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AlpakahofDauerhaft geschlossen
Ein Stückchen Wildnis mitten im Allgäu: Der Alpakahof in Bad Wurzach

Alpakahof

GoogleMap Kletterwald Soellereck
Adresse:, 88410 Bad Wurzach
Kategorie: Zoo
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Klarer Himmel bei 8°C
Attribute:
Bewertung:2

Erlebnistierpark Alpakahof

Der Alpakahof ist leider dauerhaft geschlossen!

Ein im Allgäu außergewöhnliches Tierparadies entstand am Naturschutzgebiet Rohrsee in Bad Wurzach und fügt sich harmonisch in die bestehende Landschaft ein.

Auf 120.000 qm Freigehege leben Alpakas, Kamele, Lamas, Araber- und Miniaturpferde, Tibetrinder, Emus, Pfauen, Esel, Schafe, Ziegen, Katzen, Hunde vieler Rassen und eine große Anzahl von Wasser- und Ziergeflügel und viele andere Tiere einträchtig nebeneinander.

Ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie! Für Kinder ist ein großer Streichelzoo mit vielen verschiedenen Tieren zum Anfassen und ein Spielplatz vorhanden. Ein Ritt auf den Ponys ist für die kleinen Besucher immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis!

Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Eine gemütliche Gartenwirtschaft lädt zum Verweilen und zur Entspannung bei heimischen Speisen und erfrischenden Getränken oder auch bei Kaffee und Kuchen in familiärer Atmosphäre ein.

Sag uns deine Meinung! (2)

Angie28.04.2017 15:39:13
1Das war von Anfang an ein Tierzuchtbetrieb zur Belustigung von Menschen, denen egal ist wie es den Tieren geht. Ich war einmal da das hat mir gereicht. Streicheltiere wurden getötet und andern (Stachelschwein) zum Fraß vorgeworfen. Sichtbar für alle. Man hat Rassehunde gezüchtet, die änstlich waren, das man wußte was abgeht.
Marcus26.03.2017 15:06:13
3An sich ist es wirklich sehr schade, dass der Alpakahof nicht mehr existiert. Als Kind hat man dort gerne hin und wieder seine Zeit verbracht. Gegen Ende verwarloste der Hof leider zunehmend.
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Alpakahof: weitere Bilder

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GoogleMap Alperlebnispfad am Imberg

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 8°C)

Theater Ferdinande
Dauerhaft geschlossen

Theater Ferdinande

Seit 2009 ist die Stadt Kempten um eine Attraktion reicher. In diesem Jahr ist es gelungen, dem Kemptener Figurentheater Ferdinande (gegründet 2005) in der Stadtteilbücherei Sankt Mang eine Heimat zu geben.

Die Puppenspielerinnen Elke Gehring und Anke Leupold erzählen, spielen und singen Geschichten unter Nutzung verschiedener Figurentheater-Techniken - vor allem für Kinder. Dabei kommt es den beiden Absolventinnen der Hochschule der Künste Zürich vor allem auf eine schlichte Bühnenausstattung und auf die anspruchsvolle Gestaltung der Figuren an, damit die Phantasie der kleinen Zuschauer in den Aufführungen Raum bekommt.

In den vergangenen Jahren ist so ein Repertoire von 16 Stücken entstanden, die das Ensemble gemeinsam mit dem Regisseur Josef Faller entwickelte und regelmässig im Rotschlössle oder auf Gastspielen zeigt.

Minimax
Dauerhaft geschlossen

Minimax

Im Minimax in Mindelheim, dem ersten Sport- & Kinderpark im Unterallgäu, erwarten Kinder & Jugendliche 3.000qm Indoorfläche mit allerlei Spielmöglichkeiten, die auch den Eltern sehr viel Spaß bringen können.

Für das leibliche Wohl wird im hauseigenen Restaurant gesorgt. Dort gibt es Leckereien für die Kleinen und frisch zubereitete Salate der Saison, ofenfrische Pizzen, Burger und Chicken, Currywurst und Pommes.

Allgäuer Burgenmuseum
Dauerhaft geschlossen

Allgäuer Burgenmuseum

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Mindelburg
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Mindelburg

Die Burg wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts auf dem Georgenberg erbaut. Um 1305 wurde sie zerstört und 1370 wieder aufgebaut. Von 1949 bis 1950 diente die Mindelburg als Lazarett.

Die Mindelburg trägt heute das Aussehen wie nach ihrer Wiederherstellung in den Jahren 1650 bis 1670. Neben dem Turm liegt der 27 Meter tiefe Burgbrunnen.

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