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Doppelmayr Zoo / WolfurtDauerhaft geschlossen
Vorarlbergs größter privat geführter Tierpark

Doppelmayr Zoo / Wolfurt

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Webseite:https://www.doppelmayr.com/unternehmen/doppelmayr-zoo/
Adresse:Bildsteiner Str., 6922 Wolfurt
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Zoo
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:wolkenbedeckt bei -1°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:1

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Der Doppelmayr-Zoo, der bereits seit 1963 besteht, ist für die ganze Familie ein Erlebnis. Bei einem gemütlichen Rundgang durch den schön angelegten Park sind Zebras, Stachelschweine, Riesenschildkröten, Waschbären, Zwergesel und Kängurus sowie verschiedenste Vogelarten zu finden. Derzeit gibt es auf ca. 20.000 m² über 400 Tiere aus 70 Arten zu entdecken und zu bewundern.

In großen Freiluftgehegen am Teich, Volieren und Gehegen am Hang des Doppelmayr-Zoos sind die Vögel untergebracht. Dort können die Besucher neben seltenen Entenarten auch Papageien, Kakadus und Sittiche beobachten. Auch heimische Vogelarten wie Schneeeulen und verschiedene Fasane sind hier Zuhause.
Für Damhirsche und Alpakas wurde ein weitläufiges Gehege östlich der Bildsteinerstraße geschaffen. Trotz der Rückzugsmöglichkeiten lassen sich die Tiere gerne blicken. Steppenzebras, Nandus und Bennet-Kängurus gehören zu den Exoten des Zoos und werden von Groß und Klein bewundert.

Besonders im Frühling ist im Doppelmayr-Zoo einiges los, dann erblicken nämlich viele Jungtiere das Licht der Welt. Die kleinen Hängebauchschweine und Zwergziegen, Pfauen- und Entenküken sind niedlich anzusehen und kommen besonders bei Kindern gut an.

Der Doppelmayr-Zoo hinter dem Firmengelände in Wolfurt-Rickenbach ist ganzjährig geöffnet und jederzeit öffentlich zugänglich. Das Zoo-Gelände ist auch mit dem Kinderwagen befahrbar, einem Familienausflug steht also nichts mehr im Wege!

Der Zoo im Überblick

- 20.000 m² Gesamtfläche
- über 400 Tiere
- ca. 70 verschiedene Tierarten
- ganzjährig geöffnet
- kostenlos zugängig
- kinderwagengerecht / barrierefrei
- gratis Parkplätze

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Doppelmayr Zoo / Wolfurt: weitere Bilder

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei -0°C)

Cambomare
Dauerhaft geschlossen

Cambomare

Das als Glaskuppelbau erbaute Cambomare erstreckt sich im Osten des Stadtbades mit einer großflächig angelegten Saunalandschaft und einer überdachten Badelandschaft. Als Attraktion des Bades gelten die zwei Rutschen: Die Black-Hole-Röhrenrutsche und die Crazy-River-Reifenrutsche, die an einen Wildfluss erinnert und deswegen nur mit speziellen luftgefüllten Reifen verwendet werden soll. Daneben wurde ein Gastronomiebereich mit Blick auf die Badelandschaft eingerichtet.

Für Kleinkinder gibt es den sogenannten Kids-Garden. Ein Strömungskanal mit einer großen Schwimmlagune, aus der in regelmäßigen Abständen Luft sprudelt, befindet sich hier ebenfalls. Es gibt auch eine versteckte Sprudelgrotte mit Massagedüsen. Das Außenbecken des Hallenbades enthält Sprudelliegen, Massagedüsen, Bodensprudler und Nackenduschen. Dieses Außenbecken wird auch im Winter betrieben.

Saint-Exupérie-Weg
Dauerhaft geschlossen

Saint-Exupérie-Weg

Die schönsten Zitate und Aphorismen Exupérys handeln von der Freundschaft und der Zuneigung unter den Menschen und darüber, wie das „Eigentliche“ gelebt werden soll.

Was kann es Schöneres geben, als wandernd in der wunderschönen Naturlandschaft des Luftkurorts Argenbühl in frischer Allgäuluft mit solch wertvollen Gedanken Körper, Geist und Seele aufzutanken.

Es sind die Worte dieses so beliebten, berühmten aber auch sensiblen Schriftstellers, der die Höhen und Tiefen des Daseins hautnah erlebt hat.

Die Gedanken auf diesen illustrierten 25 Tafeln, die den 7 km langen Weg von Eisenharz über die Bodenmöser, Isnyberg, Obervorholz zurück nach Eisenharz säumen, sollen beim Wanderer den Blick auf das lenken, was für unser Leben wesentlich ist.

Unsere schnelllebige Zeit, deren Tempo die Menschen oft überfordert, ruft geradezu nach solchen Momenten der Auszeit. Zeit die Seele baumeln zu lassen. Zeit für die Erholung für Geist und Seele.

Dieser Wanderweg ist ein leichter, er ist gleichsam auch ein „Lehrpfad für die Seele“. Das ist Sinn dieses Weges und er bietet von allem etwas:

Ein bisschen Allgäuer Dorfidyll in Eisenharz, verträumtes Moor in den Bodenmösern, Wege entlang sprudelnder Bäche, den leichten Anstieg mit herrlichen Alpenpanorama als Belohnung vor Augen, besinnliches und nachdenkliches Innehalten und die erholsame, erfrischende Einkehr im Ochs am Berg oder im Landgsthof Krone. Wer mit stärkendem Vesper im Rucksack wandern möchte, kann sich im Eisenharzer Kempter mit warmem Leberkäswecken und vielem mehr bestens versorgen.

Wandern auf dem Saint-Exupéry Weg ist ein rundes, gesundes Vergnügen, das Körper und Geist erfreut.
Die Zitate von Exupéry lehren uns tiefer zu sehen.

Sie wollen uns zeigen, wie man hinter der Hektik des Alltags und der Kälte menschlicher Beziehungen blicken kann. Das Geheimnis menschlicher Zusammengehörigkeit mündet in einem vom Einen auf den Andern überspringenden „lächelnden Verstehen“.

Reptilienzoo
Dauerhaft geschlossen

Reptilienzoo

In den über 45 naturgetreu eingerichteten Terrarien des Reptilienzoos in Scheidegg gibt es viele verschiedene Echsen, Spinnen, Skorpione, Warane sowie giftige und ungiftige Schlangen zu bestaunen, von der Nashornviper über die Monokelkobra bis hin zur giftigen Krustenechse.

Auf dem Freigelände findet man europäische und einheimische Reptilien wie Schildkröten, Kreuzotter und Ringelnatter.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

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