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Buchenegger WasserfälleDauerhaft geschlossen
Die Buchenegger Wasserfälle zwischen Steibis und Buchenegg und gehören zum Geopark Allgäu.

Buchenegger Wasserfälle

GoogleMap Buchenegger Wasserfaelle  Steibis Oberstaufen
Webseite:http://www.buchenegger-wasserfaelle.de/
Adresse:Am Giebel, 87534 Steibis-Oberstaufen
Kategorie: Natur
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Mäßiger Regen bei 17°C
Attribute:nicht barrierefreiZugang immer möglichHunde erlaubt
Bewertung:5

Wasserfälle im Geopark Allgäu

Die Buchenegger Wasserfälle sind durch einen Wanderweg für Touristen erschlossen. Die Wanderung ist bei Familien beliebt und mit Vorsicht auch mit kleinen Kindern ab etwa fünf Jahren machbar.

Gumpenspringen

Im Allgäu hat sich der Begriff „Gumpenspringen“ oder auch „Gumpenjucken“ fest als Synonym für das Klippenspringen etabliert. Dieser Extremsport erfreut sich dort großer Popularität. Die höchste Absprungstelle in den Buchenegger Wasserfällen liegt knapp 30 Meter über dem Wasser.

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Fluja27.04.2019 08:42:54
5Ein Echtes Highlight! Wir sind mit der Huendlebahn auf den Berg gefahren und von dort zu den Wasserfällen gewandert. Es gibt direkt vor dem steilen Abstieg jedoch auch einen Wanderparklplatz. Man muss also nicht die Bahn nehmen. Der Abstieg ist sehr abenteuerlich, macht aber großen Spaß! Man wird mit einem tollen Wasserfall - Anblick belohnt. Außerdem können die Kinder unten am Wasser spielen. Die großen ab 5 Jahren sind marschiert. Die kleinen hatten wir in Kraxe und Tragetuch. Nur bei Trittsicherheit zu empfehlen!
Marcus26.11.2018 15:38:46
5
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Buchenegger Wasserfälle: weitere Bilder

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Buchenegger Wasserfälle

Erleben Sie die den Wanderweg zu den Buchenegger Wasserfällen mit Hütteneinkehr bei Martin auf der "Alpe Neugreuth" und die Klippenspringer
bei den Wasserfällen.
Das Video auf Youtube

GoogleMap Buchenegger Wasserfaelle  Steibis Oberstaufen

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Regen bei 20°C)

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
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Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Nistkasten-Lehrpfad
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Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

Scheidegger Wasserfälle
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Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

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