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Bauernhausmuseum 4440 Ernst FesselerDauerhaft geschlossen
Das Bauernhaus-Museum zeigt die früheren Lebens- und Arbeitsumstände der Landbevölkerung

Bauernhaus-Museum / Wolfegg

Webseite:https://www.bauernhausmuseum-wolfegg.de
Adresse:Vogter Straße 4, 88364 Wolfegg
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Museum
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 11°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefrei
Bewertung:

Kommen, staunen, verstehen

Das Bauernhaus-Museum Allgäu-Oberschwaben Wolfegg zeigt mit 28 historischen Bauernhäusern und Nebengebäuden die früheren Lebens- und Arbeitsumstände der Landbevölkerung Oberschwabens und des Württembergischen Allgäus.

Jedes Haus erzählt dabei seine kulturhistorisch einmalige Geschichte und die Geschichte seiner Bewohner/innen. In originalgetreu eingerichteten Stuben, Kammern, Ställen wird das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte, Bräuche und Traditionen erfahrbar. Zugleich gibt es auch ungeahnte Perspektiven auf das Hier und Heute zu entdecken.

Die Gebäude sind in eine sorgfältig gepflegte Kulturlandschaft eingebettet. Bauerngärten mit fast vergessenen alten Gemüsesorten, heimischen Blumen und Kräutern, aber auch artenreiche Wiesen, Weiden und Äcker, Gehölze und Hecken sowie 330 Streuobstbäume vermitteln ein authentisches Bild der Kulturlandschaft Oberschwabens und des Württembergischen Allgäus und laden zum Spaziergang über das Gelände ein.

Ab der Saison 2022 können Besuchende das Gelände entlang eines neuen interaktiven „Entdeckerpfads“ erkunden, der die einzelnen Elemente der Kulturlandschaft für alle Generationen abwechslungsreich erfahrbar macht. Nicht nur kleine Besucher/innen lieben die zahlreichen Tiere wie Hühner, Ziegen, Schweine, Gänse und natürlich das Allgäuer Braunvieh, die das Museumsgelände beleben.

An Sonn- und Feiertagen finden öffentliche Führungen mit wechselnden Themenschwerpunkten statt.
Die Führung dauert maximal 60 Minuten, Familien mit Kindern sind herzlich willkommen.

An ausgewählten Samstagen findet speziell für Familien mit Kindern ein kostenloses öffentliches Mitmach-Projekt oder eine dezidierte Familienführung statt. Die Projekte dauern maximal 2,5 Stunden.

Von Juli bis September finden in den Sommerferien die sogenannten „Familiensamstage“ statt, mit Familientickets zum halben Preis und einem kostenlosen öffentlichen Mitmach-Projekt für Familien.

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Bauernhaus-Museum / Wolfegg: weitere Bilder

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Bauernhaus-Museum / Wolfegg

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 10°C)

Miniwelt
Dauerhaft geschlossen

Miniwelt

Modelleisenbahnschau um die faszinierenden Fluss-Landschaften zwischen Rhein und Moseltal im Modell auf einer Fläche von 300 qm.

Zu sehen sind Landschaftsmotive des Rheins zwischen Bingen und Koblenz. Dieser Teil des Mittelrhein wurde am 27.06.2002 zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt.

Auf 2400m Gleislänge mit 24 Schattenbahnhöfen sind z. Z. 204 Züge verschiedener Epochen im Einsatz. Für eine komplette Runde auf der Anlage ist ein Zug über sechs Stunden unterwegs, dabei taucht er immer wieder in der einen oder anderen Richtung auf.

Burgruine Hopfen
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Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Bergbauernmuseum / Diepolz
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Bergbauernmuseum / Diepolz

Auf dem Gelände des Bergbauernmuseums sind verschiedene Vierbeiner und Federvieh zu finden. Sie stammen von alten Haustierrassen wie das Braunvieh vom Allgäuer Schlag, die Sulmtaler Hühner, die Allgäuer Bergschafe und die Schwäbisch-Hällischen Schweine ab.

Wildpark Oyhof / Tannheim
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Wildpark Oyhof / Tannheim

Auf dem Gebiet des Oyhofs befand sich die nach dem Dreißigjährigen Krieg vereinödete Ortschaft Oy. Der Oyhof liegt an der vom Bahnhof Tannheim kommenden Oyhofer Straße unmittelbar an der dortigen Brücke über dem Illerkanal.

Der Wohnplatz besteht aus einem Forsthaus der „Gräflich von Schaesberg’schen Forstverwaltung“ mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und einem als Wildpark bezeichneten, unmittelbar anschließenden umzäunten circa acht Hektar großen Gelände. In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

In der Nähe des Oyhofs befindet sich eine Keltenschanze und mehrere Hügelgräber. Im Jahre 1833 wurde der Oyhof nach Gräfin Sophie von Schaesberg in Sophienhof umbenannt. 1949 wurde die stattliche um 1630 errichtete Zehntscheuer des Oyhofs abgerissen.

Im Jahre 2006 wurde von privater Hand eine der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren geweihte Kapelle beim Oyhof errichtet.

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