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Dinosaurier-Park Altmühltal / DenkendorfDauerhaft geschlossen
Wissenschaft erleben - Erkenntnisse erfühlen - Tatsachen begreifen - Spaß haben

Dinosaurier-Park Altmühltal / Denkendorf

Webseite:http://dinopark.bayern/
Adresse:Dinopark 1, 85095 Denkendorf
Download:Programm Winter 2017Schulflyer 2017
Kategorie: Museum
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 18°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Staunen

Wie war das, als Flugsaurier, Landsaurier und Meeressaurier die Erde bevölkerten? Was ist passiert, dass die Dinosaurier ausgestorben sind? Auf dem 1,5 km langen Erlebnispfad des Dinosaurier Freiluftmuseums begibt man sich auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Erdzeitalter und taucht ein in 400 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte. Die über 60 lebensgroßen Nachbildungen, die mitten im Wald stehen, vermitteln das Gefühl, Teil der Urgeschichte zu sein. Dabei kann man den gewaltigen Brachiosaurus, den riesigen Diplodocus oder den gefährlichen T. rex nicht nur anschauen. Man kann sie auch berühren und die fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Urzeitgiganten verstehen lernen

Mitmachen

Wissen wird im Dinosaurier Freiluftmuseum durch aktives Erleben erfahren. Die Gäste können die Arbeit der Paläontologen nachempfinden, indem sie selbst Steine spalten, mit etwas Glück Originalfossilien finden oder nach Millionen Jahre alten Haifischzähnen suchen. Die Mitmach-Stationen laden ein, die eigenen Vorstellungen, wie groß, wie schnell oder wie stark die Dinosaurier waren mit den eigenen Fähigkeiten zu vergleichen. Ob beim Wettrennen mit Dinosauriern oder beim Freilegen eines Diplodocus-Skeletts — das Wissen über die Zeit vom Erdaltertum bis heute wächst mit jedem Bereich, den man bei uns erlebt.

Geniessen

Wer sich nach den begeisternden Erlebnissen, dem Bestaunen der Originalfossilien und den vielfältigen Aktivitäten entspannen mag, kann dies in wunderschöner Natur im Restaurant am See oder im lauschigen Waldbiergarten tun. Wir bieten unseren Gästen auch Gerichte aus regionalem und nachhaltigen Anbau an. Selbstverständlich bieten wir auch vegetarische und vegane Speisen an. Spielplätze für jedes Alter in unmittelbarer Nähe unserer Gastronomie versprechen Spannung und Spaß für Kinder — Entspannung für Erwachsene.

Weltsensation

Bestaunen Sie die Weltsensation hier im Dinosaurier-Park! Das vor kurzem entdeckte Exemplar des berühmten Urvogels Archaeopteryx ist der zwölfte Fund seiner Art - und der erdgeschichtlich älteste. Seit über 150 Jahren sind die Fossilien aus dem Altmühltal bedeutende Beweise für die Evolution vom Dinosaurier zum Vogel.

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80 Saurier mitten im Wald bei Denkendorf. Da denk ich doch gleich an Freizeitpark! Aber von wegen! Kein Schnickschnack, kein Geblinke und Gebrüll! Nur Kunststofffiguren im Wald. Aber ganz ehrlich, kann so was heutzutage noch funktionieren?
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 20°C)

Alpinmuseum
Dauerhaft geschlossen

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Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Kirche St. Coloman
Dauerhaft geschlossen

Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Allgäuer Burgenmuseum
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