kinder im allgaeu logo desk
BasilikaDauerhaft geschlossen
Ein erhabenes Bauwerk!

Basilika

Webseite:http://www.abtei-ottobeuren.de/
Adresse:Sebastian-Kneipp-Straße 1, 87724 Ottobeuren
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Sehenswürdigkeit
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 22°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefrei
Bewertung:5
Bewertungen von TripAdvisor

Eine der schönsten Barockkirchen

Die von 1737 bis 1766 erbaute Basilika ist eine der schönsten deutschen Barockkirchen, ein erhabenes Bauwerk von europäischem Rang. Von Februar bis November findet samstags um 14.00 Uhr eine Führung statt. Die weltberühmten Riepp-Orgeln in der Basilika gelten übereinstimmend handwerklich, konstruktiv, qualitativ und klanglich als eine Höchstleistung der Orgelbaukunst aller Zeiten. Für eine Hörprobe bestehen seit nahezu 50 Jahren Orgelkonzerte, die von Februar bis November samstags um 16.00 Uhr meist kostenlos dargeboten werden. Spenden zum Erhalt der Orgeln sind sehr erwünscht.

Die Orgelkonzerte in der Basilika

Die Ottobeurer Orgelkonzerte, die alljährlich im Sommer stattfinden und eine begeisterte Schar von Musikfreunde aus nah und fern anlocken, bieten ein Programm, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Im vergangenen Jahr erklangen in der hervorragenden Akustik Haydns Cäcilienmesse, die 5. Symphonie von Anton Bruckner und das Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Die Marienorgel

Die prächtige Marienorgel aus dem Jahr 1957, rundet das Orgelensemble in der Basilika perfekt ab. Nach fast einjähriger Restaurierung im Jahr 2002 erstrahlt auch sie wieder optisch wie vor allem akustisch in neuem Glanz.

Sag uns deine Meinung! (1)

Thomas25.07.2017 11:43:42
5Wunderschöne, atemberaubende Kirche. Ein Ausflug lohnt sich. Sehr gute Parkplätze. Das Benediktiner-Kloster und auch der Ottobeurer Marktplatz mit Eisdiele ist gleich nebenan. Nur Sonntags aufpassen, wenn eine Veranstaltung ist, wird's mit dem parken eng. Auch kommt man dann leider nicht kostenlos in die Basilika.
Username:
Vielen Dank. Dein Kommentar wurde erfolgreich abgesendet und wird nach Überprüfung durch einen Moderator bald freigeschaltet.

Deine Bewertung: * * * * *

Kommentar absenden

#basilikaottobeuren: Fotos von Instagram

Mach mit! Poste deine Fotos mit dem Hashtag #basilikaottobeuren auf Instagram. Die aktuellsten Fotos werden hier angezeigt.

Veranstaltungen vor Ort

Zur Zeit gibt es hier leider keine Veranstaltungen

3922
3920
3923
3921

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 23°C)

Burghalde
Dauerhaft geschlossen

Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Streuobst-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Burg Laubenbergerstein
Dauerhaft geschlossen

Burg Laubenbergerstein

Die Ruine der hoch- bis nachmittelalterlichen Burg Laubenbergerstein (auch Burg Laubenberg-Stein genannt) liegt etwa einen Kilometer nördlich von Immenstadt im Allgäu auf einem bewaldeten Hügel über der Iller südwestlich des Ortsteiles Stein im Allgäu. Die Anlage wurde ab 1977 durch den Heimatverein Immenstadt saniert und teilweise wiederaufgebaut.

Du bist hier: