kinder im allgaeu logo desk
ErasmuskapelleDauerhaft geschlossen
Die Mauern des unterirdischen Sakralbaus erzählen von fast acht Jahrhunderten wechselvoller Geschichte

Erasmuskapelle

Webseite:http://www.museen-kempten.de/index.php?plink=erasmuskapelle
Adresse:St.-Mang-Platz, 87435 Kempten
Kategorie: Museum
Preis: 1-5€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schlechtwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Mäßiger Schneefall bei -4°C
Attribute:nicht barrierefrei
Bewertung:

Die Museen der Stadt Kempten

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Erasmuskapelle

Die Mauern des unterirdischen Sakralbaus werden mit stimmungsvoller Beleuchtung, multimedialen Projektionen und faszinierenden Hörbildern zum Sprechen gebracht. Sie erzählen von fast acht Jahrhunderten wechselvoller Geschichte: vom Beinhaus zur Kapelle St. Erasmus, von der Kapelle zur Trinkstube, vom Weinkeller zum Schützengraben, von der Ruine zum Schauraum.

Sag uns deine Meinung! (0)

Username:
Vielen Dank. Dein Kommentar wurde erfolgreich abgesendet und wird nach Überprüfung durch einen Moderator bald freigeschaltet.

Deine Bewertung: * * * * *

Kommentar absenden

#erasmuskapelle: Fotos von Instagram

Mach mit! Poste deine Fotos mit dem Hashtag #erasmuskapelle auf Instagram. Die aktuellsten Fotos werden hier angezeigt.

Veranstaltungen vor Ort

Zur Zeit gibt es hier leider keine Veranstaltungen

4339
4338

Über 1000 Jahre alte Skelette, eine schaurige Atmosphäre und die Lage, machen die Erasmuskapelle unter dem erst vor kurzem fertiggestellten St. Mang Platz in Kempten zu etwas besonderem. 2003 stießen Bauarbeiter auf die Grundmauern, nur wenige Zentimeter unter der Erde. Mit der Sanierung des St. Mang Platzes wurde dann auch beschlossen, aus diesen Grundmauern einen Schauraum zu machen. Was dabei herausgekommen ist, und welche Geschichten der gerade mal 80 Quadratmeter große Raum erzählen kann, wissen Evelin Prieb und Thomas Kehrer.
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Schneefall bei -4°C)

Allgäuer Burgenmuseum
Dauerhaft geschlossen

Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg
Dauerhaft geschlossen

Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg

Die Burgengruppe der Ruinen Eisenberg und Hohenfreyberg liegt etwa 4km nördlich von Pfronten. Die beiden Burgen aus dem Hoch- und Spätmittelalter bilden eine landschaftsbeherrschende und weithin sichtbare Burgengruppe.

Zusammen mit den umliegenden Schlössern und Wehranlagen bieten die Anlagen dem Interessierten einen Überblick über die Geschichte des mitteleuropäischen Wehrbaues der letzten tausend Jahre. Zahlreiche Fundstücke aus der Burg Hohenfreyberg werden im Burgenmuseum des Örtchens Eisenberg-Zell ausgestellt.

Bodenlehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Bodenlehrpfad

Auf dem über 1,5km langen Bodenlehrpfad in Buchenberg lernen Kinder die Entstehung der Region Buchenberg und die Bedeutung des Illergletschers kennen. Der Lehrpfad zeigt, wie sich aus dem Gletscher einst Buchenberg und sein Umland formte.

Streuobst-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Du bist hier: