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Der Center Parc Allgäu

Ein paar Informationen vorab
center parc allgaeu news
2016-08-16 16:02:14 / Center Parcs

Seit fast 50 Jahren ist Center Parcs Europas Marktführer im Segment Kurzurlaub mit Ferienparks inmitten schöner Naturlandschaften.

Der Konzern verfügt über insgesamt 21 Parks in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Frankreich und bietet ein einzigartiges Urlaubskonzept mit vielseitigen und anspruchsvollen Freizeitaktivitäten.

Bald: Der Center Parc Allgäu

Schon seit langer Zeit ist der geplante Center Parc im Dreieck Leutkirch, Isny und Altusried in aller Munde.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten steht nun fest: Der Park wird Ende 2018 - so ist es zumindest geplant - auf dem ehemaligen Munitionsdepot-Gelände bei Urlau eröffnet.

Im Folgenden erhaltet ihr einige Informationen zu dem geplanten Park.

Größe des Parks

Die Muna Urlau bietet dem neuen Center Parc Allgäu eine Gesamtfläche von 184 ha. Dies bietet Platz für insgesamt 1000 Ferienhäuser, mehreren sogenannten Park Specials und verschiedenen Freizeiteinrichtungen.

Unterkünfte

Die geplanten 1000 Ferienhäuser werden unterteilt in 15 unterschiedliche Haustypen:
- Häuser für 2 bis 12 Personen
- In 4 unterschiedlichen Komfort‐Ausstattungen, wie z.B. VIP‐Ferienhaus mit hauseigener Sauna in einem Wellnessbadezimmer und Kamin
- In etwa die Hälfte der Häuser werden eingeschossig gebaut, die andere Hälfte über 2 Etagen
- Vollständig ausgestattet mit Möbeln und Inventar
- Mit eigener privater Außenterrasse
- Gebäudeoptik ist an die Region angepasst

Park Specials

Für den Park im Allgäu sind verschiedene Specials geplant, darunter ein großes Indoor-Freizeitangebot mit BALUBA und Family Entertainment Center, einem Aqua Mundo, einem Kinderbauernhof mit Tieren und Ponyreiten.
Außerdem soll es einen Marktplatz (auch für regionalen Wochenmarkt) ein Business Center und einen Spa & Country Club geben.

Einrichtungen

Market Dome
Restaurants
Buffet Restaurant (Frühstück und Abendessen), Familienrestaurant in der BALUBA, A‐la‐carte Restaurant, Market Café (Indoorterrasse Market Dome), Brauhaus (im Family Entertainment Center), Biergarten (Außenterrasse), Snacks & Take away, Aqua Café (im Aqua Mundo)

Geschäfte
Supermarkt (mit Bäckerei), Fashion & Geschenke Laden, Shop mit Produkten aus der Region

Sonstiges
Rezeption, Innenterrasse mit Entertainmentbühne

Aqua Mundo
Wellenbecken und Whirlpools, Kinder- und Babybecken, 4 Rutschen, Wildwasserbahn, Wasserspielplatz, Schnorchelbecken, Außenbereich mit großer Liegewiese

Kinder
BALUBA mit Kids Klub, Rutschen, Klettergeräten, Minicars, Bühne, Family Entertainment Center mit Bowling, Minigolf, Kletterwand und Trampolinen, Kinder und Babybecken im Aqua Mundo sowie Wasserspielplatz und Wasserrutschen, Kinderbauernhof und Spielplätze im Park.

Outdoor‐Aktivitäten
Kinderbauernhof mit Tieren und Ponyreiten, Sporteinrichtungen, Minigolf, Hochseilgarten, Seilbahnrutsche, Wassersport, Wintersport und Fahrradverleih, Spielplätze im Park

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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 23°C)

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Burg Laubenbergerstein
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Burg Laubenbergerstein

Die Ruine der hoch- bis nachmittelalterlichen Burg Laubenbergerstein (auch Burg Laubenberg-Stein genannt) liegt etwa einen Kilometer nördlich von Immenstadt im Allgäu auf einem bewaldeten Hügel über der Iller südwestlich des Ortsteiles Stein im Allgäu. Die Anlage wurde ab 1977 durch den Heimatverein Immenstadt saniert und teilweise wiederaufgebaut.

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