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Gärtnern mit Kindern

Pädagogisch sinnvolle Beschäftigung mit Spaßgarantie
der paedagogisch wertvolle garten
2016-10-03 16:15:26 /

Welches Kind buddelt nicht gern in der Erde oder beobachtet Insekten? Warum also nicht mit dem eigenen Nachwuchs die Welt als Gärtner entdecken?

Erde umgraben, Samen einsähen und Pflanzen gießen – all diese Tätigkeiten bieten die optimale Möglichkeit, die Natur kennenzulernen und dabei die kindlichen Fingerfertigkeiten zu schulen. Im E-Book „Der pädagogisch wertvolle Garten“ erhalten (nicht nur) Eltern wissenswerte Informationen, um mit den Kindern als Gärtner durchstarten zu können. Ob schmackhaftes Gemüse oder schöne Zierpflanzen – das E-Book erklärt, warum die Natur eine pädagogisch wertvolle Wirkung auf Kinder hat und bei der Entwicklung eine bedeutende Rolle spielt.

Gärtnern mit Kindern – ein sinnvoller Spaß immer und überall

Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in Töpfen auf der Fensterbank – mit dem eigenen Anbau von Kresse, Erdbeeren und anderen Leckereien erhalten die Kinder einen kleinen Verantwortungsbereich, den sie hegen und pflegen können. Das Schöne an dieser Arbeit: Die Belohnung ist essbar. Vom Aussähen, über die Pflege bis hin zum Ernten – im E-Book gibt es viele hilfreiche Anleitungen und Tipps, wie Sie Ihre Kinder beim Gärtnern sinnvoll beschäftigen. Das Arbeiten und Spielen in der Natur weckt bei Kindern seit jeher die Neugier. Dies machen sich Eltern zunutze, indem sie den Nachwuchs zum Mithelfen beim Säen, Pflanzen und Gießen animieren. Auf diese Weise begegnen und lernen Kindern nicht nur Pflanzen- und Tierarten, sie eignen sich bereits wertvolle praktische Fertigkeiten an, die ihnen später im Leben zugutekommen.

Ein Garten bedeutet Kreativität, denn Kinderhände lernen hier etwas zu gestalten. Zudem übertragen Sie Ihren kleinen Entdeckern Verantwortung, was deren Selbstständigkeit fördert. Durch das engagierte Wühlen, Sähen, Graben und Umtopfen kann der Nachwuchs weiterhin seinen Bewegungsdrang ausleben und gleichzeitig den sicheren Umgang mit unterschiedlichsten Werkzeugen erlernen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Familien ein Haus mit Garten besitzen oder nicht. Selbst auf der Terrasse oder dem Balkon benötigt man lediglich ein paar kleine Töpfe, ein wenig Substrat, eine Schaufel und eine Gießkanne, und schon kann es losgehen: Das E-Book zeigt, wie es geht. Neben einer ausführlichen Auflistung aller benötigten Utensilien, die beim Gärtnern benötigt werden, erhalten Eltern zudem interessante Anregungen für pädagogisch wertvolle Natur-Experimente.

Weiterführende Informationen

Weitere hilfreiche und interessante Informationen erhalten Sie unter https://www.baufi24.de/ratgeber/der-paedagogisch-wertvolle-garten/ oder im Ratgeber "Der pädagogisch wertvolle Garten".

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 15°C)

Schloss Neuschwanstein
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Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein im Jahr 1886 dem Publikum geöffnet. Der menschenscheue König hatte die Burg erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen – jetzt wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.

Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,4 Millionen Menschen jährlich besichtigen „die Burg des Märchenkönigs“. Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren.

Die idyllische Lage von Neuschwanstein ist einmalig.

Eichhörnchenwald
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Ein Traum für Groß und Klein: der Eichhörnchen-Wald in Fischen. Erlebe zahllose handzahme Eichhörnchen in freier Natur.

Hier heißt es dann ruhig sein: Die Eichhörnchen sind recht scheue Gesellen und nähern sich nur langsam.

Mitgebrachte Haselnüsse oder Walnüsse nimmt man am besten in die flache Hand und streckt diese dann vorsichtig aus. Die zutraulichen Eichhörnchen nehmen sich die Nüsse direkt aus der Hand – es kitzelt ein wenig, ist aber nicht unangenehm.

Der Eichhörnchen-Wald ist kein Wildpark, sondern ein ganz “normales” Waldstück, in dem sich die Eichhörnchen seit Jahren pudelwohl fühlen – Beschilderungen gibt es daher nicht – und Eintritt kostet’s natürlich auch nicht.

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Glückliche Kinder und entspannte Eltern – das garantiert ein Tag im Lina Laune Land. Der 4.000 Quadratmeter große Indoor-Spielplatz in der Nähe von Kempten lässt Kinderherzen, egal bei welchem Wetter, höher schlagen. Denn für jeden Geschmack ist etwas geboten. Abenteurer können einen Vulkan erklimmen, die zahlreichen Klettergerüste ausprobieren oder im Tiefseilgarten ihr Geschick unter Beweis stellen. Auf der Kart-Bahn können wilde Rennen ausgetragen werden. Und als besondere Attraktion stehen für die kleinen Rennfahrer Bumper Cars bereit. Für die Jüngsten ist ebenfalls gesorgt. Denn Hüpfburgen, Hüpfburgrutschen und Bällebäder sorgen auch hier für einen unvergesslichen Tag voller Spannung, Spiel und Abenteuer. Und mit ein bißchen Glück schaut sogar Lina selbst vorbei!

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Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

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