- und lösbar. In den Beschreibungen der jeweiligen Caches sind immer die Anforderungen zum Finden des Schatzes angegeben.

Oft ist das Geocachen auch mit längeren Spaziergängen durch Wiesen, Wälder und Geotope verbunden – eine Freude für Kinder im Allgäu!

Ein großer Spaß auch für Kinder

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (wolkenbedeckt bei 10°C)

Hinanger Wasserfälle
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Hinanger Wasserfälle

Der Sonne entgegen streben die Pflanzen in den Felswänden umso mehr, wenn sie die höhersteigende Sonne zentimeterweise Blatt für Blatt aus der winterlichen Erstarrung erlöst.

Dann hat der Wasserfall eine ganz besondere Flora zu bieten: zahlreiche Alpenrosen haben auf Felsbänken Wurzeln geschlagen, Fettkräuter kleben wie grüne Seesterne an glatten Felswänden und Fels-Fingerkraut, Fels-Baldrian und Zwerg-Glockenblumen zieren die Felsritzen.

Auch der Wald „genießt“ das kühl-feuchte Klima, anstatt des sonst üblichen Buchen-Fichtenwaldes finden wir einen für solche Standorte charakteristischen Eschenwald, der die durchsickerten Rutschhänge festigt.
Vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen bietet der schattige und in Bachnähe luftfeuchte Tobel erfrischende Kühle.

Miniwelt
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Miniwelt

Modelleisenbahnschau um die faszinierenden Fluss-Landschaften zwischen Rhein und Moseltal im Modell auf einer Fläche von 300 qm.

Zu sehen sind Landschaftsmotive des Rheins zwischen Bingen und Koblenz. Dieser Teil des Mittelrhein wurde am 27.06.2002 zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt.

Auf 2400m Gleislänge mit 24 Schattenbahnhöfen sind z. Z. 204 Züge verschiedener Epochen im Einsatz. Für eine komplette Runde auf der Anlage ist ein Zug über sechs Stunden unterwegs, dabei taucht er immer wieder in der einen oder anderen Richtung auf.

Walderlebnispfad / Beuren
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Walderlebnispfad / Beuren

Zehn Stationen fordern zum aktiven Mitmachen auf. Wo ist das Reh im Unterholz? Wie alt ist der Baum oder wie viele Mäander hat der kleine Bach? Fragen und Antworten, Spiele und Suchaufgaben erfordern viel Geschick und Ausdauer.

Spielerische Naturkunde für die ganze Familie, insbesondere für Kinder bis zu zehn Jahren. Der Erlebnispfad ist in ein paar Minuten vom Wanderparkplatz Allmisried zu erreichen.

Eichhörnchenwald
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Eichhörnchenwald

Ein Traum für Groß und Klein: der Eichhörnchen-Wald in Fischen. Erlebe zahllose handzahme Eichhörnchen in freier Natur.

Hier heißt es dann ruhig sein: Die Eichhörnchen sind recht scheue Gesellen und nähern sich nur langsam.

Mitgebrachte Haselnüsse oder Walnüsse nimmt man am besten in die flache Hand und streckt diese dann vorsichtig aus. Die zutraulichen Eichhörnchen nehmen sich die Nüsse direkt aus der Hand – es kitzelt ein wenig, ist aber nicht unangenehm.

Der Eichhörnchen-Wald ist kein Wildpark, sondern ein ganz “normales” Waldstück, in dem sich die Eichhörnchen seit Jahren pudelwohl fühlen – Beschilderungen gibt es daher nicht – und Eintritt kostet’s natürlich auch nicht.

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