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Europa-Park / RustDauerhaft geschlossen
Auf Abenteuerreise durch ganz Europa

Europa-Park / Rust

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Webseite:http://www.europapark.de/
Adresse:Europa-Park-Straße 2, 77977 Rust
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Vergnügungspark
Preis: ueber 20€
Zeitaufwand: ganztags
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:wolkenbedeckt bei -1°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiBewirtung vor Ort vorhandenCamping erlaubtWohnmobilstellplatz/-parkplatz vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:

Attraktionen für die ganze Familie und fesselndes Showprogramm

Im Europa-Park in Rust warten mehr als 100 Attraktionen, Shows und 13 europäische Themenbereiche auf einer Fläche von 95 Hektar auf die Besucher. Die fünf parkeigenen Erlebnishotels machen den Europa-Park zu einer einzigartigen Kurzreisedestination im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Auf Abenteuerreise durch ganz Europa

Ob Island, Frankreich, Russland oder Österreich – 13 europäische Themenbereiche mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation vermitteln Urlaubsflair. In Island locken die Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ und die Katapult-Achterbahn „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“. Auch in Frankreich kommen Adrenalinbegeisterte voll auf ihre Kosten. Das Wahrzeichen des Französischen Themenbereichs, die Dunkel-Achterbahn „Eurosat“, schickt die Gäste auf eine rasante Fahrt durchs Weltall. Nervenkitzel kommt beim „Silver Star“ auf, der mit 73 Metern Höhe eine der höchsten Achterbahnen Europas ist. Abkühlung wartet in Österreich bei einer Fahrt mit der „Tiroler Wildwasserbahn“. Nebenan wartet der 80 m² große Spielplatz „Würmchen Wies’n“ für Kleinkinder. Die älteren Geschwister können sich derweil bei einer Fahrt mit dem „Wiener Wellenflieger“ vergnügen. Im See-Restaurant bietet eine original Zirbelstube Platz für 130 Gäste. In gemütlich-uriger Atmosphäre können die Besucher österreichische Spezialitäten wie Tiroler Kaiserspeck, Rindssuppe mit Griesnockerln oder Kaiserschmarrn und Apfelstrudel genießen.
Für Unterhaltung sorgen neben den zahlreichen Attraktionen 250 internationale Künstler, die sich in die Herzen der Europa-Park Besucher tanzen, zaubern, singen und jonglieren. Mit Pirouetten, Sprüngen und Salti geht es auf scharfen Kufen in der Eis-Show heiß her.

Süße Träume in den Europa-Park Hotels

Wer dem tristen Einerlei und dem alltäglichen Trott entfliehen möchte, fühlt sich im größten Hotel Resort Deutschlands bestens aufgehoben. Die parkeigenen 4-Sterne Hotels „El Andaluz“ und „Castillo Alcazar“ sowie die 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“, „Santa Isabel“ und „Bell Rock“ bieten nicht nur kulinarisch für jeden Geschmack das Richtige. In detailgetreuem Ambiente tauchen die Besucher in das wildromantische Burgleben ein, genießen „la dolce vita“ oder begeben sich auf die Spuren der Pilgerväter und Entdecker. Die Besucher erwartet im Hotel „El Andaluz“ ein besonderes Highlight. Passend zur neuen Großattraktion „ARTHUR – Im Königreich der Minimoys“ haben sich drei Hotelzimmer in ein Naturabenteuer verwandelt. Die Hotelgäste fühlen sich darin wie der mutige Held ARTHUR in der Welt der winzigen Minimoys. Darüber hinaus hält das Camp Resort rustikale Übernachtungsmöglichkeiten in Blockhütten und Planwagen bereit. Im Tipidorf können Wild-West Fans am Lagerfeuer sitzen und in authentischen Indianerzelten übernachten. Zudem stehen auf dem angrenzenden Europa-Park Camping-Gelände 200 Stellplätze für Freiluftenthusiasten bereit, die gerne in den eigenen vier Wänden übernachten möchten. Das Gästehaus Circus Rolando direkt neben dem Haupteingang ist eine komfortable und zugleich preiswerte Alternative zu den Hotels.

Freizeitspaß zu jeder Jahreszeit

Das Konzept der Jahreszeiten hat sich im Europa-Park seit mehr als zehn Jahren bewährt. Das Frühjahr steht ganz im Zeichen der Neuheiten, im Sommer versprechen spritzige Wasserattraktionen abenteuerliche Abkühlung.
160.000 Kürbisse tauchen den Park im Herbst in leuchtendes Orange. Düstere Gestalten bescheren den Besuchern schaurige Momente zu Halloween. Zur Winteröffnung verwandelt sich Europas beliebtester Freizeitpark in ein gigantisches Winterwunderland mit Tausenden von Christbäumen, Lichterketten, winterlichen Attraktionen und weihnachtlichem Showprogramm.

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Europa-Park / Rust: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei -0°C)

Cambomare
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Cambomare

Das als Glaskuppelbau erbaute Cambomare erstreckt sich im Osten des Stadtbades mit einer großflächig angelegten Saunalandschaft und einer überdachten Badelandschaft. Als Attraktion des Bades gelten die zwei Rutschen: Die Black-Hole-Röhrenrutsche und die Crazy-River-Reifenrutsche, die an einen Wildfluss erinnert und deswegen nur mit speziellen luftgefüllten Reifen verwendet werden soll. Daneben wurde ein Gastronomiebereich mit Blick auf die Badelandschaft eingerichtet.

Für Kleinkinder gibt es den sogenannten Kids-Garden. Ein Strömungskanal mit einer großen Schwimmlagune, aus der in regelmäßigen Abständen Luft sprudelt, befindet sich hier ebenfalls. Es gibt auch eine versteckte Sprudelgrotte mit Massagedüsen. Das Außenbecken des Hallenbades enthält Sprudelliegen, Massagedüsen, Bodensprudler und Nackenduschen. Dieses Außenbecken wird auch im Winter betrieben.

Saint-Exupérie-Weg
Dauerhaft geschlossen

Saint-Exupérie-Weg

Die schönsten Zitate und Aphorismen Exupérys handeln von der Freundschaft und der Zuneigung unter den Menschen und darüber, wie das „Eigentliche“ gelebt werden soll.

Was kann es Schöneres geben, als wandernd in der wunderschönen Naturlandschaft des Luftkurorts Argenbühl in frischer Allgäuluft mit solch wertvollen Gedanken Körper, Geist und Seele aufzutanken.

Es sind die Worte dieses so beliebten, berühmten aber auch sensiblen Schriftstellers, der die Höhen und Tiefen des Daseins hautnah erlebt hat.

Die Gedanken auf diesen illustrierten 25 Tafeln, die den 7 km langen Weg von Eisenharz über die Bodenmöser, Isnyberg, Obervorholz zurück nach Eisenharz säumen, sollen beim Wanderer den Blick auf das lenken, was für unser Leben wesentlich ist.

Unsere schnelllebige Zeit, deren Tempo die Menschen oft überfordert, ruft geradezu nach solchen Momenten der Auszeit. Zeit die Seele baumeln zu lassen. Zeit für die Erholung für Geist und Seele.

Dieser Wanderweg ist ein leichter, er ist gleichsam auch ein „Lehrpfad für die Seele“. Das ist Sinn dieses Weges und er bietet von allem etwas:

Ein bisschen Allgäuer Dorfidyll in Eisenharz, verträumtes Moor in den Bodenmösern, Wege entlang sprudelnder Bäche, den leichten Anstieg mit herrlichen Alpenpanorama als Belohnung vor Augen, besinnliches und nachdenkliches Innehalten und die erholsame, erfrischende Einkehr im Ochs am Berg oder im Landgsthof Krone. Wer mit stärkendem Vesper im Rucksack wandern möchte, kann sich im Eisenharzer Kempter mit warmem Leberkäswecken und vielem mehr bestens versorgen.

Wandern auf dem Saint-Exupéry Weg ist ein rundes, gesundes Vergnügen, das Körper und Geist erfreut.
Die Zitate von Exupéry lehren uns tiefer zu sehen.

Sie wollen uns zeigen, wie man hinter der Hektik des Alltags und der Kälte menschlicher Beziehungen blicken kann. Das Geheimnis menschlicher Zusammengehörigkeit mündet in einem vom Einen auf den Andern überspringenden „lächelnden Verstehen“.

Reptilienzoo
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Reptilienzoo

In den über 45 naturgetreu eingerichteten Terrarien des Reptilienzoos in Scheidegg gibt es viele verschiedene Echsen, Spinnen, Skorpione, Warane sowie giftige und ungiftige Schlangen zu bestaunen, von der Nashornviper über die Monokelkobra bis hin zur giftigen Krustenechse.

Auf dem Freigelände findet man europäische und einheimische Reptilien wie Schildkröten, Kreuzotter und Ringelnatter.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

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