Archäologischer Park CambodunumDauerhaft geschlossen
Der Archäologische Park Cambodunum ist ein Ausgrabungsgelände und Museum über die Besiedlung des römerzeitlichen Ortes Cambodunum

Archäologischer Park Cambodunum

Webseite:http://www.apc-kempten.de/
Adresse:Cambodunumweg 3, 87437 Kempten
Kategorie: Museum
Preis: kostenfrei
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Parkplatz vor Ort: ja
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 27°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiZugang immer möglichBewirtung vor Ort vorhandenHunde erlaubt
Bewertung:
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Die Museen der Stadt Kempten

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Archäologischer Park Cambodunum (APC)

2000 Jahre alte Stadtgeschichte in der Römerstadt Kempten, sichtbar in Spuren und Funden aus 120 Jahren archäologischer Arbeit:
Spüren Sie antikes Leben in der Siedlung und Tempelanlage unter freiem Himmel. Folgen Sie im Park zwischen Grundmauern von Forum und Basilika dem Grundriss der ersten Hauptstadt der Alpenprovinz Raetien.
Tauchen Sie ein in die Badekultur der Kleinen Thermen des Statthalterpalastes.

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Die Stadt Kempten zählt zu den ältesten Städten Deutschlands, wenn sie nicht sogar die älteste ist. Vor mehr als 2000 Jahren legten die Römer den Grundstein und gaben ihr den lateinischen Namen Cambodunum. Im Archäologischen Park Cambodunum werden die Überreste der Römerstadt präsentiert - und das unter freiem Himmel. Wie geschaffen also für einen letzten Ausflug am Ende der Osterferien.
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Zufällige Ausflugsziele

Burgberger Tierparadies
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Burgberger Tierparadies

Im Burgberger Tierparadies leben die verschiedensten Tiere. Viele davon lassen sich streicheln. Jung und Alt können hier die wunderbare Atmosphäre genießen und sich beim Betrachten und Streicheln der Tiere entspannen. In den Streichelgehegen können große und kleine Besucher viel über die Tiere lernen. Wie fühlt sich ein Esel, ein Zicklein oder ein Alpaka an, und vor allem, wie riechen diese Tiere? Hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

Bestaune die Geflügelvielfalt. Im Burgberger Tierparadies kannst du Gänse, Enten, verschiedene Hühnerrassen wie Sussex, Seidenhühner, Cochins oder Wachteln sehen. Im „Hasenhotel“ findest du auch Hasen, welche besonders kinderlieb sind und die sich schon auf Streicheleinheiten freuen.

Kirche St. Coloman
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Kirche St. Coloman

Die barocke Colomanskirche liegt bei Schwangau in Bayern. Sie entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau, der zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land an dieser Stelle gerastet haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Berge und der Nähe zum weltbekannten Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bayerns.

An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu.

Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer um den ehemaligen Pestfriedhof verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt.

Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint.

Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen.

Burghalde
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Burghalde

Die Burghalde in Kempten ist eine Erhebung im Stadtzentrum, auf der sich die Ruinen der gleichnamigen Festung befinden.

Früher wurde die Burghalde aufgrund ihrer Lage „Hilarmont“ genannt. Hilar steht hier für die Iller, mont für Hügel oder Berg. Das Wort wurde aus dem lateinischen „hilaris mons“ eingedeutscht.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine vom Burghaldeverein angenommen und zu Kemptens erstem Stadtpark und zum Veranstaltungsort umgebaut.

Heute ist das Gelände mit dem teilweise historischen Gemäuer in der Altstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Von der Burghalde aus bieten sich nach Süden Blicke in die Alpenkette, nach Westen zur Fürstäbtlichen Residenz und zur Basilika St. Lorenz, nach Norden über die Altstadt und nach Osten zum Lindenberg mit dem gallo-römischen Tempelbezirk und den Resten der römischen Landstadt Cambodunum.

Seit 2004 befindet sich auf der Burghalde das Allgäuer Burgenmuseum. Neben dem Museum wurde ein Duft- und Heilkräutergarten angelegt.

Mindelburg
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Mindelburg

Die Burg wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts auf dem Georgenberg erbaut. Um 1305 wurde sie zerstört und 1370 wieder aufgebaut. Von 1949 bis 1950 diente die Mindelburg als Lazarett.

Die Mindelburg trägt heute das Aussehen wie nach ihrer Wiederherstellung in den Jahren 1650 bis 1670. Neben dem Turm liegt der 27 Meter tiefe Burgbrunnen.

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