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Burgruinen Eisenberg und HohenfreybergDauerhaft geschlossen
Die Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg bilden eine landschaftsbeherrschende Burgengruppe

Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg

Adresse:Burgweg 50, 87637 Eisenberg
Kategorie: Sehenswürdigkeit
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Klarer Himmel bei -2°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefreiZugang immer möglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:5
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Mittelalterliche Burgen

Die Burgengruppe der Ruinen Eisenberg und Hohenfreyberg liegt etwa 4km nördlich von Pfronten. Die beiden Burgen aus dem Hoch- und Spätmittelalter bilden eine landschaftsbeherrschende und weithin sichtbare Burgengruppe.

Zusammen mit den umliegenden Schlössern und Wehranlagen bieten die Anlagen dem Interessierten einen Überblick über die Geschichte des mitteleuropäischen Wehrbaues der letzten tausend Jahre. Zahlreiche Fundstücke aus der Burg Hohenfreyberg werden im Burgenmuseum des Örtchens Eisenberg-Zell ausgestellt.

Sag uns deine Meinung! (1)

Marcus25.01.2017 15:17:19
5Mir persönlich haben die Ruinen Eisenberg und Hohenfreyberg viel besser gefallen als die Ruine Ehrenberg in Reutte. Hier gab es einfach mehr zu sehen, lernen und genießen. Und ganz so überlaufen ist es auch nicht.
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Eine der beiden größten Burgruinen im Allgäu die haben wir ihnen schon vorgestellt. In nachbarlicher Luftlinie zur Burg Eisenberg liegt Hohenfreyberg - eine der letzten Ritterburgen, die im klassischen Stil gebaut wurden. Wir waren mit dem Lokalhistoriker Bertold Pölcher dort und haben der Ruine einige sagenhafte Geschichten entlockt.
Das Video auf Youtube

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Klarer Himmel bei 1°C)

Alpenwildpark / Obermaiselstein
Dauerhaft geschlossen

Alpenwildpark / Obermaiselstein

Naturliebhaber finden im Wildpark Berghof Schwarzenberg in Obermaiselstein ein echtes Kleinod. Das Wildgehege soll dazu beitragen, dem von Technik beherrschten und gestressten Menschen wenigstens für kurze Zeit eine Begegnung mit der Natur, einem Teil der heimischen Tierwelt zu ermöglichen. Begegne neben Steinböcken, Gemsen, Hirschen, seltenen Greifvögeln und vielen anderen Wildtieren u.a. auch einem handzahmen Fuchs oder Dachs, die manchmal sogar gerne gestreichelt werden möchten.
Ein Spaß für Jung und Alt!

Auch verletzte, kranke oder gefundene Wildtiere werden hier liebevoll betreut und können zum Teil anschließend wieder in die freie Wildbahn entlassen werden.

Zu jeder Jahreszeit gibt es für die Besucher immer interessante Neuigkeiten. Wie es der Geldbeutel und die Zeit erlauben wird auf dem Gelände des Berghof Schwarzenberg auf rein privater Basis Jahr für Jahr viel Neues geschaffen, wobei der Wildbestand ständig erweitert wird. Wer außer Förstern oder Waidmännern hat schon die Gelegenheit einmal ein Hirschkalb beim Säugen oder einen Hirsch während der Brunftzeit, praktisch hautnah zu erleben?

Ein besonderes Naturerlebnis stellt im Winter eine angrenzende Wildfütterung freilebender Tiere dar. Die Besucher können dort ca. 50 Stück freilebendes Rotwild aus nächster Nähe beobachten und in einem kleinen Vortrag viel Wissenswertes über Wild, Wald bzw. Wildfütterung erfahren. Die Tiere kommen jeden Abend hoch aus dem Wald und versammeln sich dann an der Futterstelle. Einzigartig ist die besondere Vertrautheit, der sonst so scheuen Wildart.

Theater Ferdinande
Dauerhaft geschlossen

Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Kutschenmuseum Hinterstein
Dauerhaft geschlossen

Kutschenmuseum Hinterstein

Das Kutschenmuseum Hinterstein steht unweit des Bergbaches Ostrach in der Ortschaft Hinterstein. Das Museum ist ein äußerlich unscheinbarer Holzstadel. Im Garten sind verschiedene Kunstobjekte, Windspiele und andere Klangkörper in allen Größen sowie eine künstliche Grotte zu finden.

Der Stadel selbst ist in mehrere kleine Abteilungen aufgeteilt, die miteinander verbunden sind. An deren Wänden befinden sich viele Spiegel, an der Decke drehen sich Spiegelkugeln.

Ausgestellt sind die unterschiedlichsten Schlitten und Kutschen mit lebensgroßen bekleideten Schaufensterpuppen. Geschmückt sind die jeweiligen Szenerien mit verschiedenen präparierten Tieren wie Wolf, Fuchs oder Bär. Selbst ein ausgewachsenes Pferd ist zu sehen. Auch Äste und Steine wurden als Beiwerk verwendet. Künstlicher Schnee macht die jeweilige Szenerie noch realistischer. Zu den wertvollsten und prächtigsten Ausstellungsstücken des Museums zählt ein alter Leichenwagen, der aus Böhmen stammt.

Burgruine Ratzenried
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Ratzenried

Die Ruine Ratzenried – früher: Oberes Schloss – ist eine Burgruine auf einem Bergsporn in der Nähe von Ratzenried.

Über einen kleinen Parkplatz am oberen Schloßweiher erreicht man die Ruine auf einem Waldwanderweg und einem kleinen Aufstieg. Der Spaziergang ist auch für Kinder sehr gut geeignet. Oben angekommen erwartet den Besucher die sehr gut erhaltene, große Ruine des früheren Oberen Schlosses zu Ratzenried.

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