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Bergbauernmuseum / DiepolzDauerhaft geschlossen
Entschleunigung, Entspannung und Natur …

Bergbauernmuseum / Diepolz

 Diepolz  Immenstadt
Webseite:http://www.bergbauernmuseum.de/
Adresse:Diepolz 44, 87509 Immenstadt
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Museum
Preis: keine Angabe
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 8°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichBewirtung vor Ort vorhanden
Bewertung:5

Bauern und Tiere

Auf dem Gelände des Bergbauernmuseums sind verschiedene Vierbeiner und Federvieh zu finden. Sie stammen von alten Haustierrassen wie das Braunvieh vom Allgäuer Schlag, die Sulmtaler Hühner, die Allgäuer Bergschafe und die Schwäbisch-Hällischen Schweine ab.

Reise durch die Zeit

Betritt man den Sattler-Hof, reist man fast 100 Jahre zurück in die Vergangenheit. Hier darf alles angefasst und selbst ausprobiert werden. Wo Martin und Sofie auftauchen, wartet eine Aufgabe auf die ganze Familie.

Der begehbare Kuhmagen

Die neue Dauerausstellung im Bergbauernmuseum: der begehbare Kuhmagen. Wie wird das Gras zur Milch? Warum hat die Kuh vier Mägen? Und was passiert genau beim Wiederkäuen? Durch ein großes Maul betreten die Besucher das Innere der Kuh. Beim Gang durch die Innereien erklären interaktive Stationen wie die Verdauung funktioniert und was die Kuh dabei produziert.

Ein Spielplatz wie damals

Der Heustock ist ein Kinderspielplatz der früheren Zeit. Hier können Kinder zwischen 3 und 10 Jahren viel Spaß haben und Heuhüpfen.

Abenteuerspielplatz

Direkt hinter dem Eingangsgebäude befindet sich der Abenteuerspielplatz. Er bietet verschiedene Holzspielgeräte zum Balancieren und Schaukeln sowie Riesenheizen zum Klettern.

Sag uns deine Meinung! (1)

Barbara von Tief im Allgäu14.09.2017 16:28:00
5Das Bergbauernmuseum in Diepolz ist eines der absoluten Highlights für Familien. Ich fand den begehbaren Kuhmagen klasse, die Schafe und Hühner sind niedlich, die Kühe haben noch Hörner, und im Heustock sowie auf dem Abenteuerspielplatz haben die Kinder jede Menge Spaß. Ein super Ziel bei jedem Wetter.
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Bergbauernmuseum / Diepolz: weitere Bilder

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Bergbauernmuseum / Diepolz

Im Allgäuer Bergbauern Museum in Diepolz gibt es für jeden etwas zu Entdecken. Erkunden Sie das Leben der Bergbauern von früher oder beweisen Sie Ihre Geschicklichkeit beim Kuh melken.
Das Video auf Youtube

 Diepolz  Immenstadt

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 7°C)

Burgruine Alttrauchburg
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Alttrauchburg

Obwohl das Gelände vor der Burgruine Alttrauchburg modernisiert wurde und mit einer Einkehrmöglichkeit auf Wanderer wartet, vermittelt die Burgruine selbst noch den Flair des Mittelalters. Auch die Anlage und die Wälder um die Burgruine sind immer einen Ausflug wert.

Engelhaldepark
Dauerhaft geschlossen

Engelhaldepark

Der Engelhaldepark oder Landschaftspark Engelhalde ist eine Parkanlage mit einer Fläche von 12 ha östlich der Iller.

Im Park gibt es neben Spazierwegen und Liegewiesen einen etwa 6000 m² großen Weiher, ein Feuchtbiotop, zwei Kinderspielplätzen, eine Kneippanlage und eine Außenkletteranlage. Außerdem führt der Jakobus-Pilgerweg durch den Engelhaldepark. Der Park wird vom Bachtelbach durchflossen.

Falltobel
Dauerhaft geschlossen

Falltobel

Im Hügelland westlich von Niedersonthofen entspringt der Schrattenbach. Auf seinem Weg zum Niedersonthofener See durchfließt er den Falltobel und stürzt dabei über einen etwa 10m hohen Wasserfall.

Die etwa 45 minütige Wanderung zum Wasserfall, der gern mit den Schleierfällen an der Ammer verglichen wird, führt durch den dichtbewaldeten und sehr abwechslungsreichen Falltobel.

In etwa 2 Stunden (bzw. über 7km) kann man durch den Tobel über stellenweise befestigte Wege und dichten Wald und zurück über Hochwiesen wandern, bis man am Ende der Runde wieder ins Freie gelangt und eine schöne Sicht auf den Niedersonthofener See genießen kann.

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

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